Einladung von Virgin-Chef: Barack Obama surft sich glücklich

Einladung von Virgin-Chef
Barack Obama surft sich glücklich

Was macht Barack Obama, nachdem er nicht mehr US-Präsident ist? Das Leben genießen. Virgin-Chef Richard Branson hat ihn jetzt zum Kite-Surfen eingeladen. Dabei entstanden Aufnahmen eines ausgelassenen Obama.
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DüsseldorfDas Leben als mächtigster Mann der Welt hat einige entscheidende Nachteile. Wenig Urlaub zum Beispiel. Oder ständige Überwachung. Auch Compliance ist ein Teil der Einschränkungen, die man als US-Präsident in Kauf nehmen muss. Barack Obama, gerade erst von Donald Trump abgelöst – und bereits schmerzlich vermisst – durfte sich als Amts- und Würdenträger natürlich privat maximal von den Nachbarn, keinesfalls jedoch von Wirtschaftsgrößen zu irgendetwas einladen lassen. Das hat sich mit Obama als Privatier natürlich geändert. Und offenbar genießt er die Freiheit.

Das Medien- und Reiseunternehmen Virgin veröffentlichte nun Bilder und ein Video des 44. US-Präsidenten beim Kite-Surfen – gemeinsam mit und auf Einladung von Richard Branson, Milliardär, Gründer und Chef Virgins. Branson postete einen entsprechenden Beitrag in seinem persönlichen Blog auf der offiziellen Homepage des Unternehmens. Den wohlverdienten Urlaub nach acht Jahren im Weißen Haus verbrachten Michelle und Barack Obama gemeinsam auf den British Virgin Islands. Kein Zufall, wie sich nun herausstellte.

Wie es zum gemeinsamen Surf-Ausflug kam? Offenbar erzählte Obama Branson, dass er kurz vor seinem Amtsantritt in seiner Heimat Hawaii einen anstrengenden Ritt in einem gefährlichen Surf-Revier hinter sich gebracht hatte. Darauf erklärte dessen neuer Sicherheitschef, dass dies für Jahre das letzte Mal sein würde, dass er überhaupt aufs Brett steige. Ein Satz, der Branson sichtlich beeindruckte. Resultat: eine Herausforderung. Konnte Obama schneller Kite-Surfen lernen, als der auf dem Kite bereits versierte Milliardär das sogenannte Foilboard beherrschte?

Das Video zeigt, dass sich Obama im Amt gut in Form gehalten hat, denn neben dem, zugegeben: älteren, Extremsportler Branson machte er eine gute Figur. So gut sogar, dass er den Wettbewerb schließlich deutlich für sich entscheiden konnte. Den eigentlichen Gewinn kann man jedoch an Barack Obamas Gesichtsausdruck ablesen. Nie in seiner achtjährigen Amtszeit wirkte er derart gelöst und zufrieden.

Kommentare zu " Einladung von Virgin-Chef: Barack Obama surft sich glücklich"

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  • "Herr Max Marx08.02.2017, 10:50 Uhr
    @ Marc Hofmann
    Selten so einen unqualifizierten Unsinn gelesen!!!
    Autonomes Fahren ist weit mehr als nur programmieren. Das Programmieren ist in diesem Bereich ein Hilfsjob. Die wahren Macher sind die Bauteileentwickler & Applikateure. Mal informieren ... bevor du Märchen postest."

    @Max Marx
    ich poste keine Märchen,
    sondern nur die Wahrheiten über die grünsozialistische Merkelregierung.
    Was wäre ich froh, wenn wir so lupenreine Demokraten wie Putin oder Trump an der macht hätten.
    Aber wir haben ja nur einen zaudernden Hosenanzug.
    Danke

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