Philips Sprüche zum 93.
„Guten Tag, Herr Reichskanzler“

Klein, aber fein ist nicht das Motto von Prinz Philip: Seinen Geburtstag feiert der Ehemann der Queen mit 8.000 geladenen Gästen. In seinen 93 Jahren leistete er sich schon viele verbale Ausrutscher. Einige Kostproben.

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    Kommentare zu "„Guten Tag, Herr Reichskanzler“"

    Alle Kommentare
    • Das ist ein intelligenter Mensch mit hintergründigem Humor, der auch mal unangenehme Sachen, wie z. B. das Problem der Überbevölkerung anspricht. Klasse, solche Typen.

    • Kann ich Ihnen nur zustimmen.

    • Kann ich Ihnen nur zustimmen!

    • Naja dann haben Sie nicht bis zu Ende gelesen. Den größten Teil fand ich lustig und angebracht, aber die rassitischen Bemerkungen wie wenn Sie noch länger hier bleiben bekommen Sie Schlitzaugen... keine Ahnung was ich davon halten soll.

      Den Spruch mit dem Auto allerdings, werde ich mir merken ;-)

    • "das Problem der Überbevölkerung" - Malthus ist längst widerlegt, aber es gibt anscheinend noch genug Pfosten die das glauben...

      Vielleicht mal ein Buch lesen von Josué de Castro oder Jean Ziegler...

    • Also ehrlich!

      Gäb's die Sprüche von Prince Philipp nicht, müßte man sie doch glatt erfinden :-)) Und das tun manche Entertainer ja auch, benötigen dafür aber ein ganzes verzweifeltes Kreativ-Team.

      Gibt's die Sprüche eigentlich auch irgendwo im originalen Wortlaut? Ins Deutsche übersetzt, ganz übel bei deutschen Synchronisationen, geht immer mindestens die Hälfte des Wortwitzes verloren.

    • Ich finde den Typen ganz lustig. Wahrscheinlich hat er die 60 Jahre an der Seite dieser humorlosen Trulla nur auf seine spezielle Weise aushalten können....

    • Also ich meine, besser kann man doch nicht kommentieren „Zu seiner Frau, Queen Elizabeth II., nach ihrer Krönung: "Wo hast du denn diesen Hut her?"“
      Das ist nicht peinlich, sondern großartig!
      Der Mann hat Humor.

    • Ach, das mit den Entgleisungen ist doch nur die Retourkutsche der Journalisten, weil er ihnen so oft die Pointe aus dem Mund nimmt.
      Und was hat das mit seiner Ehe zu tun. Ich bin der Meinung, daß sich die beiden einig sind und das der Prinz nur das ausspricht, was die Königin auch denkt, aber aus Staatsräson nicht selber sagen darf.
      Honi soit qui mal y pense. (Motto des britischen Hosenbandordens)

    • Verbuchen wir das mal unter dem englischen schwarzen Humor.

      Aber wie hatte H. Kohl auf den Reichskanzler reagiert? ;-)

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