Keine Flüge Streiks in Griechenland beginnen

Mit einem Streik der Fluglotsen hat in Griechenland ein Tag mit umfangreichen Streiks begonnen. Die Arbeitsniederlegungen richten sich vor allem gegen Lohnkürzungen und unpopuläre Reformen im Arbeitsmarkt
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Von den Streiks ist auch der griechische Fährverkehr betroffen. Quelle: dpa

Von den Streiks ist auch der griechische Fährverkehr betroffen.

(Foto: dpa)

HB ATHEN. In Griechenland haben am Mittwoch die Fluglotsen als erste einen Tag mit umfangreichen Streiks eingeleitet. Genau um Mitternacht Ortszeit (2300 MEZ) legten sie die Arbeit für 24 Stunden nieder. Kein Flug von und nach Griechenland werde am Mittwoch stattfinden, teilte die Gewerkschaft der Fluglotsen mit.

Der Transitverkehr über den griechischen Luftraum werde aber abgefertigt, hieß es. Die Fluglinien hatten in den vergangenen zwei Tagen ihre Kunden benachrichtigt. So wurde nicht mit gestrandeten Reisenden gerechnet.

Am frühen Mittwochmorgen wollten sich die Seeleute dem Streik anschließen. Von 06.00 Uhr Ortszeit (0500 MEZ) an wird keine Fähre mehr aus Piräus und anderen griechischen Festlandshäfen zu den Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres auslaufen. Im Rundfunk und Fernsehen wird es keine Nachrichten geben, weil auch die Journalisten streiken.

Geschlossen bleiben auch alle Behörden wie Ministerien, Museen und Steuerämter sowie Schulen und Universitäten. Die Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern werden nur Notfälle behandeln. Busse und U-Bahnen sowie die Eisenbahn sollen für mehrere Stunden bestreikt werden. Auch die Taxifahrer wollen vier Stunden lang die Arbeit niederlegen. Die Streiks richten sich vor allem gegen Lohnkürzungen und unpopuläre Reformen im Arbeitsmarkt.

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2 Kommentare zu "Keine Flüge: Streiks in Griechenland beginnen"

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  • Die hirnriesin wird von folgenden Faktoren dazu gezwungen, weiterzumachen auf der Schuldenodyssee:
    1) ihren freunden von der Exportindustrie droht ein gnadenloser- und bleibender- absturz, sollte man zu Nationalwährungen zurückkehren.
    2) ihren freunden von den Großbanken droht der haircut.
    deshalb versucht sie krampfhaft, die verluste für deutschland in grenzen zu halten ,so daß sie es ihrer klientel gerade noch verkaufen kann. konservative sind eben zu nichts anderes gut als zum aufschieben. denn die gehirnriesin muß ihren verantwortungslosen Pfusch, nämlich die überstürzte euro-einführung, vertuschen. darüber soll nicht geredet werden.

  • Jetzt streiken die PiiGS - Verschwenderstaaten auch noch tüchtig und würgen ihre Wirtschaft endgültig ab. Da sieht man, wie verkehrt es war, unser noch halbwegs gutes Geld in diese Löcher ohne boden zu schmeissen. Frau Merkel, Sie Hirnriesin, gucken Sie mal hin !

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