
LeipzigBundespräsident Joachim Gauck hat die SPD als treibende Kraft bei der Durchsetzung von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gewürdigt. „Es war die SPD, die auf Reform statt auf Revolution setzte. Und es war die SPD, die den mühsamen und schließlich mehrheitsfähigen Weg beschritt, das Leben der Menschen konkret Stück für Stück zu verbessern, anstatt utopische Fernziele zu proklamieren“, sagte Gauck am Donnerstag beim Festakt zum 150-jährigen Bestehen der deutschen Sozialdemokratie in Leipzig.
Unter Anspielung auf die umstrittene rot-grüne Reformagenda 2010 sagte Gauck anerkennend: „Manchmal (...) gelingt es Parteien sogar, gerade den eigenen Wählern Zumutungen aufzuerlegen, mit Entscheidungen, die bisherigen Linien oder kurzfristigen Parteiinteressen widersprechen.“ Das sei zwar parteiintern nicht populär. „Aber wir haben es erlebt: Gerade solche Entscheidungen waren oftmals verantwortungsbewusste Entscheidungen für das ganze Land.“
Ferdinand Lassalle gründet am 23. Mai den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) in Leipzig.
August Bebel und Wilhelm Liebknecht rufen in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) ins Leben.
Auf einem Einigungsparteitag in Gotha schließen sich die beiden Organisationen zur Sozialistischen Arbeiterpartei zusammen.
Bei der Reichstagswahl erhält die Sozialistische Arbeiterpartei 9,1 Prozent der Stimmen und 12 Sitze im Parlament.
Das „Sozialistengesetz“ unter Reichskanzler Otto von Bismarck verbietet die Partei für zwölf Jahre bis September 1890. Danach wird sie in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) umbenannt.
Auf einem Parteitag in Erfurt gibt sich die SPD ein neues Programm und wird zur Massenpartei – für die Rechte von Arbeitern.
Die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) spaltet sich nach innerparteilichem Streit ab.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ruft der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann am 9. November in Berlin die Republik aus. SPD und USPD bilden für kurze Zeit eine Revolutionsregierung.
Nach den Wahlen zur Nationalversammlung wird der Sozialdemokrat Friedrich Ebert Reichspräsident.
Die seit 1922 vereinigte Partei aus SPD und USPD gibt sich auf dem Heidelberger Parteitag ein neues Grundsatzprogramm.
Mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar endet die Weimarer Republik. Die Sozialdemokraten lehnen am 23. März das Ermächtigungsgesetz ab, im Juni verbietet Hitler die SPD. In der Folge werden zahlreiche Sozialdemokraten verfolgt, ermordet und in Konzentrationslagern eingesperrt.
SPD und KPD werden in der sowjetischen Besatzungszone unter Druck zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) vereint.
Mit dem Godesberger Programm wandelt sich die SPD im Westen von einer Klassen- zu einer pluralistischen Volkspartei.
Zum ersten Mal ist die SPD in der Bundesrepublik an einer Regierung beteiligt: der Großen Koalition mit der CDU/CSU.
Willy Brandt ist Bundeskanzler der SPD/FDP-Koalitionsregierung. Nach seinem Rücktritt wegen der Affäre um den DDR-Spion Günter Guillaume folgt ab 1974 Helmut Schmidt als Kanzler (bis 1982).
In der DDR wird im Oktober die Sozialdemokratische Partei (SDP) in Schwante gegründet. 1990 benennt sie sich in SPD um. Die Partei ist am Übergangskabinett unter Hans Modrow (PDS) beteiligt und nach den Volkskammerwahlen am 18. März in der Regierungskoalition.
West- und Ost-SPD vereinigen sich zu einer gesamtdeutschen SPD.
Dritter SPD-Bundeskanzler wird Gerhard Schröder (bis 2005). Die SPD regiert mit den Grünen. Mit dem Namen Schröder sind auch die umstrittenen Arbeitsmarktreformen der „Agenda 2010“ verbunden.
Vorzeitige Neuwahlen nach einer verlorenen Vertrauensfrage im Bundestag bringen das Ende der rot-grünen Koalition. Es folgt eine schwarz-rote Regierung, Franz Müntefering wird Vize-Kanzler.
Die SPD kommt mit Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier auf nur 23 Prozent der Stimmen und verliert ihre Regierungsbeteiligung.
Dafür erntete die SPD auch vom französischen Präsidenten François Hollande Lob: Zum Fortschritt gehöre auch, schwierige Entscheidungen zu treffen. Dank dieser Entscheidungen sei Deutschland heute weiter als andere Länder, sagte Hollande. Es könne nicht Solides aufgebaut werden, wenn man die Augen vor der Wirklichkeit verschließe. Dieser Realismus sei ein Verdienst der SPD. „Die Sozialdemokratie hat Deutschland vorangebracht.“
Zu dem Festakt im Leipziger Gewandhaus waren 1600 Gäste aus 80 Ländern geladen - unter ihnen waren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie die SPD-Altkanzler Gerhard Schröder und Helmut Schmidt.
Hollande mahnte gemeinsame Anstrengungen von Deutschland und Frankreich an, um Europa voranzubringen. Er warb in diesem Zusammenhang für den „Weg der Einigkeit“. Konkret machte er sich für mehr Wachstum und die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit stark. Europa müsse gemeinsam gegen Egoismus, Populismus und Nationalismus kämpfen. Es seien nämlich Sozialdemokraten gewesen, die – gemeinsam mit anderen – die europäische Einigung vorangebracht hätten, sagte Hollande weiter. Ausdrücklich bekannte er sich zur deutsch-französischen Zusammenarbeit auch als Triebkraft für Europa. „Es lebe Deutschland, es lebe Frankreich, es lebe die deutsch-französische Freundschaft“, schloss Hollande seine Rede.

Darf MAL FRAGEN , WAS ZIEL IST , BEI DEM DENKEN ? URSACHE DER KRISE WELTWEIT IST DEUTSCHLAND . DER AUCH NICHT BEGREIFEN , ALS Opfer oder TÄTER ? SEINE AUTOINDUSTRIE STIRBT GERADE , WESHALB ? UND DEUTSCHLAND BAUT AUTOS , IN MASSEN , FÜR wen ? UND ihm ALSO EGAL und NUR 50% HABEN BÜRGER ZU SEIN und der REST NUTZVIEH ?? IN DEUTSCHLAND sind 30 % IMMER REICHER GEWORDEN , SEID . . . UND DER REST ÄRMER UND DAS IST EIN ERFOLG . NACH WORTEN ,WELCHEN ZU DIENEN HAT und ALSO HAT UND DEUTSCHLAND BEWUNDERT ?????
NUR NOCH TÄTER IN MEDIEN ???
ATHEIST SICH Gott , im WISSEN Gott . . . WEISS MENSCH IST . . . und SO KANN GARNICHT RASSIST SEIN und NIEMANDEN RASSEMACKE LEBEN LASSEN KÖNNEN .
SOUVERÄN sich und in ALLBEWUSST und STAAT IM KOPF ? NICHT NUR , DA EIGENES UNIVERSUM im Kopf .
Frank Frädrich , WILL AUCH WAHRHEITEN WISSEN , WELCHE NURNOCH 4 IM ZUSAMMENHANG WISSEN . GRÖSSTER FEIND des Systems ?
MEDIEN WO EIN WORT VERBOTEN IST BETRÜGEN .
AUF EINER ERDE WO GELDRECHT BEDIENEN MEHR WERT IST ALS MENSCHEN ZUM MENSCH SEIN DAS RECHT GEBEN und LEBEN LASSEN AUCH .
ANTIZIONISTEN NEHMEN NICHT ALS KANZLERKANDIDAT aber als König ???
RASSE leben und ÜBER RASSE IDENTITÄT . . . , IST RECHTER SEIN . UND KEINE RASSE AKZEPTIEREN SONDERN MENSCHEN SUCHEN , DOCH LINKS SEIN ? RECHTS SPD und Links LINKE !!! BIN DOCH MITTE ???
SPD IST AUCH TÄTER bei : " ESM " Hatte NICHT DEMOKRATIE Verhindert , SO WIE " DIE " ES WOLLTEN HÄTTEN FÜR IMMER BEKOMMEN , SONDERN GESETZE , aber WARUM NUR IN EINEM LAND ??? HÄTTEN ESM SO BEKOMMEN . . . . SOLCH DIENENDE Politiker, EINER VERSCHWÖRUNG , DIE ES VOR ADOLF SCHON . . . . JEDER DER ESM SO ZUGESTIMMT HATTE IST TÄTER und VERFASSUNGSRICHTER RETTER . . . ABER NUN EBBEND WEG ÜBER BANKEN KONTROLLE HABEN WOLLEN NEHMEN , um Ziel DOCH ZU ERREICHEN .
See the Interview " Why the world is losing faith in democracy" CFR
Siehe Interview: "Warum ist die Welt zu verlieren Vertrauen in die Demokratie" CFR

Wie es um dieses "Rückgrat" bestellt ist, hat man unter anderem im Umgang mit Leuten wie Heinz Buschkowsky und erst recht mit Thilo Sarrazin gesehen.
Wenn die SPD das Rückgrat der deutschen Demokratie ist, dann spricht das Bände über den Zustand der Demokratie, denn die SPD hat ein Rückgrat wie ein Gartenschlauch.

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“
? Die SPD - verlogen und korrupt - ist genauso für den Mülleimer der Geschichte reif wie die FDP.
Ein Willi Brandt würde seinen heutigen "Genossen" angewidert ins Gesicht spucken.
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