Dress for Success
Wie Mann sich verkleidet

Wo sind die Grenzen zwischen Kleidung und Verkleidung  in der 5. Jahreszeit, dem Fasching oder Karneval? Wie Sie nicht aus der Rolle fallen, die Sie immer schon mal spielen wollten …
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Düsseldorf

Helau, Alaaf, Klatschmarsch! Soll’n wir sie reinlassen? Die Narren, die in diesen Wochen ihr Zepter schwingen, nicht nur in Karnevalshochburgen wie Köln, Düsseldorf, Aachen. Einmal im Jahr ist Karneval. Ein alter Schlager, der alljährlich immer wieder zu Verkleidungen (ver)führt, in denen Mann sich mal so geben kann oder will, wie er sonst nicht ist oder sein darf.

Sie sind eingeladen während der tollen Tage, privat, zu einer Sitzung, zum Rathausempfang, Prinzen- oder Prinzessinnenball, zur Stunksitzung, auf die Tribüne mit den Honoratioren des Rosenmontags- oder Veilchendienstag-Zugs? Auf der Einladung steht meist nicht nur wo und wann, sondern auch wie Sie erwartet werden. Manchmal sogar, dass das schönste Kostüm prämiert wird.

Karnevalskostüme kann man kaufen, leihen, auch phantasievoll selbst anfertigen. Einzeln oder auch paarweise (Ritter und Königin, Polizistin und Gefangener sind im Online-Shop schon teilweise ausverkauft, Pilot und Stewardess, Rotkäppchen und der Wolf noch kurzfristig lieferbar.)

Auch Opern- und Schauspielhäuser verliehen schon mal aus ihrem Fundus prächtige Kostüme. Für Auftritte bei frostigen Außentemperaturen  können sich auch vorsichtshalber zum Affen machen (lassen) oder zum Bussi- oder Problem-Bär  – je nach Untergruppe zottelig, freundlich oder mit weißem Bauch. Gibt’s auch in XXL, ebenso wie Mafiosi oder Mönch.

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