Dress for Success
Pimp your 2014

Wie war das mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr? Hat ja gerade erst angefangen. Noch ist Zeit für das Feintuning. Hier sind ein paar Vorschläge, wie dieses Jahr besser wird als das letzte.
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Wie im neuen Jahr die Kurve kriegen? Möglichst aufwärts mit dem Umsatz, womöglich abwärts mit dem eigenen Gewicht, vielleicht seitwärts in persönlichen Beziehungen und frischwärts mit einem neuen Styling? Am besten in kleinen Schritten. Wer sich zu viel vornimmt – wissen nicht nur Küchen – und sonstige Psychologen, schafft am Ende gar nichts. Wäre ja vielleicht auch nicht weiter schlimm. So haben wir 2013 ja auch irgendwie rumgekriegt.

Aber es geht ja immer noch besser. Am besten fangen wir die Kurve ins neue Jahr mit dem Feintuning an. Anders ausgedrückt: mit individueller Veränderung, im besten Fall Verbesserung. In der Neurowissenschaft ist eine Tuning Curve eine mathematische Beschreibung zur Charakterisierung des Antwortverhaltens einer sensorischen Nervenzelle auf einen bestimmten externen Reiz. In Abhängigkeit eines bestimmten Reizparameters (Stimulus) antwortet die Nervenzelle mit einer durchschnittlichen Feuerrate (Respons). Kommt uns irgendwie bekannt vor, der Vorgang.

Feintuning geht eigentlich wie beim Auto. Da unterscheidet man ja auch introvertierte und die extrovertierten Persönlichkeiten. Letztere schrauben Spoiler oder sonstigen Schnick-Schnack an ihre Karre, damit jede(r) gleich sieht: Baby, hier kommt ein rasend interessanter Typ. Meist mobiler Nachfahre vom Mantafahrer. Autofarbe? Marke Lackaffe. Mit passendem Outfit, Hütchen und Mützen, wehenden Schals, gespickten Stiefeln. Richtung: vorauseilende Gefallsucht.

Der introvertierte Tuning-Typ ist eher einer für den zweiten Blick oder Kick. Außen eher durchschnittlich. Dennoch kein Serienmodell. Der gibt erst Gas, wenn’s drauf ankommt – siehe Reizparameter. Bis dahin hält er seine Motorleistung, sprich Feuerrate, fein unter der Haube. Richtung: nachhaltige Verblüffung. Sein Outfit: gediegene Qualität, klassisch-modern mit einem sportlichen Kick. Ganz wichtig: von Kopf bis Fuß – eben auch Undercover. Mann weiß ja nie, wo man wie ankommt.

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