3,5 Prozent mehr Lohn gefordert
Chemie-Tarifverhandlungen Westfalen ohne Ergebnis

Die Tarifverhandlungen für die mehr als 40 000 Beschäftigten der Chemie-Industrie Westfalens sind am Dienstag in Bochum in der ersten Runde ergebnislos vertagt worden.

HB BOCHUM. Sie sollen am 6. Mai in Hannover auf Bundesebene fortgesetzt werden, berichtete der Westfälische Arbeitgeberverband für die chemische Industrie. Die Forderung der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), die Tarifeinkommen bei einer Laufzeit von zwölf Monaten um 3,5 Prozent zu erhöhen, sei nachdrücklich zurückgewiesen worden.

Damit sind die Chemie-Tarifverhandlungen in der ersten Runde in den Bezirken Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein und Westfalen ergebnislos verlaufen. In einer 2. Runde wollen die Tarifparteien nun versuchen, die Möglichkeiten einer bundesweiten Einigung auszuloten.

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