Heftiger Regen und Gewitter in Frankfurt
„Wer heute fliegen will, braucht Geduld“

Starker Wind behindert am Frankfurter Flughafen den Flugverkehr. Reisende wurden gebeten, sich mit ihren Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, um sich rechtzeitig über Ausfälle zu informieren. Wie es aussieht, wird es weiterhin zu Verspätungen kommen.

HB FRANKFURT/MAIN. Sechs Landungen und fünf Starts mussten am Dienstag bis zum Vormittag gestrichen werden, wie Fraport-Sprecher Wolf-Dieter Schaller auf AP-Anfrage sagte. Ein größeres Problem seien aber die Verspätungen. Wegen des starken Windes ordne die Flugsicherung größere Sicherheitsabstände zwischen den Landungen an, so dass pro Stunde nur 35 anstelle von sonst fast 50 Maschinen landen dürften. Flugzeuge, die später landeten, könnten aber auch erst später wieder starten.

„Wer heute fliegen will, braucht Geduld“, sagte Schaller. Schon am Vormittag betrugen die Verzögerungen 20 bis 40 Minuten. „Wir haben eine ganze Reihe von Verspätungen, und es werden wohl nicht weniger werden“, meinte der Sprecher. Den ganzen Tag über sollten die starken Winde anhalten.

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