Beatrix von Storch

Das Meinungs-Imperium der AfD

An der Spitze der AfD rumort es, doch eine der Strippenzieherinnen ist davon unberührt: Beatrix von Storch steht mit ihrem Ehemann hinter einem riesigen Netzwerk aus Initiativen. Der Kitt ihres Imperiums: das „Dagegen!“.
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Europaabgeordnete und Aktivistin: Beatrix von Storch. Quelle: Imago

Europaabgeordnete und Aktivistin: Beatrix von Storch.

(Foto: Imago)

DüsseldorfVon dem Streit in der Spitze der AfD bleibt eine Frau offenbar unbedrührt. Eine Parteigröße, die seit den Europawahlen im Mai für die AfD im EU-Parlament sitzt: Beatrix von Storch. Für die AfD und deren Anhänger ist die 43-Jährige deshalb aber nicht minder wichtig – von Storch, ehemals FDP-Mitglied und seit 2013 bei der AfD – verfügt über ein beachtliches Initiativen- und Kampagnennetzwerk. Für eine noch so junge Organisation wie die AfD ist das Gold wert.

Die Europapolitikerin serviert gemeinsam mit ihrem Ehemann Sven von Storch den Bürgern Politik häppchenweise, genau zugeschnitten auf das jeweilige Interesse, und greift so teils ganz verschiedene Strömungen auf – von marktradikalen und europakritischen Positionen bis hin zu einer christlich-konservativen Familienpolitik. Seit ihrer Studentenzeit kämpft von Storch gegen Abtreibung, für Bodenreformen in der DDR, gegen die Gleichstellung von Mann und Frau und neuerdings auch gegen Finanzhilfen für Griechenland. Eine mächtige Waffe ist dabei ihr Netzwerk.

Der große Multiplikator im Imperium der von Storchs ist das Onlinemedium „Die freie Welt“. In der „Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft“ entsteht durch Nachrichten – das, was Journalisten Agenturmeldungen nennen – der Eindruck, es handele sich um eine klassische Nachrichtenseite: Dort findet sich Meldungen unter Überschriften wie „Brüssel will Plastiktüten-Verbrauch reglementieren“, der Mindestlohn bedrohe das Bäckerhandwerk oder Gewerkschaften in Italien haben Streiks angekündigt.

Gleichwohl überwiegen stark meinungsgefärbte Beiträge: Als Topthema präsentierte die Seite jüngst etwa ein Interview mit dem ehemaligen slowakischen Minister Vladimir Palko, der erklärt, die Kommunisten aus dem Kalten Krieg säßen jetzt in Brüssel. Ein weiterer Artikel auf der Seite steht unter der Dachzeile „Lob für Hedwig von Beverfoerde“ und befasst sich mit dem Kampf gegen „Gender Mainstreaming“, das nach konservativer Lesart „den Unterschied zwischen Mann und Frau leugnet“. In der Berichterstattung unter anderem des NDR sieht ein weiterer Artikel „subtile Stimmungsmache“ gegen eine Demo gegen den niedersächsischen Bildungsplan, der die Akzeptanz sexueller Vielfalt im Schulgesetz verankern will.

Es sind oftmals eins zu eins die Positionen der AfD, die sich dort gehäuft wiederfinden. Gegensätzliche Sichtweisen: Fehlanzeige. Im Impressum positionieren die von Storchs den Blog als von Parteiinteressen unabhängiges Medium: „Die FreieWelt.net will dem aktiven Bürger die Möglichkeit geben, sich schnell, 24 Stunden am Tag (...) über das aktuelle Geschehen in Deutschland und der Welt zu informieren“, heißt es da. Durch die „Auswertung von vielfältigen nationalen wie internationalen Quellen“ wolle man ein „möglichst objektives Bild des Gesamtgeschehens geben“.

Kann die AfD ohne Lucke? Hoffentlich!

Wolfgang Schäuble – der „Blockierer“

Im Freudentaumel: AfD-Spitzenkandidat Bernd Lucke (rechts) und AfD-Kandidatin Beatrix von Storch bei der Wahlparty nach der Europawahl. Quelle: dpa

Im Freudentaumel: AfD-Spitzenkandidat Bernd Lucke (rechts) und AfD-Kandidatin Beatrix von Storch bei der Wahlparty nach der Europawahl.

(Foto: dpa)

Herausgeber der Seite ist Sven von Storch – der Ehemann von Beatrix von Storch. Im fünfköpfigen Redaktionsbeirat sitzt unter anderem Hedwig von Beverfoerde, Vorkämpferin des klassischen Familienmodells. Von Beverfoerde hat die Initiative Familienschutz gegründet, die vornehmlich ebenfalls unter anderem gegen Gender Mainstreaming, einen modernen Sexualkundeunterricht an Schulen und die Ausweitung der Betreuung von Kindern in Kitas und Schulen mobil macht. Verantwortlich ist laut Impressum auch Sven von Storch.

Weitere Säule in der von Storch’schen Initiativen-Politik ist der Verein Zivile Koalition, gegründet 2006, assoziierter Träger von „Die Freie Welt“. Im Vorstand: das Ehepaar von Storch (Sven von Storch als geschäftsführender Vorstand). Der Fokus dieses Projekts liegt auf der Ablehnung der europäischen Integration, insbesondere beinhaltet das eine Kritik an den europäischen Rettungsschirmen EFSF und ESM, an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und an der Haushaltspolitik Wolfgang Schäubles („Blockierer“).

Der Verein Bürgerkonvent, gegründet 2003, in dessen dreiköpfigem Vorstand auch Beatrix von Storch sitzt, hat im Gegensatz zu ihren anderen Initiativen keinen speziellen inhaltlichen Fokus, sondern nimmt für sich in Anspruch, „das ganze Spektrum des politischen und gesellschaftlichen Lebens“ im Blick zu haben. Engagiert hatte sich dort unter anderem auch Ex-BDI-Chef und AfD-Vize Henkel, der jüngst durch Kritik an seiner eigenen Partei aufgefallen war.

Auch der Allianz für den Rechtsstaat, gegründet 1996, sitzt Sven von Storch vor. Proklamiertes Ziel: die Wiedergutmachung für die politisch Verfolgten zwischen 1945 und 1949. In einer Art Editorial wird vor „Bedrohungen für den Rechtsstaat und die schleichende Aushebelung von Bürger-, Freiheits- und Eigentumsrechten“ gewarnt. Autorin mit Profilbild und gleichzeitig verantwortlich: Beatrix von Storch. Auch dort unter „Wer wir sind“ wieder der Hinweis, es handele sich um eine „wirtschaftlich unabhängige, überparteiliche, nicht-staatliche Organisation, die den vielen engagierten Einzelnen aus der Zivilgesellschaft eine gemeinsame Stimme gibt“.

Weitere Säule ist das Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB). Vorsitz: Beatrix von Storch, zweiter Vorsitzender und Direktor: Sven von Storch. Vom Namen her und mit dem Berliner Bär im Logo wirkt das „Institut“ wie eine wissenschaftliche Einrichtung, in seinem Editorial schreibt Sven von Storch allerdings offen, dass es sich um eine Lobbygruppe handelt: „Das ISSB erarbeitet (...) Konzepte, Studien und Argumente und trägt diese an die politischen Entscheidungsträger heran.“

Bei der Organisation Abgeordneten-Check.de (nicht zu verwechseln mit abgeordnetenwatch.de), dessen Träger ebenfalls das ISSB ist, war Beatrix von Storch bis Anfang 2014 Mitglied des Beirats. Assoziierte Träger für das vermeintliche Transparenzorgan sind der Bürgerkonvent und die Zivile Koalition. Im Vorstand sitzt Sven von Storch, im Beirat unter anderem Hedwig von Beverfoerde, ebenso wie Klaus Peter Krause, Vorsitzender des Bürgerkonvents.

Dort finden sich inhaltliche Überschneidungen mit den anderen Initiativen. Etwa dem Familien-Schutz: So rief Abgeordneten-Check etwa dazu auf, einen Vorstoß der niedersächsischen Landesregierung zu bekämpfen, der die Akzeptanz sexueller Vielfalt im Schulgesetz verankern sollte. Die geplante Reform des Sexualkundeunterrichts in Niedersachsen sieht vor, die Vermittlung von Toleranz im Bildungsplan zu verankern. Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und Intersexualität solle an Schulen „verbindlich thematisiert werden“.

Außerdem warnten die Macher von Abgeordneten-Check.de vor Inflation – mit dem Bild einer Eine-Billon-Euro-Note, die sich wiederum auf der Homepage der Zivilen Koalition findet. Und wieder Nachrichten im Stile von: „Protest in Stuttgart gegen neue Abtreibungsklinik: Linke attackieren Lebensschützer“.

Linke Strömungen sind seit jeher so strukturiert

Kann die AfD ohne Lucke? Hoffentlich!

Alle Vereine und Initiativen finden sich laut jeweiligem Impressum an der Zionskirchstraße 3 in Berlin, einem unscheinbaren gelben Wohnhaus in Berlin-Mitte in der Nähe des Bernauer Platzes – ohne jeglichen Hinweis darauf, dass dort einer der größten Thinktanks der AfD arbeitet. Nur der Bürgerkonvent residiert woanders: An der Albrechtstraße 14b. So finden sich überall in diesen Netzwerken Querverbindungen, personelle und inhaltliche Überschneidungen.

Gemein ist den Organisationen nicht nur teils das Personal – neben den von Storchs auch die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld , die für den Bürgerkonvent und die Zivile Koalition aktiv ist – und die Adresse, sondern auch die Vermittlung von zwei Überzeugungen: „Deutschland steht an einer Wendemarke“, „Wir geben den unzufriedenen Konservativen eine Stimme, die eigentlich in der Mehrheit sind, aber vom links-liberalen Mainstream nicht gehört werden“ sowie dem Eindruck von Überparteilichkeit.

Gemein ist allen Ansätzen auch eine Betonung von Ängsten: vor dem Verfall der Familie, vor der Schuldenunion, vor der Inflation und vor der schrittweisen Unterminierung des Rechtsstaats. Der Kitt im von Storch’schen Imperium ist das „Dagegen!“.

In den offen einsehbaren Listen der Unterstützer sämtlicher Initiativen finden sich daher alle Unzufriedenen, von Euroskeptikern über Professoren und Journalisten bis hin zu enttäuschten CDU-Mitgliedern. Neu ist diese Art Graswurzel-Organisation freilich nicht: Linke Strömungen sind seit jeher so organisiert, seien es Antifa-Gruppen, Gewerkschaften oder Globalisierungskritiker. Neu ist nur, dass jetzt auch die Konservativen diese fortschrittliche Art von Kampagnenbildung nutzen.

„Ich warne davor, dieses Vorgehen allein auf das Ehepaar Storch zu reduzieren“, sagt deshalb Dieter Plehwe, Politikwissenschaftler beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Mitgründer der Transparenzinitiative Lobbycontrol. Durch die zahlreichen Initiativen erscheine die Bewegung sehr breit – wie groß sie tatsächlich ist, sei jedoch von außen nicht ersichtlich.

Doch damit gelingt noch etwas ganz anderes: Diese Art der Mobilisierung holt all jene ins Boot, die sich genau mit einem Aspekt der AfD-Politik identifizieren können. „Wer sehr konservative Familienwerte hat, muss nicht unbedingt die Euro-Rettung ablehnen und umgekehrt“, sagt Plehwe. Wer für Marktliberalismus eintritt, wünsche sich vielleicht eine moderne Familienpolitik. Durch die verschieden zugeschnittenen Initiativen werde geschickt verschleiert, „welches rechte Gesamtkonzept, stark von oben kontrolliert, dahinter eigentlich steht“, so Plehwe.

Gerne hätten wir mit Beatrix von Storch darüber und über ihr vielfältiges Engagement und der proklamierten Über- bzw. Unparteilichkeit der zahlreichen Initiativen, an denen sie beteiligt ist, gesprochen. Auf eine erste Anfrage antwortete das Büro der Abgeordneten zügig: Zwar habe Frau von Storch in den nächsten Wochen wegen Terminengpässen keine Möglichkeit für ein Gespräch, sie werde zu den Fragen aber gern schriftlich Stellung nehmen. Doch nachdem diese am 20. Oktober zugesendet waren, entschied sich von Storch offenbar anders. Auf keine der drei folgenden Nachfragen hat ihr Büro bis heute reagiert.

Gefragt hatten wir nach personellen Überschneidungen und Synergien, nach der Anzahl der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter und danach, wie viele von ihnen für mehrere der Organisationen tätig sind. Auch auf die Fragen, warum sie mehrere Initiativen für sinnvoller halte als das Engagement zu bündeln und wie sie ihre Arbeit als Vollzeitaktivistin und EU-Parlamentarierin zeitlich unter einen Hut bekommt, gab es keine Antworten.

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96 Kommentare zu "Beatrix von Storch: Das Meinungs-Imperium der AfD"

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  • @Fabian Stark

    Der Wikipedia-Artikel zum Thema wird dominiert von einer gewissen FionaBaine

    http://de.wikimannia.org/Fiona_Baine

    Fiona Baine ist selbst bekennende Anhängerin der Gender-Ideologien.

    Auch sonst ist FionaBaine eine stramme kulturelle-Linke, die eine klare antieuropäisch-rassistische Grundeinstellung vertritt und gegen Deutsche und europäische Zuwanderer, und generell Europäer hetzt.

  • Wo gibt es denn Gegenstimmen bei den etablierten Medien


    Es sind oftmals eins zu eins die Positionen der AfD, die sich dort gehäuft wiederfinden. Gegensätzliche Sichtweisen: Fehlanzeige.

    Davon abgesehen, dass diese Anschuldigung nicht stimmt, wie nicht zuletzt Herr Datko beweist - Wo sind eigentlich die Gegenstimmen in den etablierten Medien?
    Wo sind die Gegenstimmen in den multikulturalistischen, gender-ideologischen, feministischen und – auch immer deutlicher antiweiß-rassistisch auftretenden – etablierten Medien a la SZ, SPIEGEL, ZEIT, ARD/ZDF?

  • Ich bin dankbar dort meine kirchenkritischen Artikel und Kommentare absetzen zu dürfen, ein Gegengewicht zur weitgehenden Kirchenlastigkeit. Gegenstimmen kommen gut zu Wort.

    Zitat: "Gegensätzliche Sichtweisen: Fehlanzeige. Im Impressum positionieren die von Storchs den Blog als von Parteiinteressen unabhängiges Medium"

    Siehe: http://www.freiewelt.net/author/datko/

    Joachim Datko - Physiker, Philosoph
    Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
    http://www.monopole.de

  • @ Rocco Siffredi

    >> denn eigentlich ist es ein sehr trauriger Fall. >>

    Ich befürchte, dass Sie bei dieser Einschätzung auf dem Holzweg sind.

    Der Troll@Weissenfels , mit all seinen Nebennamen, ist einer mit Absicht eingesetzter Schädling, dessen Auftrag es ist, die Foren zu verwässern und voll zumüllen.

    Dafür wird er mit Sicherheit entlohnt ( Geld, Praktika, Mitgliedschaft, etc., eigentlich sekundär wie ).

    Er tut nur seinen Job !

    Aber Foristen, die das nicht erkennen und mit diesem Troll diskutieren, gehen dem auf den Leim !

    Man sollte ihn einfach IGNORIEREN, dann verliert er auch die Lust ! Hier hilft nur WEGMOBBEN !

    Das HBO sperrt eher User mit kritischen Meinungen, als einen Systemtreuen Troll.

    HBO ist auch Systempresse !



  • @Fabian Stark
    Genau ihre und ihresgleichen Kommentare machen es einer größer werdenden Bürgergemeinschaft in diesem Land leicht konservative-liberale Werte wieder zu schätzen und in Zukunft die AfD anstatt den grün-sozialistischen Einheitsparteienbrei von Union,SPD,Grüne und Linke, bei den nächsten Wahlen zu wählen. Danke!

  • Alle Achtung, nicht nur unser Troll Stark-Wesnewsky,Weissenfels...usw schreibt noch abends.

    Bis kurz vor 21 Uhr wird noch kommentiert,wenn das HBO nicht die Pforten um 21 Uhr schließen würde,dann bestimmt auch rund um die Uhr.
    Alle Achtung für diese Art der sozialen Kontakte und Lebensgestaltung.

  • @ Frau Silvia Drescher,

    Sehr geehrte Frau Drescher,
    als Mann kann ich mich natürlich nicht zu den Wirkungen der Pille auf die sexuellen Gefühle einer Frau äußern.

    In allen anderen Punkten jedoch möchte ich Ihrem engagierten und ehrlichen und so manches Tabu der verlogenen Emanzipationsideologie brechenden Beitrag vollständig zustimmen.

    Ein paar kleine, bestätigende Ergänzungen:

    Nicht nur die Pille schränkt die Freiheit der Frau ein, sondern natürlich auch die freie Abtreibung. Sie sorgt ja dafür, daß die Frau jederzeit uneingeschränkt für die Bedürfnisse des Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen kann (und manchmal auch entsprechend unter Druck gesetzt wird).

    Was Sie zur Bindung einer Frau an ihr Kind schreiben, will ich ganz besonders hervorheben. Wenn man so ein Neugeborens im Arm hält - versetzt einen das nicht nur in ein grenzenloses, andächtiges Staunen über dieses wunderbare Geschenk Gottes, sondern man sieht auch die totale Hilflosigkeit und Liebebedürftigkeit eines solchen kleinen Wesens.

    Ich bin daher überzeugt, daß Gott sich etwas dabei gedacht hat, daß er Frauen seelisch so ausgestattet hat, daß ihre Kinder für sich einfach instinktiv an erster Stelle stehen. Diese kleinen Wesen brauchen einfach jemanden, der vorbehaltlos und hingebungsvoll hinter ihnen steht, für sie sorgt, und ihnen immer wieder Liebe und Ermutigung schenkt.

    Eine Gesellschaft, die es nicht für nötig hält, Frauen, die Kinder haben, für diese elementare Aufgabe, freizustellen, ist zutiefst frauenfeindlich und inhuman.

    Das Aufziehen und Fördern von Kindern in Liebe ist die Wichtigste "Arbeit", die in einer Gesellschaft geleistet werden muß. Autos bauen, Computer programmieren, Unternehmen leiten und mit Erdsatelliten das All erforschen, all das ist ebenfalls wichtig und achtenswert. Im Ranking bleibt es aber hinter der elementaren Aufgabe der Mütter an ihren Kindern m.E. zurück.

    Eine Gesellschaft, die die Mütter nicht mehr ehrt, ist eine schändliche Gesellschaft.

  • Es ist eine ziemliche Unverfrorenheit, zu behaupten, die AfD sei gegen „einen modernen Sexualkundeunterricht an Schulen“. Das ist sie selbstverständlich NICHT – aber was die Vertreter dieses „modernen Sexualkundeunterrichts“ darunter VERSTEHEN, ist durchaus strittig.
    Dass Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und Intersexualität an Schulen „verbindlich thematisiert werden“ soll und vor allem, WIE das geschehen soll und IN WELCHEM ALTER, passt auch sehr vielen Eltern nicht. Damit sollten sich die Medien - also auch das HB - auseinandersetzen, anstatt zu polemisieren und zu beeinflussen.
    Dass die HB-Redaktion keine Antwort auf die „3 Fragen“ erhielt, wundert nicht. Das sind schließlich interne Informationen, die niemanden etwas angehen. Versuchen Sie doch mal, durch Befragung herauszufinden, an welchen Zeitungen/Medien (z.B.) die SPD beteiligt ist (es sind etwa 70 Stück). Da werden Sie wohl ebenfalls keine Antwort erhalten. Oder wie viel Steuergelder die Parteistiftungen erhalten und wofür sie es ausgeben. Auch das erfahren Sie nicht – jedenfalls nicht durch Fragen.

  • @ Herr einer Vogels
    DANKE!! Ich stimme Ihnen 100%ig zu!!

  • Früher gab's hier auch noch "Rechner" und "Eddie" und viele andere... vielleicht ist Fabian ja EDDIE!

    EDDIE!!! Da bist Du ja wieder!! Wir haben Dich so vermisst!!

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