Arbeitsrecht Schröder will familienfreundlichere Tarifverträge

Neuer Vorstoß von der Familienministerin. Sie fordert die Wirtschaft auf, die Tarifverträge familienfreundlichere zu machen.
6 Kommentare
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Quelle: dpa

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

(Foto: dpa)

WiesbadenBundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat von der Wirtschaft familienfreundlichere Tarifverträge gefordert. „Es ist höchste Zeit, dass das Arbeitsrecht familienfreundlicher wird und auch die Tarifpartner endlich mehr Zeit für Familie zum festen Bestandteil jedes Tarifvertrages machen“, sagte Schröder dem „Wiesbadener Kurier“ (Mittwoch) anlässlich des Weltkindertages (20. September). Politiker, Gewerkschaften und Arbeitnehmer seien vor einigen Jahrzehnten mit dem Slogan „Samstags gehört Papi mir“ auf die Straße gegangen. „Dieser Familiensinn gehört dringender denn je auf die Agenda einer familienfreundlichen Arbeitsmarktpolitik."

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6 Kommentare zu "Arbeitsrecht: Schröder will familienfreundlichere Tarifverträge"

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  • weder in Berlin noch in Brüssel bekommen die doch seit 20 Jahren - ausser Schulden machen - nix vernünftiges gebacken. In der freien Wirtschaft wären die schon lange rausgeflogen.

    "familienfreundliche Tarifverträge" ?????
    von welchen Mitteln denn?
    von der zusammenbrechenden deutschen Wirtschaft ?
    vom Mittelstand der gerade vernichtet wird?


    Frau Schröder sollte jetzt bald DRINGEND "familienfreundliche" Notvorrats-Pakete
    kostenfrei verteilen !!!!!!!

  • vorgestern wurde wieder von dem verwahrlosten Jungen in den Nachrichten erzählt, der im Keller gehalten wurde.
    Angeblich hatte eigentlich das Jugendamt die Verantwortung. Es gab nämlich schon lange Hinweise, und der Mutter wurden auch schon drei weitere Kinder "weggenommen".

    Aber wo war Frau Schröder?
    statistisch gesehen starben letztes jahr jede woche drei Kinder wegen Verwahrlosung.
    Hier sollte man an der Verbesserung der Jugendämter arbeiten, analysieren was falsch ging etc.
    Denn die Pressesprecherin des Jugendamts sprach bei dem Jungen von "Restrisiko" ... wie menschlich..

    ABer was zum Geier ist los mit Kristina Schröder?

  • Vielleicht kann man zunächst mal die enorm familienfreundliche unbegrenzte Leiharbeit bis 67 wieder abschaffen die ihr Namensvetter und Gewerkschaften ermöglicht haben- unglaublich

  • Frau Ministerin Schröders Ansagen, sind genauso fragwürdig/verworren wie ihr Dr. Titel.
    Ich bitte dringendst, dieser Ministerin mehr Zeit für ihren Nachwuchs zu geben, bevor Sie noch mehr verworrenes in die Welt posaunt.

  • Die bekommen es nicht mal gebacken einen Mindestlohn einzuführen da reden die schon von familienfreundliche Tarife ... Tageswitz

  • " „Dieser Familiensinn gehört dringender denn je auf die Agenda einer familienfreundlichen Arbeitsmarktpolitik."

    spricht das Kristinchen und freut sich das es von früh um 7 bis Mitternacht ihr Rotweinchen im Supermarkt kaufen kann, und das von Montag bis Samstag. Und wenn sie im Bereich der Bäderverordnung lebt, kann sie auch Sonntags noch von 11-18 Uhr shoppen. Was ist daran familienfreundlich?

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