Maut-Erhöhung
Autofahren in Ungarn wird teurer

HB MÜNCHEN. Autofahrer müssen für ihren Ungarnurlaub etwas tiefer in die Tasche greifen. Seit 1. Mai müssen sie nach Angaben des ADAC während der Hauptreisezeit von 1. Mai bis 30. September für die vier Tage gültige Vignette 1 520 Forint (rund 5,80 Euro) zahlen, das sind rund 1,30 Euro mehr als in der übrigen Reisezeit. Die Kurzzeit-Plaketten, die für Fahrten auf den Autobahnen M 1, M 3, M fünf und M sieben berechtigt, sind an Tankstellen, Postämtern, Grenzstellen und beim ungarischen Automobilclub MAK erhältlich. Benutzen können diese allerdings nur Fahrer von Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht.

Autofahrer, die über Wien nach Ungarn reisen, kommen laut ADAC jetzt schneller voran. Ende April wurde auf der Wiener Außenring-Schnellstraße S 1 südlich von Wien das zwölf Kilometer lange Teilstück zwischen dem Knoten Vösendorf (Anschluss zur A 21) und Schwechat-Süd für den Verkehr freigegeben. Autofahrer in Richtung Ungarn, die von der Westautobahn A 1 auf die Ostautobahn A vier wechseln, können Wien jetzt südlich umfahren und müssen nicht mehr über das Stadtgebiet ausweichen.

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