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Berlin Intern: Die Behörde – aus Gauck wurde Birthler wird Jahn

Geht es nach Noch-Behördenchefin Marianne Birthler, soll es bis 2019 - dem 30. Jahr des Mauerfalls - möglich sein, Einblick in Stasi-Akten zu bekommen. Dann wird Birthler allerdings nicht mehr Leiterin der Stasi-Unterlagenbehörde sein. Ihr Nachfolger steht bereits fest.

Roland Jahn: Der Journalist soll künftig über die Stasi-Unterlagen wachen. Quelle: dpa
Roland Jahn: Der Journalist soll künftig über die Stasi-Unterlagen wachen. Quelle: dpa

Enthüllungen der Internetplattform Wikileaks beunruhigen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) so wenig wie die Informationen, die die Stasi über ihn gesammelt hat. Anfang der Woche gestand der CDU-Politiker, dass er seine Stasi-Akte bisher nicht gelesen habe - kein Interesse. Viele Deutsche sehen das anders. Im vergangenen Jahr beantragten mehr als 102 000 Bürger Einsicht in die Akten, die die DDR-Staatssicherheit über sie angelegt hat. Geht es nach Noch-Behördenchefin Marianne Birthler, soll es bis 2019 - dem 30. Jahr des Mauerfalls - möglich sein, Einblick in Stasi-Akten zu bekommen.

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Dann wird Birthler allerdings nicht mehr Leiterin der Stasi-Unterlagenbehörde sein. Sie muss im nächsten Frühjahr nach zehn Jahren aus dem Amt ausscheiden - so sieht es das Stasi-Unterlagengesetz vor. Das Bundeskabinett hat sich am Dienstag auf einen Nachfolger verständigt. Demnach soll der Journalist und frühere DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn künftig über die Stasi-Unterlagen wachen. Kulturstaatsminister Bernd Neumann bezeichnete den 57-Jährigen als "eine überzeugende Persönlichkeit mit hohem Ansehen und breiter Akzeptanz". Gleiches haben die Sozialdemokraten vor ein paar Monaten über ihren Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl behauptet - den ersten Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Joachim Gauck.

  • 02.12.2010, 07:50 UhrAnonymer Benutzer: morchel

    @eine der sinnlosesten Posten ,die was weis ich für was da ist.noch dazu ein instrument der Verschleierung.wer erschoss DDR Grenzsoldaten wer hoffierte Gen. Honnecker ? Wer hatte seinen ständigen Landeplatz beim Erich wenn schon Aufarbeitung dann bestimmt nicht seitens der nicht neutralen Aufklärer aller birtele Gauck sonstige.Zu zeiten des kalten krieges gab es wohl kein berufsverbot in der bRD ?lernen das auch die Schüler heute.ist bestimmt nicht so wichtig diesen teil der Geschichte ist nicht relevant ? dann noch die Vergangenheit in der FDP wann wird diese öffentlich aufgearbeitet ? Fragen über Fragen keine zeit sie zu beantworten.wir haben eine Kriese zu bewältigen.Wo kommt die eigentlich her ? wir haben doch geschworen alles zum Wohl des Volkes.Was macht eigentlich das Assenminesterium der EU-Staaten ausser gutbezahlter Posten keine Leistung 0 nichts.wie in der Treuhand,

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