Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Anzahl der Toten durch Ärztepfusch dramatisch gestiegen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 16.02.2012, 05:52 UhrGloeckl

    Die Politik und Bürokratie im Gesunbdheitswesen usw. verursacht noch viel mehr und schwerere systemische Schäden:

    Es wird aller höchste Zeit Gesundheitswesen, Rentensysteme nicht von der Politik, sondern von den Betroffenen Patienten und ren tnern bestimmen zu lassen, sowie alle schwerwiegenden Entscheidungen per Volksentscheid wie die Schweiz - denn derzeit beswtimmt eine kleine Lobby von Banken, Unternehmen entscheidend die Politik.

    Wirtschafts- Woche vom 8.2.2012:

    "Im Interview rechnet Norbert Klusen zudem mit Politikern ab und kritisiert unsolide wirtschaftende Konkurrenten.
    Klusen (Chef der Technikerkrankenkasse): „Es gibt kein Gesetz zum Gesundheitswesen, das nicht zugleich eine Lobbygruppe bedient. Ich kenne kein einziges rein auf den Nutzen der Patienten gerichtetes Gesetz. Deutschland braucht einen Gorbatschow der Gesundheitspolitik: einen Minister, der den Mut zur Wahrheit hat – auch um den Preis, nicht wiedergewählt zu werden.“

  • 16.02.2012, 06:44 Uhrgoozerin

    man kennt das doch eine krähe hakt der anderen kei auge raus und so geht das spielchen immer weiter......gruss alienargus.com

  • 16.02.2012, 08:10 Uhrihr

    Immer mehr Krankenhäuser werden aufgrund klammer Kassen privatisiert.

    Und dort steht natürlich die Rendite an erster Stelle.

    Soll man einem angestellten Arzt, der nach 60h in einer Woche EINEN Fehler macht deshalb einen Vorwurf machen?

    Und jeder zusätzliche Arzt kostet Geld, schmälert den Gewinn - unvorstellbar.

    Und die Bürger akzeptieren diese neoliberalen Auswüchse doch. also bitte nicht aufregen!

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