10-Punkte-ProgrammWie Altmaier die Energiewende schaffen will

Die Energiewende ist ein langfristiges Projekt. Um sie anzukurbeln hat Peter Altmaier sein Programm bis 2013 vorgestellt. Die „10 Punkte für eine Energie- und Umweltpolitik mit Ambition und Augenmaß“ im Überblick.

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    4 Kommentare zu "10-Punkte-Programm: Wie Altmaier die Energiewende schaffen will"

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    • Scheitert der Euro, scheitert Europa
      Ab sofort gilt
      Scheitert die Energiewende, scheitert Wohlstand und Wachstum.

      Und was heißt, Transparenz ist ab jetzt angesagt?
      Mich würden gern die Kosten der Offshore-Windenergie und der Trassenausbau interessieren. Insbesondere die Subventionskosten. Ich kann mir einfach keinen Reim auf eine Rentabilität machen.

    • Noch ein Zusatz.

      Ein Jurist kann nicht mal eben Pilot sein. Ebensowenig kann ein Jurist eben mal kurz Umweltminister werden. Das gilt auch für den Arzt, der eben mal kurz Wirtschaftsminister geworden ist.

      Was wollen wir mit so einer Merkel-Gurken-Truppe?

      Das ist doch schon vom Ansatz her gescheitert. Merkel genießt das Ansehen ihrer Person, während die Mannschaft dahin modert.

    • Der Mann, Peter Altmaier, steckt vor allem in der von der CDU selbst verursachten Lage!

      - vorzeitiger Atomausstieg
      - massive Ausdehnung der Befreiungen von der EE-Umlage
      - kontraproduktive Zusammenarbeit mit dem Bündnispartner FDP
      - Konzeptionslosigkeit
      - exorbitante Zeitverschwendung seit Bekanntwerden der Wende der CDU in der Atomenergie
      - innere Querelen in der CDU
      - innere Querelen zwischen CDU und CSU
      - Boykott von Vorschlägen aus den eigenen Reihen
      - Abhängigkeit von der Lobby
      - steigende Energiepreise
      - uvm.

      Alle Probleme sind CDU-hausgemacht. Die CDU kann es nicht! 3 Jahre Regierungsverantwortung bedeuten 3 Jahre Stillstand in der Energiepolitik. 3 Jahre in denen Gesetzesvorhaben beschlossen und längst hätten realisiert werden können. Für das was wir heute erleben, ist alleine diese Regierung verantwortlich.

      NICHTS, wir stehen vor einem Chaos der CDU!

    • Der Mann steckt in einer ziemlich ungemütlichen Lage. Es liegt nahe, dass er das Desaster einer nach (öko)religiösen Illusionen konzipierten Energieversorgung auf die Zeit nach der Bundestagswahl zu verschieben sucht. In den kommenden 14 Monaten werden lediglich drehende Windmühlen vor einem sonnigem Hintergrund kommuniziert werden.

      Die Zusatzkosten für neue Windräder, Meereswindräder, Solardächer wird man möglichst wenig kommunizieren und idealerweise an anderer Stelle als der EEG Umlage verbuchen.

      Auch die absehbare Forderung der traditionellen Energiewirtschaft die Kapazitätsvorhaltung vergütet zu erhalten wird er auf die Zeit nach der Wahl zu verschieben suchen.

      Das "Endlagersuchgesetz" ist so formuliert das kein Endlager gefunden werden kann. Eine ergebnisfreie Generierung von Kosten zugunsten von Oekoinstituten und ernsthaften naturwissenschaftlichen Instituten ist das Ziel.

      Vandale

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