
Die Politik und Bürokratie im Gesunbdheitswesen usw. verursacht noch viel mehr und schwerere systemische Schäden:
Es wird aller höchste Zeit Gesundheitswesen, Rentensysteme nicht von der Politik, sondern von den Betroffenen Patienten und ren tnern bestimmen zu lassen, sowie alle schwerwiegenden Entscheidungen per Volksentscheid wie die Schweiz - denn derzeit beswtimmt eine kleine Lobby von Banken, Unternehmen entscheidend die Politik.
Wirtschafts- Woche vom 8.2.2012:
"Im Interview rechnet Norbert Klusen zudem mit Politikern ab und kritisiert unsolide wirtschaftende Konkurrenten.
Klusen (Chef der Technikerkrankenkasse): „Es gibt kein Gesetz zum Gesundheitswesen, das nicht zugleich eine Lobbygruppe bedient. Ich kenne kein einziges rein auf den Nutzen der Patienten gerichtetes Gesetz. Deutschland braucht einen Gorbatschow der Gesundheitspolitik: einen Minister, der den Mut zur Wahrheit hat – auch um den Preis, nicht wiedergewählt zu werden.“

man kennt das doch eine krähe hakt der anderen kei auge raus und so geht das spielchen immer weiter......gruss alienargus.com

Immer mehr Krankenhäuser werden aufgrund klammer Kassen privatisiert.
Und dort steht natürlich die Rendite an erster Stelle.
Soll man einem angestellten Arzt, der nach 60h in einer Woche EINEN Fehler macht deshalb einen Vorwurf machen?
Und jeder zusätzliche Arzt kostet Geld, schmälert den Gewinn - unvorstellbar.
Und die Bürger akzeptieren diese neoliberalen Auswüchse doch. also bitte nicht aufregen!