Schnee bis ins Flachland: Winter dauert an

Schnee bis ins Flachland
Winter dauert an

Der Winter lässt nicht locker und wird in dieser Woche bis ins Flachland für reichlich Schnee und glatte Straßen sorgen. Die Temperaturen liegen zwischen -4 und + 2 Grad.

HB FRANKFURT/BOCHUM. „Bereits am Dienstag schneit es aus dichten Wolken von den Mittelgebirgen bis zu den Alpen“, kündigte Expertin Constance Zeun vom Wetterdienst Meteomedia am Montag an. Bei Höchstwerten zwischen -4 und +2 Grad bleibt es vor allem im Norden noch meistens trocken, bevor am Mittwoch auch dort eine neue Kaltfront mit kräftigen Schneeschauern erwartet wird. Selbst im Westen Deutschlands rechnet Zeun mit einer geschlossenen Schneedecke. Eine deutliche Milderung sei es erst am Wochenende zu erkennen.

Die Wissenschaftler des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach erwarten für die Nacht auf Mittwoch Tiefsttemperaturen bis -8 Grad in Schleswig-Holstein und +1 Grad im Breisgau. Auch am Donnerstag und Freitag werden für das ganze Land immer mal wieder Schneeschauer vorhergesagt bei Temperaturen, die je nach Lage um den Gefrierpunkt schwanken. Damit drohen verbreitet spiegelglatte Straßen.

Nach vorläufigen Angaben des DWD war der Januar im langjährigen Vergleich deutlich zu nass, während das Temperaturmittel in etwa erreicht werde. Dabei gab es aber deutliche regionale Abweichungen, berichtete DWD-Meteorologe Michael Bauer. So sei es im Osten eher zu kalt, im Südwesten eher zu warm gewesen. Die Sonne schaffte 95 Prozent der üblichen Stunden.

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