
FrankfurtDer frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Ernst Uhrlau, arbeitet als freier Berater für die Deutsche Bank. Wie das Geldinstitut am Sonntag bestätigte, berät der 65-Jährige das Haus seit dem 1. Februar in Fragen der globalen Sicherheit. Uhrlau sei seit Anfang Februar als freiberuflicher Berater für die Deutsche Bank tätig, sagte der Sprecher. Dem Magazin zufolge ist der neue Job mit Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) abgesprochen und von diesem gebilligt worden.
Uhrlau, 65, war Ende vorigen Jahres als Geheimdienstchef verabschiedet worden. Der Sozialdemokrat amtierte sechs Jahre lang als Präsident des Auslandsnachrichtendienstes. Er war auch Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung.
Guter Mann! Macht jetzt in seinem Kampf bei anderen Staatsfeinden, den Boni-Banken weiter. Quasi in der Höhle des Löwen. Na dann viel und schnellen Erfolg, bevor diese Brüder Europa inkl. Deutschland völlig in den Ruin gewirtschaftet haben.
Ich bin ganz einfach nur stolz und könnte weinen vor Glück, derartige Vorbilder an der Spitze unseres freiheitlich-demokratischen Staates verorten zu dürfen ...
Es zeigt sich wieder einmal mehr, dass ma für die Jobs an der Spitze keinerlei dementsprechende Ausbildung und Qualifikation braucht.
Was qualifiziert denn Herrn Urlau nunmehr als Bankberater tätig zu werden?
Die Pöstchenschieberei in diesem längst nicht mehr demokratischen Land, wird immer schlimmer
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