Huttrends
Wer hat hier den Hut auf?

Die Hüte des Sommers stehen unter dem Motto Safari. Sie sind modisch und breite Krempen oder UV-dichte Stoffe schützen den Träger optimal vor der Sonne. Doch trotz der Vielfalt: Bitte vor dem Kauf unbedingt probetragen.
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Die Designer sind sich einig: Hut tut gut. Und das nicht nur bei heißen Temperaturen. Hüte haben bei beiden Geschlechtern in den vergangenen Saisons Einzug in die Kollektionen erhalten und sind zu neuen Lieblingsteilen geworden. Gerade im Sommer schützen sie nicht nur vor gefährlicher Sonneneinstrahlung, sondern ziehen auch sofort jede Aufmerksamkeit auf sich.

Die Hüte des Sommers stehen unter dem Motto Safari. Die Designs, Materialien und Farben der neuen Modelle greifen die Bedingungen einer echten Safari auf und sehen so aus, als wären sie von der Sonne gebleicht worden. Materialien in Vintageoptiken, Baumwolle mit Pergament-Veredelungen, verstaubt wirkende Qualitäten, Ziegenleger und Bast geben sich luftig leicht und passen sich in Tönen wie Beige, Khaki, Oliv und verschiedenen Brauntönen dem Sommer an. Für Highlights sorgen vereinzelt Modelle in Senf, Rot oder Blau.

Die neuen Hüte geben sich nicht nur zeitgemäß, sondern sind auch noch praktisch. Bearbeitete Baumwolle wurde beispielsweise mit einer UV-Ausrüstung versehen und Modelle mit breiten Rändern schützen vor Sonne und Staub. Bei den Formen dominieren bei beiden Geschlechtern Fedoras, Trilby, Hatteras, Ivy Caps und Uniformmützen. Sie können auch noch in der übernächsten Saison getragen werden.

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Damen tragen Schlapphüte

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