Jolie und Pitt: Probleme mit der Erziehung, Gerüchte um Drogen

Jolie und Pitt
Es geht um 400 Millionen Dollar und sechs Kinder

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Probleme mit der Erziehung, Gerüchte um Drogen

In den Scheidungspapieren gibt es keine Hinweise auf den Auslöser. Einer von Jolies Anwälten, Robert Offer, erklärte, die Entscheidung sei zum „Wohle der Familie“ gefallen. Pitt zeigte sich in einer Stellungnahme „zutiefst betrübt“. Beide Parteien forderten die Medien zur Zurückhaltung auf. Doch auf Twitter explodierte der Hashtag #brangelina mit hunderten Erwähnungen pro Minute regelrecht.

Das Nettovermögen von Brad Pitt wird auf 240 Millionen Dollar geschätzt, bei Angelina Jolie sollen sich im Laufe ihrer erfolgreichen Filmkarriere 160 Millionen Dollar angesammelt haben. Nach Berechnungen von CNN sind alleine in der Ehezeit 117 Millionen an Verdienst zusammengekommen. Ein Großteil des gemeinsamen Vermögens liegt in zahlreichen Immobilien in den USA und Europa, darunter ein Weingut in Südfrankreich.

Wenn seine Scheidung von Jennifer Aniston als Blaupause dienen kann, dann könnte es für den 52-jährigen teuer werden. Aniston ging mit einem Haus in Beverly Hills im damals geschätzten Wert von 29 Millionen Dollar aus den Verhandlungen. Pitt behielt die Mehrheit an der gemeinsamen Produktionsfirma Plan B („Charlie und die Schokoladenfabrik“), die auf 50 Millionen Dollar Gesamtwert taxiert wurde. Grob gesagt wurde das Vermögen zu gleichen Teilen aufgeteilt.

Existieren Eheverträge, die die Vermögen vor der Heirat ausklammern, dann stünden diesmal knapp 117 Millionen zur Verteilung an. Eine entscheidende Rolle werden die Anwälte der Parteien spielen. Die 41-jährige Jolie wird nach Medieninformationen von Staranwältin Laura Wasser vertreten, die schon Johnny Depp, Kim Kardashian oder Britney Spears vertreten hat. Pitt hat noch keinen Anwalt bekanntgegeben.

Wie dem auch sei: Die mysteriösen Umstände, die offenbar zu der kurzfristigen Entscheidung geführt haben, sprechen nach Meinung von Beobachtern dafür, dass es noch zu heftigen Schlagabtäuschen kommen könnte. Offenbar ist Jolie auch bereit, vor Gericht die Frage des Sorgerechts auszufechten. Also doch ein wenig mehr „Mr. & Mrs. Smith“ als „By the Sea“?

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Handelsblatt-Korrespondent Axel Postinett
Axel Postinett
Handelsblatt / Korrespondent

Kommentare zu " Jolie und Pitt: Es geht um 400 Millionen Dollar und sechs Kinder"

Alle Kommentare
  • Darum soll man das mit dem sich "ewig" binden lassen. Selbst das "Traumpaar" kann es nicht vermeiden. Schade und Warnung zugleich.

  • Hast bestimmt viele Freunde!

  • Pardon,

    habe noch nicht meine Tabletten genommen, Herr Oberlehrer!

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