Zusatzvorschriften für US-Flüge
Schärfere Kontrollen von Handgepäck

HB HAMBURG. Nach dem Terror-Alarm in Großbritannien hat das Bundesinnenministerium Einzelheiten zu den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen für deutsche Flughäfen bekannt gegeben. Staatssekretär August Hanning sagte am Donnerstagabend in der ARD, bereits am Morgen sei veranlasst worden, dass Handgepäck zusätzlich von Sicherheitsbeamten persönlich durchsucht werde. Deutschland sei Bestandteil eines allgemeinen Gefahrenraumes, betonte Hanning.

Für Flüge in die USA sei es zudem grundsätzlich verboten worden, Behälter für Flüssigkeiten im Handgepäck mitzunehmen. Der Staatssekretär riet allen Flugreisenden, möglichst wenig Handgepäck mit an Bord zu nehmen. Die Sicherheit im Flugverkehr müsse ständig an die Bedrohungslage angepasst werden. Darüber hinaus befinde man sich in intensiven Gesprächen mit den Behörden anderer europäischen Länder, um abgestimmte Maßnahmen zu treffen.

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