Diskussion: Kommentare zu: Protestwelle überrollt netzkritischen CDU-Abgeordneten

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 30.01.2012, 18:04 UhrAnonymer Benutzer: ron

    Die Dummheit wird heute in Kilo gemessen. Geil.

  • 30.01.2012, 18:23 Uhrgünther schemutat

    Ein alter Hut und habe vor Monaten schon davor gewarnt. Vor 3 Wochen unter Yahoo, dass das Netz beschnitten wird.
    Auch eine giftige und mit Zusagen gespickte Debatte.
    Allen Politikern auf dieser Welt ist das Netz ein Dorn im Auge. Die Medien kann man noch kontrollieren aber das Netz findet Wege sich frei zu äussern. Wenn aber USER den Weg finden in Behörden eindringen und die Sicherheit eines Landes gefährden wird kommen was kommen muss. Die Entzugserscheinungen werden für viele USER furchtbar werden, auf einen Schlag 500 und mehr Freunde zu verlieren.

  • 30.01.2012, 18:38 UhrAnonymer Benutzer: Mathias_Sopacta

    Und der ist bei der Internet-Enquete-Kommission???

    Da wären ja selbst bei der CDU der VDS-Schäuble und die Kinderporno Ursula noch geeigneter.

    -.- Armes Deutschland

  • 30.01.2012, 18:45 UhrAnonymer Benutzer: Kin

    Der Mann muss unglaublich dumm sein.
    Ihn wird keiner mehr wählen. Der CDU wird das auch schaden. Eine Koalition mit den Piraten ist nicht mehr denkbar.

  • 30.01.2012, 19:26 UhrAnonymer Benutzer: schnippschnappschnudi

    Seid doch ein wenig mitfühlend: er kann ja nichts dafür. Hier treffen Ignoranz in der Sache, eindeutig beschränkter IQ, hinterwäldlerischer Provinzialismus, ein bestenfalls krudes Geschichtsverständnis und messianischer Fanatismus zusammen....CSU halt.

  • 30.01.2012, 19:55 UhrAnonymer Benutzer: Ecart

    Schaut mal hier auf seiner Homepage. Am 218.01.2012 hat er wohl in Jüchen zu viel Bier 'gesoffen'... http://www.ansgar-heveling.de/uploads/news/id109/JU_Juechen.jpg

  • 30.01.2012, 20:15 UhrAnonymer Benutzer: gerhard

    So schnell wird man bekannt: In einem Gastbeitrag prophezeit der CDU-Hinterbänkler Ansgar Heveling dem sozialen Netz den raschen Tod - und genießt einen Schub an Aufmerksamkeit.(Zitat)

    Who is Ansgar Heveling? Hinterbänkler gibt es viele. Aber auch diese haben Anspruch auf das Leben bevor sie sich schließlich völlig „verkannt“ aus der Kuppel des Reichstages Berlin kopfüber in die Tiefe stürzen. Lassen wir ihm doch vorher diese Freude vor den raschen Tod, ihn wenigstens noch zur Kenntnis genommen zu haben. Na,ja – Gott sei mit ihm. Vielleicht sollte man aber die Anzahl der Abgeordneten von vornherein etwas reduzieren bevor die alle so schwermütig dahin dämmern?

  • 30.01.2012, 21:25 Uhrbraunm

    Das war ja nun auch der schlechteste Gastbeitrag aller Zeiten. Ich frage mich warum das HB sowas abdruckt. Welcher PR-Berater hat da welche Faeden gezogen, dass die Redaktion zu so einem konzentrierten Schwachsinn nickt.
    Handelsblattredakteure! bitte mehr Qualitaet

  • 30.01.2012, 22:59 UhrAnonymer Benutzer: Ratlos

    ganz ehrlich, ich habe den artikel nicht wirklich verstanden.

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