„Alternative für Deutschland“: Bereits 5000 Mitglieder für Anti-Euro-Partei

„Alternative für Deutschland“
Bereits 5000 Mitglieder für Anti-Euro-Partei

Die Zahl der Skeptiker wächst: Die Euro-kritische Partei „Alternative für Deutschland“ verzeichnet nach eigenen Angaben bereits mehr als 5000 Mitglieder. Die Partei fordert unter anderem eine Auflösung der Euro-Zone.
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BerlinDer Euro-kritische Partei "Alternative für Deutschland" sind nach eigenen Angaben innerhalb kurzer Zeit bereits mehr als 5000 Mitglieder beigetreten. Wie die Partei am Donnerstag mitteilte, erlebe sie derzeit einen rasanten Zuwachs.

Das große Interesse sei ein Beleg dafür, dass viele Bürger eine Alternative zu den etablierten Parteien suchten, sagte der Sprecher der neuen Partei, Bernd Lucke. Die Partei will auch bei der Bundestagswahl im September antreten.

Sie vertritt einen radikalen Anti-Eurokurs. Auf ihrer Homepage heißt es: "Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht."

Kommentare zu "Bereits 5000 Mitglieder für Anti-Euro-Partei"

Alle Kommentare
  • Schaut unser Land an!

    Eine endlose Katastrophe!

    Weil die GUTEN von CDU GRÜNE SPD FDP CSU LINKE brandgefährlich sind!

    Da kann ich doch nur AfD wählen!

    ++++++++++++++
    „… denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit …“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin

    „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

    "Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen."
    Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister
    (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)

    "Es wird Kriege geben“ Europa vor großer Zerreißprobe
    http://www.n-tv.de/politik/Europa-vor-grosser-Zerreissprobe-article9908691.html

    http://www.readers-edition.de/2010/10/22/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland/

    http://www.webdesign-luene.de/aktuelles/2009/11/29/burgerkrieg-in-deutschland/

    http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

  • @Radek
    Ich nehme mal an Sie sind Ironiker, dann haben Sie wilbert so auf die "Schippe" genommen , wie er es verdient.

    @HB-Redaktion, warum haben sie eigentlich ca. 220 Kommentare zu einem andern AfD- Artikel unterschiedslos gelöscht? Dieser Umstand wäre schon von Interesse und von Ihrer geschätzten Seite erklärungsbedürftigt.
    Die community ist Teil v. HB-online und möchte so behandelt werden wie es ihr zukommt.
    Ohne die Kommentare wäre HB-online nur halb so interessant und lesenswert wie es ist.
    Bitte diesen Tatbestand in eigenem Interesse zu beachten und berücksichtigen.

  • @EWerner

    DANKE !

  • @Wilbert
    „Letztendlich wird dieser Club der alten Herrschaften nach der BT-Wahl sich wieder auflösen.“
    Sie tun mir leid. Für mich dagegen ist das Glas halbvoll. Hoffnung gibt Kraft, während der Pessimismus aushöhlt und denkunfähig macht.

    „Da sind mir kritische Stimmen innerhalb der jetzigen Fraktionen als Mahner und evtl. Bremsklötze übertriebenen Euro-Euphorie schon lieber.“

    Wo und wann – bitteschön – hat denn jemals einer der Mahner als Bremsklotz fungiert? Das sind bisher alles nur Alibi-Parlamentarier gewesen, die eine funktionierende Demokratie vortäuschen sollten. Bewirkt haben sie NICHTS.

    In Ihrem letzten Absatz liegen Sie gänzlich daneben und zeigen eigentlich nur, dass Sie rein gar nichts verstanden haben. Die Plattheit des Rheumadecken-„Arguments“ hat Stammtischniveau. Ich kann nur annehmen, dass Sie persönlich nicht zu den Millionen betroffener Menschen zählen, die letztlich unter dem Euro leiden.
    Dies bedeutete, dass Sie entweder von einer Partei bezahlt werden oder Export-Industrieller sind.
    Wie? Sie sind beides nicht? Dann sollten Sie Ihren Standpunkt noch einmal kontrollieren – denn: nur die ganz dummen Kälber wählen sich den Schlachter selber.

  • @JJJ
    Wahrscheinlich haben Sie es inzwischen schon selber bemerkt - hier aber trotzdem nochmal der Hinweis, dass sich das vollständige Programm der neuen Partei auf deren Webseite befindet. Es beschränkt sich keineswegs auf nur 1 Ziel - aber das Ziel, den Euro abzuwicken, ist in der Tat das größte Ziel UND es ist das Ziel, dass die Menschen eint und zusammen bringt.

  • @GN
    Er ist vermutlich ein DEP (Deutsche Einheits-Parteien).

  • @LUECK
    Teil 2
    „Starke Schultern“ hat D nur, weil es hier Minilöhne gibt, Zeitarbeit, „anpassungsfähige“ Gewerkschaften, Hartz4 u.v.a.m. DAS hat vor allem die deutsche Exportindustrie stark gemacht - NICHT das Land und schon gar nicht die Menschen. Also: Profitiert haben die einen, zahlen tun die anderen. Davon abgesehen zahlt Deutschland auch deshalb viel, weil es das Land mit der größten Einwohnerzahl ist.

    „Letztendlich zahlt das der deutsche Steuerzahler. Es wird daher Zeit, dagegen zu opponieren.“

    Sehr richtig.

    „Aber ein Ziel reicht nicht aus, um eine Partei zu gründen. Es liegt viel im argen in Deutschland und EUROPA.“

    Es handelt sich nicht nur um 1 Ziel. Bitte schauen Sie sich mal das Parteiprogramm an, das kann sich sehen lassen! Steht alles auf der Webseite: www.alternativefuer.de.
    Das Ziel, den Euro abzuwickeln, ist ein sehr großes Ziel, das sozusagen die Voraussetzung für das Erreichen vieler anderer Ziele ist.
    Weil das so ist, konzentriert sich auch erst einmal alles darauf – und nicht auf anderes. Es ist ja auch eindeutig DAS Ziel, das alle vereint.

  • @LUECK
    „Der EURO war letztlich nur für Deutschland vorteilhaft.“

    Bitte sehen und hören Sie hierzu dies:
    http://www.youtube.com/watch?v=tvcN1gkaEew
    http://www.youtube.com/watch?v=No2-O75l8d4

    „Das wird sich aber ändern, da Deutschland´s Kunden verarmen.“

    Deutschland ist längst dabei, sich neue Absatzmärkte zu sichern. Im Übrigen zahlen wir seit geraumer Zeit unsere Exporte in die südlichen Euroländer selbst. Export in die EU lohnt sich für uns also nicht. Zur Vertiefung dieses Themas bitte noch mal Herrn Prof. Sinn anhören, Link s.o.

    „Beispiel dafür ist u.a. Griechenland. Andere Länder sind auf dem Weg in die Armut.“

    Richtig ist, dass die Einkommen dieser Länder ständig sinken. Richtig ist aber auch, dass nur mit Sparen Schulden getilgt werden können – oder wenigstens die Zinsen gezahlt werden. Durch die sinkenden Löhne werden diese Länder aber bereits wettbewerbsfähiger. Allerdings wird erst ein Schuh daraus, wenn auch investiert wird bzw. wenn ausländische Investoren kommen. Das aber ist zumindest in GR schwierig, denn dort werden ausl. Investoren als potentielle Besatzer betrachtet und daher wie Feinde behandelt.

    „Deutschland hat die stärksten Schultern und trägt daher die Hauptlast der Stützungsmaßnahmen.“
    Ende Teil 1

  • @Gerhard Breunig
    Ich glaube nicht an soviel Verschwörung.
    Es ist ja auch nicht so gewesen, dass die Partei, kaum initiert, schon in den Medien war. Es sind JAHRE vorangegangen, in denen (z.B.) auch Kommentatoren wie ich sich die Finger wund geschrieben haben. Da hat sich in allen möglichen Online-Blättern eine heimliche Opposition gebildet. Auf Artikel von (z.B.) Henkel oder Sinn gab es jedes Mal wahre Stürme an Reaktionen im Netz. Sowas kann man nicht einfach verleugnen. Dass sich diese Menschen dann irgendwann tatsächlich zu einer neuen Partei zusammen gefunden haben, ist so überraschend nicht.
    Und deshalb finde ich es auch nicht überraschend, dass Prof. Lucke zu Illner & Co eingeladen wurde, sondern vielmehr folgerichtig.
    Dass diese neue Partei eine andere Resonanz erfährt als etwa die Partei der Vernunft, hat damit zu tun, dass sie die besseren Leute hat und sich Ziele gesetzt hat, die sehr viele Menschen verstehen und nachvollziehen können.
    Diese Ziele sind es wert, dass man sich auf sie beschränkt.
    Wenn später weitere Ziele erreicht werden sollen, ist das Sache eines Parteitagsbeschlusses.

  • Richtig, werter "Neue DM Gold Freiheit wieder".
    Diese Einschätzungen teile ich.
    Man muß allerdings den Bürgern auch sagen, dass die von uns übernommenen Bürgschaften = Eventualverbindlichkeiten mit diesem Austritt realisiert werden müssen.
    Das Geld ist zwar längst woanders aber formal steht unsere Schuldenübernahme noch nicht in den Büchern.

    Wir haben dann statt 2,2 Billionen Staatsschulden 3 Billionen EURO oder gar mehr.
    Aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

    Reinhard "Hardy" Rupsch

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