Nach den Niederländern sind die Amerikaner die zweitwichtigste ausländische Gästegruppe
Deutschland bei Amerikanern wieder beliebt

Nach drei Jahren Flaute steigt Deutschland als Reiseland wieder in der Gunst der US-Amerikaner. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus den Vereinigten Staaten ist um 19 Prozent gestiegen.

HB WIESBADEN. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus den Vereinigten Staaten stieg im ersten Halbjahr 2004 um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf zwei Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Damit ist der Anstieg bei den Amerikanern deutlich höher als im Durchschnitt der ausländischen Gäste, der bei 11 Prozent lag.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus den USA hatte im Jahr 2000 - als in Hannover die Weltausstellung Expo stattfand - mit 5,1 Millionen ihren höchsten Stand. In Folge der Anschläge vom 11. September 2001 und der Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar sank die Zahl kontinuierlich auf 3,8 Millionen im Jahr 2003. US-Amerikaner sind nach den Niederländern die zweitwichtigste ausländische Gästegruppe für das deutsche Beherbergungsgewerbe.

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