Bayerns Innenminister Joachim Herrmann „Multikulti ist gescheitert“

Mit einer Flüchtlingsobergrenze würde Deutschland wieder sicherer, ist Bayerns Innenminister Joachim Herrmann überzeugt. Es brauche auch einen stärkeren Staat. Seinen Beitrag dazu will er künftig von Berlin aus leisten.
„Straftaten konsequent ahnden.“ Quelle: picture alliance / ZUMAPRESS.com
Bayerns Innenminister Herrmann

„Straftaten konsequent ahnden.“

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

An diesem Donnerstag beschließt der Bundestag eine Reihe von Sicherheitsgesetzen: mehr Rechte für das Bundeskriminalamt (BKA) im Antiterrorkampf, härtere Strafen bei Attacken auf Polizisten, den Austausch von Fluggastdaten, ein Burka-Verbot im öffentlichen Dienst, Abkommen mit Ägypten und Tunesien.

Schon am Mittwochabend hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter anderem mit Kanzlerin Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU) diskutiert, wie es nach der Bundestagswahl mit der inneren Sicherheit weitergehen soll. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erläutert seine Vorstellungen im Interview.

 
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