AfD-Chef Frauke Petry erhebt schwere Vorwürfe gegen den Thüringer Landeschef Björn Höcke. Er soll sich in NPD-Veröffentlichungen lobend über die Politik der NPD geäußert haben. Als Autor hat er ein Pseudonym benutzt.

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  • Schlimm, dieses Presse-und Nachrichtenagentur-Gewäsch. Immer diese vermeintlichen Aussagen und Meinungen, die irgendwer gesagt haben könnte und möglicherweise so wären, wie der Verfasser sich dies in hirnverbrannter und gewisser, hetzerischer Weise denken könnte, um nicht vorhandenen Problematiken Gewicht zu verleihen. Brunnenvergifter kann man das nur nennen. Wer nicht genug Probleme hat, schafft sich so welche. Als Demokrat muß man auch solche Verhaltensweisen tolerieren, denn Lug und Trug ist nicht aus der Welt zu schaffen und eben menschlich.

  • Soso, "EIN Bundesvorstandsmitglied" spekuliert. Er weiß zwar nicht, wie groß die schweigende Mehrheit ist (12 von 13 Landesvorsitzenden) sind gegen den Petry-Antrag, zwei frühe Mitunterzeichner haben schon zurückgezogen, aber dass der "Höcke-Flügel" (den es nicht gibt) 15% der Mitglieder hinter sich hat, weiß er? Sorry, HB, nächstesmal mich fragen. da weiß ja ich mehr über die AfD. Und ich bin kein Bundesvorstand. Dabei wär das doch alles einfach zu lösen: Wer lucken will, wer rote Linien und Anführer mag, der soll doch zur 0,2 % Partei wechseln. Die Anderen machen weiter . Für Deutschland. Als einzige Partei in diesem Land.

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