Dieter Kempf gibt sein Debüt als Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Schnell wird deutlich, welche Themen ihm am Herzen liegen. Der Nachfolger von Ulrich Grillo steht vor großen Aufgaben.

Kommentare

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  • Die Bundes-Staaten der USA haben zwecks Ansiedlung von auslaendischen
    (Automobil-) Herstellen diesen "INVESTOREN" jahrelang mit Steuerverguenstigungen unter die Arme gegriffen & so bei relativ schwachem Dollar motiviert fuer diese subventionierten Investitionen!

    Dabei haben sich viele verpflichtet, nach einer Anlaufphase dann auch die Lieferanten & Unterlieferanten dort anzusiedeln, was jedoch nur zoegerlich oder in Mexico geschah.
    Jeder kennt die PAY-BACK-CARD!
    Die kommt nun invers gesehen zum EINSATZ !!

    Nun warden diese Hersteller mehr oder weniger gezungen, diese Vereinbarung auch einzuhalten......oder muessen "zahlen"

    dieser Schritt kam also mit oder ohne Trump, anyway...wenn man das Kleingedruckte richtig gelesen und richtig interpretiert hatte !

    Es gibt eben in den USA kein kostenloses LUNCH!

  • @ Hoffmann: Sie sollten Märchenerzähler werden. Da könnten Sie sicherlich einen Haufen Geld verdienen.

    Und wie bringen Sie Ihr Geschwurbel eigentlich mit den permanenten deutschen Exportüberschüssen in Einklang? Das Zeug fällt wohl einfach alles vom Himmel, oder? Und was machen die 43,5 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland den ganzen Tag, wenn es hier keine Arbeitsplätze gibt?

    Trump? Seien Sie mal sicher, auch kein amerikanisches Unternehmen wird Arbeitsplätze schaffen, die keine Rendite abwerfen. Irgendjemand wird dafür bezahlen. Entweder die Arbeitnehmer selbst, die Zulieferer oder die Kunden. Und wenn die Gewinne der Unternehmen und ihre Aktienkurse sinken, wird das dem deutschen Spar-Michel vielleicht egal sein, den Amerikanern geht's dann allerdings nass rein.

  • Die Deutsche Industrie. Hat mit Deutschland eh nichts mehr am Hut und spricht somit nicht mehr für das Deutsche Volk sondern nur noch für sich selbst. Die weltweiten Deutschen Unternehmen produzieren und haben Niederlassungen in allen Absatzmärkten dieser Welt. Das hilft uns in Deutschland als Deutsche nicht weiter. Arbeitsplätze in Deutschland...Fehlanzeige!
    Trump geht genau den anderen Weg. Er zwingt seine Industrie wieder zurück auf den Heimatmarkt. Damit schafft er Arbeitsplätze in den USA für die eigene Bevölkerung.
    Die deutsche Industrie hingegen setzt immer mehr auf Billig-Lohnländer und Absatzmärkte weltweit. Auch will die deutsche Industrie mit der illegalen Einwanderung die Löhne in Deutschland weiter drücken. Die Deutsche Industrie steht schon lange nicht mehr für Deutschland sondern nur noch für die weltweite Profit-Absatzmaximierung.
    Trump steht für das Volk. Der BDI steht für die Macht und das Geld. HIer schließlich dann der Kreis von BDI und Merkel wieder. Beide betreiben eine Politik / Geschäft auf Kosten der Deutschen Bürger/Arbeitnehmer. Und die SPD hat sich von diesen beiden auch noch kaufen lassen. Den Grünen gefällt es, wenn "Deutschland verreckt" und die Linken...wissen zwar was falsch läuft aber ziehen die verkehrten Schlüsse.
    Die AfD ist die einzige Partei die hier noch eine Alternative zu den alternativlosen Ausverkauf der Deutschen Bürger Interessen durch den BDI und der Grün-Sozialistsichen Merkel Politik paroli bieten kann.

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