Arbeitsmarkt
Flüchtlinge haben gute Chancen auf einen Job

Die starke Zuwanderung kommt der deutschen Wirtschaft gerade recht. Die Betriebe suchen so viel Personal wie seit Anfang 2012 nicht mehr. Wichtigster Treiber der Entwicklung bleibt der Dienstleistungssektor.

DüsseldorfDie starke Zuwanderung kommt der deutschen Wirtschaft gerade recht. Die Betriebe suchen so viel Personal wie seit Anfang 2012 nicht mehr. Das berichtet das Handelsblatt (Montagausgabe) unter Verweis auf das Ifo-Beschäftigungsbarometer. „Wichtigster Treiber der Entwicklung bleibt der Dienstleistungssektor“, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe, der die Umfrage des Münchner Wirtschaftsforschungsinstituts unter 9.500 Unternehmen betreut.

Bau und Handel wollen ebenfalls ihr Personal aufstocken, lediglich im verarbeitenden Gewerbe bleibe die Dynamik schwach. Der Gesamtindex stieg um 0,2 auf 108,6 Punkte. Bei der Umfrage geben die Unternehmen ihre Beschäftigtenplanungen für die nächsten drei Monate an. Sie können ihre Planungen für die Zahl der Beschäftigten für die nächsten drei Monate als „zunehmen", „gleich bleiben" oder „abnehmen" kennzeichnen.

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