Aber nicht nur bei Twitter sorgte Heveling mit seinen Äußerungen für Aufregung: Unter der Überschrift „Die Büttenrede des Ansgar Heveling zur Netzpolitik“ schreibt der bekannte Blogger Markus Beckedahl auf netzpolitik.org“: „Den mit Abstand lustigsten Text über Netzpolitik in letzter Zeit hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling im Handelsblatt publizieren lassen. (…) Auch wenn der Text wie eine Büttenrede klingt, ist er wohl Ernst gemeint.“
Auf der Facebook-Fanpage des Handelsblatt meldet sich Nutzer Peter Piksa zu Wort: „Seinem Text nach ist Hevelings Geisteshaltung von Unverständnis und Ablehnung gegenüber dem Internet geprägt. Wie wenig Heveling von einer Welt versteht, die durch das Internet bereichert wurde, drückt am deutlichsten in der Unterscheidung zwischen Internet und ,der realen Welt` aus. Heveling scheint wahlweise nicht zu verstehen, oder zurückdrehen zu wollen, dass das Internet jetzt da ist, da bleibt.“
Auf Hevelings eigenem Facebook-Profil, das öffentlich zugänglich ist, blieb es zunächst ruhig. Nur zwei von rund 1.400 Freunden meldeten sich bislang zu Wort. Ein Kommentar auf der Pinnwand lautet: „Oh lieber Ansgar das kann doch nicht Dein Ernst sein...“
Stimmt, korrigieren wir. Da ich das hier im Feierabend schreibe, geben Sie mir aber bitte bis morgen. :-)
Kleine Korrekturen: Tim heißt "Pritlove" (mit nur einem "t") und @EinAugenschmaus ist weiblich, also Nutzerin.
Hihi, "gehackt" wurde die Seite also. Ich würde ja eher sagen, dass man sich schlicht und einfach eingeloggt hat.
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