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Zahl des Tages: Import-Preise für Handys und Tablets sinken

Staatsschulden, Millionen-Abfindungen für Manager oder die Zahl der hungernden Menschen: Hintergründe aus Alltag, Wirtschaft und Politik täglich komprimiert in einer Zahl des Tages geben eine neue Sicht auf die Welt.

  • Die Einfuhrpreise für Smartphones waren im Januar 2014 um durchschnittlich 14,7 % niedriger als im Januar 2013.

    Die Preise für Tablets gingen im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 8,6 % zurück, Notebooks waren um durchschnittlich 6,3 % günstiger.

    Daten: destatis, 11. März 2014

    Die Einfuhrpreise für Smartphones waren im Januar 2014 um durchschnittlich 14,7 % niedriger als im Januar 2013. Die Preise für Tablets gingen im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 8,6 % zurück, Notebooks waren um durchschnittlich 6,3 % günstiger.Daten: destatis, 11. März 2014 Quelle: dpa
  • Der Zustand des deutschen Waldes hat sich nur leicht verbessert, immer noch haben 62 Prozent der Bäume Schäden an den Kronen.

    Die deutsche Eiche bleibt die mit Abstand am stärksten von Blattverlust betroffene Baumart. Nur jeder fünfte Eiche (19 Prozent) weist keine Schäden auf.

    Daten: Waldzustandsbericht 2013, 10. März 2014

    Der Zustand des deutschen Waldes hat sich nur leicht  verbessert, immer noch haben 62 Prozent der Bäume Schäden an den Kronen. Die deutsche Eiche bleibt die mit Abstand am stärksten von Blattverlust betroffene Baumart. Nur jeder fünfte Eiche (19 Prozent) weist keine Schäden auf. Daten: Waldzustandsbericht 2013, 10. März 2014 Quelle: picture alliance / dpa
  • Im Jahr 2012 waren rund 5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Die Beschäftigtenzahl in Praxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950 000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen. Die Zahl der Arbeitsplätze wuchs somit im Gesundheitswesen rund dreimal so stark wie in der Gesamtwirtschaft.

    Daten: destatis

    Im Jahr 2012 waren rund 5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Die Beschäftigtenzahl in Praxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950 000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen. Die Zahl der Arbeitsplätze wuchs somit im Gesundheitswesen rund dreimal so stark wie in der Gesamtwirtschaft. Daten: destatis Quelle: dpa
  • Extrem mild, erheblich zu trocken, kaum Schnee, aber viel Sonne: der Winter 2013/14 war der viertwärmster Winter seit Messbeginn im Jahr 1881.

    Die Durchschnittstemperatur im vergangenen Winter lag mit 3,3 Grad Celsius (°C) um 3,1 Grad höher als das Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961-1990.

    Die Hitliste der besonders warmen Orte führen drei Städte in Nordrhein-Westfalen an:

    1. Platz Köln-Stammheim 6,6°C, Abweichung: +3,1 Grad
    2. Platz Geilenkirchen 6,5°C Abweichung: +3,8 Grad
    3. Platz Duisburg-Baerl 6,4°C Abweichung: +2,8 Grad

    Daten: Deutscher Wetterdienst.

    Extrem mild, erheblich zu trocken, kaum Schnee, aber viel Sonne: der Winter 2013/14 war der viertwärmster Winter seit Messbeginn im Jahr 1881. Die Durchschnittstemperatur im vergangenen Winter lag mit 3,3 Grad Celsius (°C) um 3,1 Grad höher als das Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961-1990. Die Hitliste der besonders warmen Orte führen drei Städte in Nordrhein-Westfalen an: 1. Platz Köln-Stammheim 6,6°C, Abweichung:  +3,1 Grad 2. Platz Geilenkirchen 6,5°C Abweichung:  +3,8 Grad 3. Platz Duisburg-Baerl 6,4°C Abweichung:  +2,8 Grad Daten: Deutscher Wetterdienst. Quelle: dpa
  • 67,7 Prozent aller importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen im Jahr 2013 aus dem Reich der Mitte.

    Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, importierte Deutschland  insgesamt Narrenkappen, Kostüme und andere Scherzartikel im Wert von 57 Millionen Euro.

    25. Februar 2014

    67,7  Prozent aller importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen im Jahr 2013 aus dem Reich der Mitte. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, importierte Deutschland  insgesamt Narrenkappen, Kostüme und andere Scherzartikel im Wert von 57 Millionen Euro. 25. Februar 2014 Quelle: dpa
  • Die Beteiligung der Älteren am Arbeitsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. War im Jahr 2002 nur jeder vierte der 60- bis 64-Jährigen in Arbeit, stellte das statistische Bundesamt für das Jahr 2012 einen Anteil von knapp der Hälfte (49,6 %) fest.

    21. Februar 2014

     

    Die Beteiligung der Älteren am Arbeitsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. War im Jahr 2002 nur jeder vierte der 60- bis 64-Jährigen in Arbeit, stellte das statistische Bundesamt für das Jahr 2012 einen Anteil von  knapp der Hälfte (49,6 %) fest. 21. Februar 2014   Quelle: dpa
  • Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste, sanken in Deutschland im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 0,2 %.

    Nach drei Jahren mit Reallohngewinnen ist dies der erste Rückgang der Reallöhne seit dem Krisenjahr 2009.

    Daten: destatis, 20. Februar 2014

    Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste, sanken in Deutschland im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 0,2 %. Nach drei Jahren mit Reallohngewinnen ist dies der erste Rückgang der Reallöhne seit dem Krisenjahr 2009. Daten: destatis, 20. Februar 2014 Quelle: dpa
  • Neun von zehn US-Amerikanern haben einer Studie zufolge Zweifel an der wissenschaftlichen Evolutionstheorie. Nur rund 9,5 Prozent seien davon überzeugt, dass Gott oder eine andere höhere Macht absolut keinen Einfluss auf die Entstehung des Universums und des menschlichen Lebens hatten, sagte Elaine Howard Ecklund von der Rice Universität am Sonntag (Ortszeit) beim Jahrestreffen des Wissenschaftsverbands AAAS (American Association for the Advancement of Science) in Chicago.

    Die anderen rund 90 Prozent der mehr als 10 000 Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach Gott oder eine andere höhere Macht ganz oder zumindest teilweise für die Entstehung des Alls, der Erde und des menschlichen Lebens verantwortlich seien.

    17. Februar 2014

    Neun von zehn US-Amerikanern haben einer Studie zufolge Zweifel an der wissenschaftlichen Evolutionstheorie. Nur rund 9,5 Prozent seien davon überzeugt, dass Gott oder eine andere höhere Macht absolut keinen Einfluss auf die Entstehung des Universums und des menschlichen Lebens hatten, sagte Elaine Howard Ecklund von der Rice Universität am Sonntag (Ortszeit) beim Jahrestreffen des Wissenschaftsverbands AAAS (American Association for the Advancement of Science) in Chicago. Die anderen rund 90 Prozent der mehr als 10 000 Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach Gott oder eine andere höhere Macht ganz oder zumindest teilweise für die Entstehung des Alls, der Erde und des menschlichen Lebens verantwortlich seien. 17. Februar 2014 Quelle: dpa
  • Eigentlich wollte die Bundesregierung die Zahl doch verringern - jetzt werden hunderte weiterer Unternehmen in Deutschland von der EEG-Umlage entlastet.

    Die Ausnahmen summieren sich auf mehr als fünf Milliarden Euro. Bezahlen müssen das alles die privaten Stromkunden.

    11. Februar 2014

    Eigentlich wollte die Bundesregierung die Zahl doch verringern - jetzt werden h underte weiterer Unternehmen in Deutschland von der EEG-Umlage entlastet. Die Ausnahmen summieren sich auf mehr als fünf Milliarden Euro. Bezahlen müssen das alles die privaten Stromkunden.11. Februar 2014 Quelle: dpa
  • 40 Prozent der Unternehmen überschreiten ihr Reisebudget, ergab eine Befragung von über 250 Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

    Daten: techconsult

    40 Prozent der Unternehmen überschreiten ihr Reisebudget, ergab eine Befragung von über 250 Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Daten: techconsult Quelle: dpa
  • Im Jahr 2012 erhielten in Deutschland rund 1,3 Millionen Personen „Sozialhilfe“, dafür gab der Staat netto rund 18,1 Milliarden Euro aus. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Nettoausgaben um 5,1 %.

    Im Jahr 2012 erhielten in Deutschland rund 1,3 Millionen Personen „Sozialhilfe“, dafür gab der Staat netto rund 18,1 Milliarden Euro aus. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Nettoausgaben um 5,1 %. Quelle: dpa
  • Die Ozonschicht erholt sich allmählich. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen immer noch 9847 Tonnen Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) verarbeitet, die als klimawirksame Treibhausgase eingestuft werden. Immerhin entspricht dies einem Rückgang von 2 % oder 219 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich wurden jedoch im Jahr 2012 noch rund 1 095 Tonnen des extrem klimawirksamen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) abgegeben.

    Das NASA-Satellitenfoto dokumentiert die Größe des Ozonlochs über der Arktis im Winter 1999/2000: je dunkler das Blau, desto dünner die Ozonschicht.

    Die Ozonschicht erholt sich allmählich. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen immer noch 9847 Tonnen Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) verarbeitet, die als klimawirksame Treibhausgase eingestuft werden. Immerhin entspricht dies einem Rückgang von 2 % oder 219 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich wurden jedoch im Jahr 2012 noch rund 1 095 Tonnen des extrem klimawirksamen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) abgegeben. Das NASA-Satellitenfoto dokumentiert die Größe des Ozonlochs über der Arktis im Winter 1999/2000: je dunkler das Blau, desto dünner die Ozonschicht. Quelle: dpa
  • Flüssiggas oder Erdgas? Beide alternativen Antriebsarten haben ihre Vor- und Nachteile. 494.777 PKW mit Autogas-Antrieb sind in Deutschland zugelassen. Damit liegt Flüssiggas LPG deutlich vor den Erdgasantrieben (CNG, 76.300 Fahrzeuge).

    Zum Vergleich: Hybrid-Fahrzeuge fahren hierzulande sogar nur knapp 65.000.

    Reine Elektroautos waren Anfang 2013 rund 13.000 auf deutschen Straßen unterwegs, mittlerweile sind circa 4.000 hinzugekommen.

    Insgesamt sind in Deutschland 52,4 Millionen KFZ für 69 Millionen Menschen zugelassen.

    Flüssiggas oder Erdgas? Beide alternativen Antriebsarten haben ihre Vor- und Nachteile.  494.777 PKW mit Autogas-Antrieb sind in Deutschland zugelassen. Damit liegt Flüssiggas LPG deutlich vor den Erdgasantrieben (CNG, 76.300 Fahrzeuge). Zum Vergleich: Hybrid-Fahrzeuge fahren hierzulande sogar nur knapp 65.000. Reine Elektroautos waren Anfang 2013 rund 13.000 auf deutschen Straßen unterwegs, mittlerweile sind circa 4.000 hinzugekommen. Insgesamt sind in Deutschland 52,4 Millionen KFZ für 69 Millionen Menschen zugelassen. Quelle: Spotpress
  • Freizeit macht die Menschen nur noch ruheloser. Forscher haben bei einer repräsentativen Befragung festgestellt, dass zum Beispiel die Österreicher in ihrer Freizeit nicht weniger als 19 Aktivitäten nachgehen. Das seien fünf mehr als noch vor 15 Jahren, teilte das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (ITF) mit. 40 Prozent der Aktivitäten gehörten zur „Mediennutzung“ - vom Fernsehen bis zum Internet. Nur 19 Prozent seien aktive Beschäftigungen wie Spazierengehen, Sport und Ausflüge. Vier von fünf Menschen meinten, sie hätten weniger Zeit denn je.

    Freizeit macht die Menschen nur noch ruheloser. Forscher haben bei einer repräsentativen Befragung festgestellt, dass zum Beispiel die Österreicher in ihrer Freizeit nicht weniger als 19 Aktivitäten nachgehen. Das seien fünf mehr als noch vor 15 Jahren, teilte das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (ITF) mit. 40 Prozent der Aktivitäten gehörten zur „Mediennutzung“ - vom Fernsehen bis zum Internet. Nur 19 Prozent seien aktive Beschäftigungen wie Spazierengehen, Sport und Ausflüge. Vier von fünf Menschen meinten, sie hätten weniger Zeit denn je. Quelle: dpa
  • Die Mehrheit der Deutschen will an den Weihnachtstagen keine Gewalt auf der Mattscheibe sehen. 72 Prozent der Deutschen forderten, Thriller und Actionfilme zum Fest der Liebe ganz aus dem Fernsehprogramm zu streichen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für die Zeitschrift „Auf einen Blick“. Während zwei von drei Männern (66 Prozent) ein friedliches TV-Programm bevorzugten, waren es bei den Frauen sogar 78 Prozent. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen (90 Prozent) ist die Ablehnung gegenüber Action und Brutalität im Festtagsprogramm am größten, bei den unter 30-Jährigen (41 Prozent) am geringsten.

    Die Mehrheit der Deutschen will an den Weihnachtstagen keine Gewalt auf der Mattscheibe sehen. 72 Prozent der Deutschen forderten, Thriller und Actionfilme zum Fest der Liebe ganz aus dem Fernsehprogramm zu streichen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für die Zeitschrift „Auf einen Blick“. Während zwei von drei Männern (66 Prozent) ein friedliches TV-Programm bevorzugten, waren es bei den Frauen sogar 78 Prozent. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen (90 Prozent) ist die Ablehnung gegenüber Action und Brutalität im Festtagsprogramm am größten, bei den unter 30-Jährigen (41 Prozent) am geringsten.
  • Knapp 3,5 Millionen Bundesbürger nehmen in diesem Jahr Schulden für ihre Weihnachtsgeschenke auf. Etwa 75 Prozent derjenigen, die sich verschulden, überziehen dabei ihr Konto.

    Daten: GFK/Lifefinance

    Knapp 3,5 Millionen Bundesbürger nehmen in diesem Jahr Schulden für ihre Weihnachtsgeschenke auf. Etwa 75 Prozent derjenigen, die sich  verschulden, überziehen dabei ihr Konto. Daten: GFK/Lifefinance Quelle: ap
  • Seit über 15 Jahren liegt der Verdienstabstand - auf neudeutsch Gender Pay Gap - zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern in Deutschland auf konstant hohem Niveau.

    Auch im Jahr 2012 erzielten Frauen mit 15,21 Euro einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst, der um 22 % unter dem der Männer lag. Die verdienten nämlich durchschnittlich 19,60 Euro.

    Seit über 15 Jahren liegt der Verdienstabstand - auf neudeutsch Gender Pay Gap - zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern in Deutschland auf konstant hohem Niveau. Auch im Jahr 2012 erzielten Frauen mit 15,21 Euro einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst, der um 22 % unter dem der Männer lag. Die verdienten nämlich durchschnittlich 19,60 Euro. Quelle: dpa
  • In den östlich gelegenen, ehemals sozialistischen, EU-Staaten sind die jährlichen Geburtenzahlen seit 1990 zum Teil drastisch zurückgegangen. Den größten Geburtenrückgang verzeichneten die baltischen Staaten.

    So wurden 2012 in Lettland 48 % weniger Kinder geboren als noch 1990.

    In den östlich gelegenen, ehemals sozialistischen, EU-Staaten sind die jährlichen Geburtenzahlen seit 1990 zum Teil drastisch zurückgegangen. Den größten Geburtenrückgang verzeichneten die baltischen Staaten. So wurden 2012 in Lettland 48 % weniger Kinder geboren als noch 1990. Quelle: dpa
  • Das Auto ist nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. Im Jahr 2012 fuhren rund 66 Prozent der Erwerbstätigen regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit.

    Nur 14 Prozent der Erwerbstätigen nutzten für ihren Arbeitsweg öffentliche Verkehrsmittel.

    Daten: destatis

    Das Auto ist nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. Im Jahr 2012 fuhren rund 66 Prozent der Erwerbstätigen regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit. Nur 14 Prozent der Erwerbstätigen nutzten für ihren Arbeitsweg öffentliche Verkehrsmittel. Daten: destatis Quelle: dpa
  • Neun von zehn Menschen in Deutschland wollen an Weihnachten Präsente verschenken - und werden dafür 2013 im Schnitt 288 Euro ausgeben. Das ist ein Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt kann sich der Handel im Weihnachtsgeschäft auf zusätzliche Umsätze von rund 15,2 Milliarden Euro freuen.

    Daten: GFK

    Neun von zehn Menschen in Deutschland wollen an Weihnachten Präsente verschenken - und werden dafür 2013 im Schnitt 288 Euro ausgeben. Das ist ein Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt kann sich der Handel im Weihnachtsgeschäft auf zusätzliche Umsätze von rund 15,2 Milliarden Euro freuen. Daten: GFK Quelle: dpa
  • Im August 2013 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2212 Anträge auf Unternehmensinsolvenz. Das waren 7,4 Prozent beziehungsweise 178 Fälle weniger als im August 2012.

    Quelle: destatis

    Im August 2013 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2212 Anträge auf Unternehmensinsolvenz. Das waren 7,4 Prozent beziehungsweise 178 Fälle weniger als im August 2012. Quelle: destatis Quelle: dpa
  • Das Reinigungsgewerbe wird nach wie vor von Frauen dominiert. Im Jahr 2012 waren von den insgesamt 597 000 Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe 413 000 weiblich (69,2 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Putzfrau am 8. November weiter mitteilt, hat der Männeranteil in den letzten Jahren jedoch deutlich zugenommen. Hatte er im Jahr 2002 noch bei 26,7 Prozent gelegen, waren 2012 bereits 30,8 Prozent der Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe männlich.

    Das Reinigungsgewerbe wird nach wie vor von Frauen dominiert. Im Jahr 2012 waren von den insgesamt 597 000 Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe 413 000 weiblich (69,2 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Putzfrau am 8. November weiter mitteilt, hat der Männeranteil in den letzten Jahren jedoch deutlich zugenommen. Hatte er im Jahr 2002 noch bei 26,7 Prozent gelegen, waren 2012 bereits 30,8 Prozent der Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe männlich. Quelle: dpa
  • Die Zahl der Fluggäste in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr auf 827 Millionen gestiegen. Unter den Flughäfen ist nach wie vor London-Heathrow Spitzenreiter mit rund 70 Millionen Passagiere. Es folgen der Pariser Flughafen Charles de Gaulle mit 61 Millionen und Frankfurt am Main mit 57 Millionen Passagieren.

    Den stärksten Zuwachs verzeichneten der Statistik zufolge jedoch der hochbetagte Berliner Flughafen Tegel: Während die Baustelle des neuen Berliner Großflughafens im märkischen Sand versinkt, stieg die Zahl der Fluggäste 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent an.

    Die Zahl der Fluggäste in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr auf 827 Millionen gestiegen. Unter den Flughäfen ist nach wie vor London-Heathrow Spitzenreiter mit rund 70 Millionen Passagiere. Es folgen der Pariser Flughafen Charles de Gaulle mit 61 Millionen und Frankfurt am Main mit 57 Millionen Passagieren. Den stärksten Zuwachs verzeichneten der Statistik zufolge jedoch der hochbetagte Berliner Flughafen Tegel: Während die Baustelle des neuen Berliner Großflughafens im märkischen Sand versinkt, stieg die Zahl der Fluggäste 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent an. Quelle: dpa
  • Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland ist gestiegen. Im Jahr 2011 war fast jeder Sechste von Armut bedroht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das entspricht 13 Millionen Menschen. Im Vergleich zu 2010 erhöhte sich die Zahl der Betroffenen damit um rund 200.000, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs von 15,8 auf 16,1 Prozent.

    Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland ist gestiegen. Im Jahr 2011 war fast jeder Sechste von Armut bedroht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das entspricht 13 Millionen Menschen. Im Vergleich zu 2010 erhöhte sich die Zahl der Betroffenen damit um rund 200.000, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs von 15,8 auf 16,1 Prozent. Quelle: dpa
  • Die Bibel oder zumindest einzelne Bücher daraus sind seit Beginn des Jahres in 2.527 Sprachen übersetzt. Damit bleibt die Bibel das am häufigsten übersetzte Einzelwerk aller Zeiten.

    Zu den neuen vollständigen Übersetzungen gehört zum Beispiel die Bibel in Tschuwaschisch. Tschuwaschien ist eine Föderationsrepublik im europäischen Teil Russlands. Die 1,7 Millionen Tschuwaschen gehören überwiegend zur Russisch-Orthodoxen Kirche.

    Das Neue Testament liegt jetzt auch in acht weiteren Sprachen Papua-Neuguineas vor. Der Inselstaat zählt die größte Sprachenvielfalt weltweit. Bei 6,1 Millionen Einwohnern gibt es dort mehr als 800 Sprachen.

    Die Bibel oder zumindest einzelne Bücher daraus sind seit Beginn des Jahres in 2.527 Sprachen übersetzt.  Damit bleibt die Bibel das am häufigsten übersetzte Einzelwerk aller Zeiten. Zu den neuen vollständigen Übersetzungen gehört zum Beispiel die Bibel in Tschuwaschisch. Tschuwaschien ist eine Föderationsrepublik im europäischen Teil Russlands. Die 1,7 Millionen Tschuwaschen gehören überwiegend zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Das Neue Testament liegt jetzt auch in acht weiteren Sprachen Papua-Neuguineas vor. Der Inselstaat zählt die größte Sprachenvielfalt weltweit. Bei 6,1 Millionen Einwohnern gibt es dort mehr als 800 Sprachen. Quelle: ap
  • Jeder zweite Patient nimmt seine Medikamente bei einer Langzeittherapie nicht wie vom Arzt vorgesehen ein. In der Verbesserung der mangelnden Einnahmetreue von Medikamenten liegt nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IMS Health mit 13 Milliarden Euro ein riesiges Einsparpotential.

    Jeder zweite Patient nimmt seine Medikamente bei einer Langzeittherapie nicht wie vom Arzt vorgesehen ein. In der Verbesserung der mangelnden Einnahmetreue von Medikamenten liegt nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IMS Health mit 13 Milliarden Euro ein riesiges Einsparpotential. Quelle: dpa
  • Die klassische SMS erfreut sich in Deutschland weiterhin großer Beliebtheit. Trotz der Konkurrenz durch WhatsApp & Co. stieg die Zahl der verschickten Kurznachrichten 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf durchschnittlich 168,3 Millionen pro Tag.

    Der Datenverkehr in deutschen Mobilfunknetzen wächst weiter rasant: Das Übertragungsvolumen stieg 2013 um rund ein Fünftel (21 Prozent) auf einen Rekordwert von 170,1 Millionen Gigabyte.

    Die klassische SMS erfreut sich in Deutschland weiterhin großer Beliebtheit. Trotz der Konkurrenz durch WhatsApp & Co. stieg die Zahl der verschickten Kurznachrichten 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf durchschnittlich 168,3 Millionen pro Tag. Der Datenverkehr in deutschen Mobilfunknetzen wächst weiter rasant: Das Übertragungsvolumen stieg 2013 um rund ein Fünftel (21 Prozent) auf einen Rekordwert von 170,1 Millionen Gigabyte. Quelle: obs
  • Nach einer aktuellen Studie hat der Sport mit einem Anteil von 3,3 % an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung eine ähnliche volkswirtschaftliche Bedeutung wie der Fahrzeugbau.

    Gemäß der Studie hatten 2008 rund 1,8 Millionen Beschäftigte (4,4 % aller Erwerbstätigen) Arbeitsplätze im Sportbereich und, und die privaten Haushalte in Deutschland wendeten 87,2 Milliarden Euro für den Konsum von Sportartikeln und Sportdienstleistungen auf.

    Andre Schürrle, hier bei seinen Treffer zum 2:0 gegen Irland, kassiert an seinem Arbeitsplatz bei Bayer Leverkusen geschätzte 1,2 Millionen Euro Gehalt im Jahr.

    Nach einer aktuellen Studie hat der Sport mit einem Anteil von 3,3 % an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung eine ähnliche volkswirtschaftliche Bedeutung wie der Fahrzeugbau. Gemäß der Studie hatten 2008 rund 1,8 Millionen Beschäftigte (4,4 % aller Erwerbstätigen) Arbeitsplätze im Sportbereich und, und die privaten Haushalte in Deutschland wendeten 87,2 Milliarden Euro für den Konsum von Sportartikeln und Sportdienstleistungen auf. Andre Schürrle, hier bei seinen Treffer zum 2:0 gegen Irland, kassiert an seinem Arbeitsplatz bei Bayer Leverkusen geschätzte 1,2 Millionen Euro Gehalt im Jahr. Quelle: dpa
  • 83.000 Raser stoppte die Polizei beim ersten deutschlandweiten Blitz-Marathon innerhalb von 24 Stunden. Von den insgesamt über drei Millionen kontrollierten Autofahrern waren damit 2,7 Prozent zu schnell unterwegs, teilte das NRW-Innenministerium nach dem Ende der Kontrollaktion mit.

    83.000 Raser stoppte die Polizei beim ersten deutschlandweiten Blitz-Marathon innerhalb von 24 Stunden. Von den insgesamt über drei Millionen kontrollierten Autofahrern waren damit 2,7 Prozent zu schnell unterwegs, teilte das  NRW-Innenministerium nach dem Ende der Kontrollaktion mit. Quelle: dpa
  • Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland hat in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt um 2,3 % oder 1087 Quadratkilometer zugenommen. Das entspricht rechnerisch einem täglichen Anstieg von 74 Hektar oder etwa 106 Fußballfeldern. Im Zeitraum von 2008 bis 2011 hatte der Anstieg noch 81 Hektar pro Tag betragen.

    Ziel der Bundesregierung ist es, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf durchschnittlich 30 Hektar pro Tag zu reduzieren.

    Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland hat in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt um 2,3 % oder 1087 Quadratkilometer zugenommen. Das entspricht rechnerisch einem täglichen Anstieg von 74 Hektar oder etwa 106 Fußballfeldern. Im Zeitraum von 2008 bis 2011 hatte der Anstieg noch 81 Hektar pro Tag betragen. Ziel der  Bundesregierung ist es, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf durchschnittlich 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Quelle: picture alliance / dpa
  • Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch Rad fahren – für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer Befragung im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) gab jeder fünfte befragte Radfahrer (20,2 Prozent) an, dass er nach drei oder mehr Gläsern Bier (0,3 l) noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren würde. Bei den Männern war der Anteil mit 28,5 Prozent sogar noch höher.

    Die Frage, ob es auch für Fahrradfahrer eine Promillegrenze gebe, bejahten zwei Drittel aller befragten Radler. Allerdings konnten nur zwölf Prozent von ihnen die Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit (1,6 Promille) richtig benennen.

    Das abgebildete Rasenkunstwerk befindet sich übrigens in West Lafayette im amerikanischen Bundessstaat Ohio.

    Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch Rad fahren – für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer Befragung im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) gab jeder fünfte befragte Radfahrer (20,2 Prozent) an, dass er nach drei oder mehr Gläsern Bier  (0,3 l) noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren würde. Bei den Männern war der Anteil mit 28,5 Prozent sogar noch höher. Die Frage, ob es auch für Fahrradfahrer eine Promillegrenze gebe, bejahten zwei Drittel aller befragten Radler. Allerdings konnten nur zwölf Prozent von ihnen die Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit (1,6 Promille) richtig benennen. Das abgebildete  Rasenkunstwerk befindet sich übrigens in West Lafayette im amerikanischen Bundessstaat Ohio. Quelle: ap
  • Erwachsene junge Männer bleiben sehr viel häufiger im „Hotel Mama“ als gleichaltrige Frauen.

    Im Alter von 25 Jahren lebten 2012 noch 37 Prozent der männlichen Bevölkerung bei den Eltern, gegenüber nur noch zu 21 Prozent bei den jungen Frauen.

    Quelle: destatis

    Erwachsene junge Männer bleiben sehr viel häufiger im „Hotel Mama“  als gleichaltrige Frauen. Im Alter von 25 Jahren lebten 2012 noch 37 Prozent der männlichen Bevölkerung bei den Eltern, gegenüber nur noch zu 21 Prozent bei den jungen Frauen. Quelle: destatis Quelle: picture alliance / dpa
  • Die Gemeinden und Gemeindeverbände haben im ersten Halbjahr dieses Jahres 93,8 Milliarden Euro eingenommen und 94,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das Defizit der Kommunen war damit um 2,2 Milliarden Euro niedriger als im ersten Halbjahr 2012. 

    Das Flicken von Schlaglöchern und andere Baumaßnahmen sind mit etwa 6,2 Milliarden eher die kleineren Ausgabeposten. Personalausgaben (25,2 Milliarden) und Sozialhilfe (22,8 Milliarden) machen zusammen etwa die Hälfte der Kosten in den Kommunen aus.

    Die Gemeinden und Gemeindeverbände haben im ersten Halbjahr dieses Jahres 93,8 Milliarden Euro eingenommen und  94,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das Defizit der Kommunen war damit um 2,2 Milliarden Euro niedriger als im ersten Halbjahr 2012.  Das Flicken von Schlaglöchern und andere Baumaßnahmen sind mit etwa 6,2 Milliarden eher die kleineren Ausgabeposten. Personalausgaben (25,2 Milliarden) und Sozialhilfe (22,8 Milliarden) machen zusammen etwa die Hälfte der Kosten in den Kommunen aus. Quelle: dpa
  • 23 Jahre nach der Wiedervereinigung ist auf Deutschlands Straßen noch immer ein echter DDR-Klassiker unterwegs: Knapp 32 500 Trabis waren nach den jüngsten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts in Flensburg im Januar bundesweit zugelassen. Doch das Auto mit 26 PS wird immer seltener. Wie das Bundesamt am Montag auf Anfrage mitteilte, waren 1993 noch mehr als 920 000 Exemplare unterwegs - vorwiegend in den fünf Bundesländern im Osten und in Ost-Berlin. Auch heute werden die meisten Trabis im früheren DDR-Gebiet gefahren. Spitzenreiter bei den Liebhabern der alten Autos ist Sachsen mit zurzeit noch mehr als 8600 Fahrzeugen.

    Bis April 1991 baute die Firma Sachsenring im sächsischen Zwickau millionenfach das legendäre Auto, das gerne als „Rennpappe“ belächelt wurde.

    23 Jahre nach der Wiedervereinigung ist auf Deutschlands Straßen noch immer ein echter DDR-Klassiker unterwegs: Knapp 32 500 Trabis waren nach den jüngsten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts in Flensburg im Januar bundesweit zugelassen. Doch das Auto mit 26 PS wird immer seltener. Wie das Bundesamt am Montag auf Anfrage mitteilte, waren 1993 noch mehr als 920 000 Exemplare unterwegs - vorwiegend in den fünf Bundesländern im Osten und in Ost-Berlin. Auch heute werden die meisten Trabis im früheren DDR-Gebiet gefahren. Spitzenreiter bei den Liebhabern der alten Autos ist Sachsen mit zurzeit noch mehr als 8600 Fahrzeugen.Bis April 1991 baute die Firma Sachsenring im sächsischen Zwickau millionenfach das legendäre Auto, das gerne als „Rennpappe“ belächelt wurde. Quelle: ap
  • Nur 4,3 Prozent der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung in Deutschland waren im März 2013 männlich. Damit waren rund 21.800 Männer unmittelbar mit der pädagogischen Betreuung von Kindern in einer Kindertageseinrichtung befasst oder als Tagesvater aktiv. Damit ist der Anteil der Männer, die in der Kindertagesbetreuung tätig sind, nach wie vor relativ gering. Allerdings zog es in den letzten Jahren mehr Männer in diesen Beruf: Seit 2007 hat sich die Zahl der männlichen Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung fast verdoppelt. (Daten: destatis)

    Nur 4,3 Prozent der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung in Deutschland waren im März 2013 männlich. Damit waren rund 21.800 Männer unmittelbar mit der pädagogischen Betreuung von Kindern in einer Kindertageseinrichtung befasst oder als Tagesvater aktiv. Damit ist der Anteil der Männer, die in der Kindertagesbetreuung tätig sind, nach wie vor relativ gering. Allerdings zog es in den letzten Jahren mehr Männer in diesen Beruf: Seit 2007 hat sich die Zahl der männlichen Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung fast verdoppelt. (Daten: destatis) Quelle: picture alliance / dpa
  • Verliert ihre Mannschaft bei der Weltmeisterschaft, schlagen britische Fußballfans zu Hause vermehrt zu - so das Ergebnis einer Auswertung. An solchen Tagen sei die Zahl der Hinweise auf häusliche Gewalt – verglichen mit der an WM-Tagen ohne britische Beteiligung – in der Grafschaft Lancashire um 39 Prozent gestiegen, berichten Forscher in der Fachzeitschrift „Journal of Research in Crime and Delinquency“. Wenn das Team gewann oder unentschieden spielte, ging die Zahl der Hinweise immer noch um 26 Prozent nach oben.

    Die Wissenschaftler um Stuart Kirby von der Universität Lancaster hatten Daten der Polizei aus den WM-Jahren 2002, 2006 und 2010 ausgewertet. Sie umfassten alle Fälle, in denen sich ein Opfer an die Ordnungshüter gewandt hatte. An Tagen mit Spielen der englischen Nationalmannschaft gab es demnach durchschnittlich 79 Hinweise auf häusliche Gewalt. Wenn das Team nicht spielte, waren es im Schnitt 58.

    Die Autoren vermuten, dass unter anderem der höhere Alkoholkonsum bei Weltmeisterschaften ein Grund für die gesteigerte Gewalt sein könnte.

    Verliert ihre Mannschaft bei der Weltmeisterschaft, schlagen britische Fußballfans zu Hause vermehrt zu - so das Ergebnis einer Auswertung. An solchen Tagen sei die Zahl der Hinweise auf häusliche Gewalt – verglichen mit der an WM-Tagen ohne britische Beteiligung – in der Grafschaft Lancashire um 39 Prozent gestiegen, berichten Forscher in der Fachzeitschrift „Journal of Research in Crime and Delinquency“. Wenn das Team gewann oder unentschieden spielte, ging die Zahl der Hinweise immer noch um 26 Prozent nach oben. Die Wissenschaftler um Stuart Kirby von der Universität Lancaster hatten Daten der Polizei aus den WM-Jahren 2002, 2006 und 2010 ausgewertet. Sie umfassten alle Fälle, in denen sich ein Opfer an die Ordnungshüter gewandt hatte. An Tagen mit Spielen der englischen Nationalmannschaft gab es demnach durchschnittlich 79 Hinweise auf häusliche Gewalt. Wenn das Team nicht spielte, waren es im Schnitt 58. Die Autoren vermuten, dass unter anderem der höhere Alkoholkonsum bei Weltmeisterschaften ein Grund für die gesteigerte Gewalt sein könnte.
  • Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel sind im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf 30,6 Milliarden Euro gestiegen.
    Davon hätten rund 3,7 Milliarden Euro gespart werden können, ohne dass Patienten schlechter versorgt worden wären, behaupten die Autoren des Arzneiverordnungs-Reports 2013.

    Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel sind im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf 30,6 Milliarden Euro gestiegen. Davon hätten rund 3,7 Milliarden Euro gespart werden können, ohne dass Patienten schlechter versorgt worden wären, behaupten die Autoren des Arzneiverordnungs-Reports 2013. Quelle: dpa
  • 18.063 Autos wurden im vergangenen Jahr gestohlen, acht Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 2002 hat sich die Zahl der geklauten Autos fast halbiert. Die Spitzenreiter auf der „Hitliste“ der Autodiebe 2012 kommen aus Bayern: Der BMW X6 Xdrive 40D (Bild) und das M3 Coupe. Insgesamt zahlten die deutschen Kraftfahrtversicherer im vergangenen Jahr für gestohlene Fahrzeuge 242,4 Millionen Euro an ihre Versicherten.

    Link: Eine Übersicht über die 2012 am häufigsten gestohlenen Fahrzeuge finden Sie hier.

    Daten: www.gdv.de

    18.063 Autos wurden im vergangenen Jahr gestohlen, acht Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 2002 hat sich die Zahl der geklauten Autos fast halbiert. Die Spitzenreiter auf der „Hitliste“ der Autodiebe 2012 kommen aus Bayern: Der BMW X6 Xdrive 40D (Bild) und das M3 Coupe. Insgesamt zahlten die deutschen Kraftfahrtversicherer im vergangenen Jahr für gestohlene Fahrzeuge 242,4 Millionen Euro an ihre Versicherten. Link: Eine Übersicht über die 2012 am häufigsten gestohlenen Fahrzeuge finden Sie hier.Daten: www.gdv.de Quelle:
  • Paneele auf dem Scheunendach, Windmühlen in der Landschaft, aufgestaute Flüsse: 23 Prozent der Stromproduktion kommen derzeit aus erneuerbaren Energien. Die Kunden müssen für den Boom beim Ökostrom aktuell 5,3 Cent EEG-Umlage pro Kilowattstunde zahlen.

    Paneele auf dem Scheunendach, Windmühlen in der Landschaft, aufgestaute Flüsse: 23 Prozent der Stromproduktion kommen derzeit aus erneuerbaren Energien. Die Kunden müssen für den Boom beim Ökostrom aktuell 5,3 Cent EEG-Umlage pro Kilowattstunde zahlen. Quelle: dpa
  • Der Verschleiß der Straßen durch ein Fahrzeug steigt mit der vierten Potenz seines Gewichts, jeweils bezogen auf eine Achse. Das bedeutet für einen PKW mit 500 Kilo Achslast im Vergleich zu einem vierachsigen 30-Tonner, dass die Belastung für die Straße durch den LKW bis zu 100.000-mal stärker ist als beim PKW.

    Der Verschleiß der Straßen durch ein Fahrzeug steigt mit der vierten Potenz seines Gewichts, jeweils bezogen auf eine Achse. Das bedeutet für einen PKW mit 500 Kilo Achslast im Vergleich zu einem  vierachsigen 30-Tonner, dass die Belastung für die Straße durch den LKW bis zu 100.000-mal stärker ist als beim PKW. Quelle: ZB
  • Mehr als eine halbe Million Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren gelten laut einer Studie zur Internetabhängigkeit als online-süchtig, weitere 2,5 Millionen sind suchtgefährdet.

    Mehr als eine halbe Million Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren gelten laut einer Studie zur Internetabhängigkeit als online-süchtig, weitere 2,5 Millionen sind suchtgefährdet. Quelle: dpa
  • Wer hätte das gedacht! Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2011 mit durchschnittlich 143 Euro für Damenschuhe doppelt so viel aus wie für Herrenschuhe (70 Euro).

    Alleinlebende gaben durchschnittlich 144 Euro für Schuhe aus. Die alleinlebenden Frauen lagen hier mit Ausgaben in Höhe von 156 Euro sehr deutlich über den Ausgaben alleinlebender Männer von 108 Euro.

    Quelle: destatis

    Wer hätte das gedacht! Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2011 mit durchschnittlich 143 Euro für Damenschuhe doppelt so viel aus wie für Herrenschuhe (70 Euro). Alleinlebende gaben durchschnittlich 144 Euro für Schuhe aus. Die alleinlebenden Frauen lagen hier mit Ausgaben in Höhe von 156 Euro sehr deutlich über den Ausgaben alleinlebender Männer von 108 Euro. Quelle: destatis Quelle: dpa
  • Vier von fünf Promovierten üben eine Tätigkeit außerhalb der Forschung aus und nutzen den Doktortitel als zusätzliche Qualifikation auf dem Weg in Spitzenpositionen der freien Wirtschaft. So waren 2011 von den etwa 534 000 erwerbstätigen Promovierten unter 65 Jahren nur 19 Prozent oder 99 300 forschend tätig – überwiegend in Naturwissenschaften oder Mathematik.

    Daten: destatis

    Vier von fünf Promovierten üben eine Tätigkeit außerhalb der Forschung aus und nutzen den Doktortitel als zusätzliche Qualifikation auf dem Weg in Spitzenpositionen der freien Wirtschaft. So waren 2011 von den etwa 534 000 erwerbstätigen Promovierten unter 65 Jahren nur 19 Prozent oder 99 300 forschend tätig – überwiegend in Naturwissenschaften oder Mathematik. Daten: destatis Quelle: dpa
  • Im Eisenbahngüterverkehr in Deutschland wurden im ersten Halbjahr 2013 insgesamt 181,1 Millionen Tonnen Güter befördert, 1,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum im Jahr 2012.

    Im Eisenbahngüterverkehr in Deutschland wurden im ersten Halbjahr 2013 insgesamt 181,1 Millionen Tonnen Güter befördert, 1,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum im Jahr 2012. Quelle: dpa
  • Trotz der zunehmenden Internet- und Smartphone-Nutzung beansprucht das Fernsehen immer noch einen wichtigen Teil des Alltags der Deutschen für sich. 248 Minuten schaut jeder Deutsche im Durchschnitt täglich fern. Selbst die 3- bis 13-Jährigen kommen auf einen täglichen Fernsehkonsum von 105 Minuten.

    Trotz der zunehmenden Internet- und Smartphone-Nutzung beansprucht das Fernsehen immer noch einen wichtigen Teil des Alltags der Deutschen für sich. 248 Minuten schaut jeder Deutsche im Durchschnitt täglich fern. Selbst die 3- bis 13-Jährigen kommen auf einen täglichen Fernsehkonsum von 105 Minuten.
  • Selbst ein Unwetter hat die „größte Tomatenschlacht der Welt“ nicht beeinträchtigen können. Bei Regen, Blitz und Donner haben sich 20.000 „Krieger“ in der ostspanischen Kleinstadt Buñol eine Stunde lang mit Tomaten beworfen. Die Teilnehmer an der alljährlichen „Tomatina“ stammten nach Angaben der Veranstalter aus 60 verschiedenen Ländern, viele davon aus den USA, Australien und Japan. Als Munition dienten 130 Tonnen Tomaten.

    Selbst ein Unwetter hat die „größte Tomatenschlacht der Welt“ nicht beeinträchtigen können. Bei Regen, Blitz und Donner haben sich 20.000 „Krieger“ in der ostspanischen Kleinstadt Buñol eine Stunde lang mit Tomaten beworfen. Die Teilnehmer an der alljährlichen „Tomatina“ stammten nach Angaben der Veranstalter aus 60 verschiedenen Ländern, viele davon aus den USA, Australien und Japan. Als Munition dienten 130 Tonnen Tomaten. Quelle: dpa
  • Fast zwei Drittel (59 Prozent) der deutschen Männer sagt von sich, gut oder sehr gut kochen zu können. Das ergab eine Umfrage der Techniker Krankenkasse zur Kochkompetenz in Deutschland nach Geschlechtern im Jahr 2013. Insgesamt 44 Prozent der befragten Männer haben angegeben, dass sie gut kochen können, 15 Prozent gaben sogar ein „sehr gut“ an. Bei den Frauen ist die Prozentzahl aber noch immer höher: Hier sagen 93 Prozent, dass sie gut oder sehr gut kochen. Elf Prozent der Männer gaben, an „eigentlich gar nicht“ kochen zu können. Bei den Frauen waren es weniger als 1 Prozent.

    Fast zwei Drittel (59 Prozent) der deutschen Männer sagt von sich, gut oder sehr gut kochen zu können. Das ergab eine Umfrage der Techniker Krankenkasse zur Kochkompetenz in Deutschland nach Geschlechtern im Jahr 2013. Insgesamt 44 Prozent der befragten Männer haben angegeben, dass sie gut kochen können, 15 Prozent gaben sogar ein „sehr gut“ an. Bei den Frauen ist die Prozentzahl aber noch immer höher: Hier sagen 93 Prozent, dass sie gut oder sehr gut kochen. Elf Prozent der Männer gaben, an „eigentlich gar nicht“ kochen zu können. Bei den Frauen waren es weniger als 1 Prozent. Quelle: dpa
  • Der Preis für Kartoffeln ist in nur zwölf Monaten um 44 Prozent gestiegen, Butter hat sich fast um ein Drittel verteuert. Die ärmeren Verbraucher, die bis zu 20 Prozent für Lebensmittel hinblättern müssen, triff der kräftige Anstieg der Nahrungsmittelpreise sehr viel härter als den Durchschnittshaushalt, der etwa 9 Prozent dafür ausgibt.

    Die weniger Betuchten können der Teuerung auch nicht ihr durch Änderung ihres Konsumverhaltens ausweichen: Haushalte mit wenig Einkommen kaufen oft ohnehin die Billigprodukte beim Discounter.

    Der Preis für Kartoffeln ist in nur zwölf Monaten um 44 Prozent gestiegen, Butter hat sich  fast um ein Drittel verteuert. Die ärmeren Verbraucher, die bis zu 20 Prozent für Lebensmittel hinblättern müssen, triff der kräftige Anstieg der Nahrungsmittelpreise sehr viel härter als den Durchschnittshaushalt, der etwa 9 Prozent dafür ausgibt. Die weniger Betuchten können der Teuerung auch nicht ihr durch Änderung ihres Konsumverhaltens ausweichen: Haushalte mit wenig Einkommen kaufen oft ohnehin die Billigprodukte beim Discounter. Quelle: dpa