Attacke in Hamburg Behörde verpasste 2015 Abschiebefrist für Messerangreifer

Laut einem Medienbericht hätte der Messerangreifer von Hamburg schon im November 2015 nach Norwegen zurückgeschickt werden können. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verpasste die Frist wohl um einen Tag.
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Bei einem Angriff in dem Supermarkt hatte ein 26-jähriger abgelehnter Asylbewerber einen 50 Jahre alten Mann getötet. Quelle: dpa
Messerattacke in Hamburg

Bei einem Angriff in dem Supermarkt hatte ein 26-jähriger abgelehnter Asylbewerber einen 50 Jahre alten Mann getötet.

(Foto: dpa)

HamburgDer Messerangreifer von Hamburg-Barmbek hätte nach einem Bericht des „Spiegels“ schon 2015 nach Norwegen zurückgeschickt werden können. Nach Informationen der Zeitschrift verpasste das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) die Frist dafür um einen Tag. Das habe das Amt auf „Spiegel“-Anfrage eingeräumt, schrieb das Blatt.

Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborene Palästinenser hatte dem Bericht zufolge in Norwegen einen Asylantrag gestellt. Nach Regeln des sogenannten Dublin-Systems hätte er deshalb unmittelbar zurückgeschickt werden können. Nachdem aber die Frist für ein Rücknahme-Ersuchen versäumt worden war, hätten sich die norwegischen Behörden geweigert, den Mann zurückzunehmen. Somit sei Deutschland zuständig gewesen, hieß es. Das Bamf kündigte auf dpa-Anfrage eine schriftliche Stellungnahme an.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Attacke in Hamburg: Behörde verpasste 2015 Abschiebefrist für Messerangreifer"

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  • Wer sich überwindet und in Hamburg HH 1 einschaltet , vor allen wenn Schalthoff zur politischen Runde ruft, der bekommt schlechte Laune. Wenn wie gestern
    über die Zukunft der Flora gesprochen wird und die Verniedlichung 100%
    erreicht und wenn Dressel die Floristen auffordert doch noch mal nachzudenken das Gewalt nicht so richtig ist, der ist nicht richtig. Der Bürgermeister Scholz abgetaucht sein Innenminister Grote Breitbeinig unterwegs und die Presse feiert die Helden von Hamburg . Der eine Held hat es erkannt, eine Heldentat wäre es wenn es nicht zu Tod und Verletzung gekommen wäre, seine Meinung.

    Der Tote und die Verletzten heute schon abgeschrieben vom Senat der Blick nach vorne zu neuen Taten . Hauptaufgabe die Flora für die Zukunft erhalten und weiter mit Steuergeld zu finanzieren. Der Täter allerdings geht in den Knast und danach kann er nicht abgeschoben werden obwohl der Gaza wie Hamburg ist , was die Gewalt betrifft.

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