27 Jahre deutsche EinheitWie das DDR-Regime seine Bürger einsperrte

Vor über 50 Jahren versprach Walter Ulbricht: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.“ Wenige Wochen später sperrte das DDR-Regime seine Bürger ein und errichtete den „antifaschistischen Schutzwall“. Ein Rückblick.

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    Kommentare zu " 27 Jahre deutsche Einheit: Wie das DDR-Regime seine Bürger einsperrte"

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    • Adenauer, watt kümmert Dich Dein dummes Jewäsch vun jestern?

      Ha! Ha! Ha!

      Ich habe schon Handelsblatt am Kiosk gekauft, da hast Du noch nicht mal in die Windeln gemacht. Selbst in den letzten Jahren habe ich immer mal wieder ein Kurzabo gezeichnet, um mal wieder Papier in der Hand zu haben. Ich werde es wohl auch wieder tun. Gerade deshalb habe ich einerseits den Vergleich und andererseits auch den Anspruch.
      Blöd geht auf bild.de, nur mal so zum Beispiel, viel Spaß dort…

    • FreundHein keep cool

      Du zahlst keinen Cent für die Unterhaltung durch www.handelsblatt.com

      Halt mal den Ball flach oder zahl für ein ordentliches Abo

    • jaja, wie so ein Bahnhofspenner, der einem im Weg rumlungert, etwa "ey, ich habe Entschuldigung gesagt, nun gib mir endlich 'nen Euro!"
      Um Entschuldigung kann man nur bitten, ansonsten kann man sein Bedauern ausdrücken, Asche auf sein Haupt werfen oder sich zerknirscht und reumütig zeigen.
      All diese schönen deutschen Wendungen und ihr Sinn sind diesen Fernseher- und Videospielkrüppeln, diesen Produkten unserer unterausgebildeten und unterbezahlten Kleinkindbetreuerinnen, diesem Desinteresse und der sozialen Kälte ("Halte dich nicht mit den Blagen auf, sieh zu, wie wir ein größeres Auto als die Nachbarn bekommen." etc.) genauso zu verdanken wie der simplen Tatsache, dass man eine Stelle in einer Zeitung ja nicht auf die Dauer unbesetzt lassen kann, selbst wenn sich kein geeigneter Bewerber findet. Man nimmt dann von den billigen den scheinbar am wenigsten ungeeigneten.

      Besser ein schlechtes HB als gar keines, keine Frage. Hier steht immer wieder etwas Interessantes drin.
      Aber trotzdem: etwas mehr Arbeitsethos würde der schreibenden Zunft hier gut zu Gesicht stehen.

      Wieso gibt es keine Korrektoren? Vier Augen sehen mehr als zwei, vor allem, wenn die zwei schon beim nächsten oder übernächsten Thema sind…

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