Alljährliches Prozedere
Beitragsbemessungsgrenzen steigen

Das Bundeskabinett hat die alljährliche Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungen beschlossen.

HB BERLIN. Die für die Erhebung der prozentualen Sozialbeiträge maßgebliche Einkommensgrenze bei Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung steigt gegenüber dem Vorjahr zwischen 37,50 und 50 € monatlich, teilte das Bundessozialministerium am Mittwoch in Berlin mit. Der Anstieg der Bemessungsgrenze wird nach der Entwicklung der Löhne und Gehälter im Jahr 2003 festgelegt.

Für Renten- und Arbeitslosenversicherung liegt die Bemessungsgrenze 2005 bei 5200 € in Westdeutschland sowie bei 4400 € in Ostdeutschland. Im Vorjahr mussten Beiträge auf Monatseinkommen bis zu 5150 beziehungsweise 4350 € gezahlt werden. In der Krankenversicherung steigt die Bemessungsgrenze im gesamten Bundesgebiet von 3862,50 auf 3900 € monatlich. Als vorläufiges Durchschnittsentgelt ermittelte das Ministerium für das kommende Jahr 29 569 € nach 29 428 € im Jahr 2004.

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