Bei Wintereinbruch im Osten der USA mindestens 50 Tote
Wintereinbruch: Behinderungen auch im Flugverkehr

Das Winterwetter hat die Deutschen wieder einmal eiskalt erwischt. Die Polizei zählte in weiten Teilen des Landes hunderte von Unfällen mit Dutzenden Verletzten. Auch der Flugverkehr blieb nicht verschont. Mindestens noch bis zum Wochenende sollen Eis und Schnee das Land im Griff behalten.

HB HAMBURG. Gefährliche Rutschpartien gab es am Mittwoch auf Deutschlands Straßen: Allein in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg krachte es mehr als 300 Mal auf den glatten Straßen. „Es ist Chaos“, sagte ein Polizeisprecher in Niedersachsen. Dutzende Menschen wurden verletzt.

Rund 160 Unfälle gab es allein im morgendlichen Berufsverkehr in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden mindestens 13 Menschen verletzt. Im Regierungsbezirk Karlsruhe registrierte die Polizei seit Dienstagabend mehr als 70 Unfälle. Auch auf der Autobahn A 7 in Niedersachsen kam es zu Karambolagen.

Von dem Winterwetter war auch der Flugverkehr betroffen. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt/Main mussten Passagiere wegen Schneefalls Verzögerungen von bis zu 30 Minuten in Kauf nehmen. Am Stuttgarter Flughafen wurden am Dienstagabend 15 Flüge gestrichen. Auf dem Flughafen Basel-Freiburg-Mülhausen rutschte bei starkem Schneefall ein französischer Regionaljet von der Piste. Die drei Besatzungsmitglieder und die 22 Passagiere blieben unverletzt.

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