47 Prozent der Stimmen für Union und FDP zusammen
Union steht in Wählergunst leicht besser da

In einer Forsa-Umfrage haben Union und SPD in der dritten Dezemberwoche in der Wählergunst je einen Prozentpunkt zugelegt. Die Umfrage fand vor der Gehälteraffäre von CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer statt.

HB BERLIN. Grüne und FDP gaben in der Umfrage je einen Punkt ab. Union und FDP hätten mit zusammen 47 Prozent der Stimmen keine Mehrheit gegen SPD, Grüne und PDS, die zusammen auf 48 Prozent kämen.

Nach der am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Instituts Forsa für das Magazin „stern“ und den Sender RTL würde die Union erstmals seit fünf Wochen wieder auf 40 Prozent der Stimmen kommen, wenn am Sonntag ein neuer Bundestag gewählt würde. Die SPD verbesserte sich auf 33 Prozent. Die Grünen fielen mit zehn Prozent auf ihren schlechtesten Wert seit Mai, die FDP gaben auf sieben Prozent ab. Unverändert fünf Prozent erhielte die PDS.

Gespalten sind die Deutschen laut Forsa in der Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). 41 Prozent seien der Ansicht, er habe seine Arbeit 2004 gut gemacht. Mit 42 Prozent seien fast genauso viele Deutsche gegensätzlicher Meinung. Für die Sonntagsfrage befragte Forsa zwischen dem 11. und 17. Dezember 2506 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. Die nächsten Bundestagswahlen sind im Herbst 2006.

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