Berlin-Wahl
Renate Künast will die Hauptstadt regieren

Nach monatelangem Warten ist es raus: Renate Künast will Bürgermeisterin von Berlin werden. Vor Parteikollegen kritisierte die Grünen-Fraktionschefin den regierenden Bürgermeister heftig. Ohne dabei seinen Namen zu nennen. Im September 2011 wählt die Hauptstadt ihr neues Abgeordnetenhaus.
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HB BERLIN. Die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast tritt im Herbst 2011 bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gegen den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) an. Am Freitagabend erklärte die 54-jährige ehemalige Bundesverbraucherschutzministerin offiziell ihre Kandidatur für das Spitzenamt. Über die lang erwartete Bewerbung war seit Monaten spekuliert worden.

“Ich bin bereit, ich kandidiere für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin“, sagte Künast auf einem Mitgliederabend der Berliner Grünen unter großem Beifall von rund 900 Gästen. Es gehe bei der Wahl um viel - es gehe darum, ob die Politik wieder zu den Berlinern finde. Nominiert werden soll Künast offiziell am Sonntag auf einem Landesparteitag der Grünen.

Scharfe Kritik übte die Grünen-Politikerin an der seit 2002 regierenden rot-roten Koalition. Hohe Arbeitslosigkeit und Armut kennzeichneten die Lage, die Haushaltsnotlage schränke den Handlungsspielraum stark ein. Zudem sei die Koalition von SPD und Linkspartei bundespolitisch isoliert. Berlin sei heute eine blockierte Stadt, die wieder eine Zukunft brauche. „Die Zeit ist reif für einen Wechsel“, fügte Künast hinzu.

Es gebe viele Menschen in Berlin, „die über den Satz „Berlin ist arm aber sexy“ nicht lachen können“, betonte die Grüne. Das ist eines der bekanntesten Zitate von Wowereit. Berlin sei eine „blockierte“ Stadt. „So kann es mit Berlin nicht weitergehen“, forderte Künast. Anspruch der Grünen sei es, „eine Stadt für alle“ zu schaffen.

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  • Endlich ein politischer Lichtblick für Deutschland. Die korrupte schwarz-gelbe-Mischpoke muß hinweggefegt und ohne Versorgung aus dem Land gejagt werden. Es ist genug belohnung für dieses Pack, dass sie den Kopf nicht auf den Richtblock legen muß. Mit Frau Roth als Kanzlerin kann eine neue Richtung eingeschlagen werden, mit weniger Filz und einer Öffnung für Einwanderung. Es wird Zeit der industrie und dem Lobbyismus die rot-grüne Karte zu zeigen.

  • ich frage mich ganz ernsthaft, warum so viele Menschen den grünen Rattenfängern auf den Leim gehen? Für mich gibt es keine Partei in der bundesrepublik Deutschland, die ich wählen möchte oder könnte. ich denke wenn die verblendeten bürger endlich ihre Scheuklappen entfernen würden, werden sie sehen, was diese geduldige ertragene bevormundung durch alle Parteien für ihr Leben bedeutet hat. Die bürger glauben an Freiheit, aber was Freiheit ist, bestimmen noch immer andere. ich warte immer noch, auf das erwachen der deutschen bevölkerung.
    Danke

  • @deutscher michel es gab kein betrug den die ostdeutschen nicht mehr wollten sie wollten auch keine freiheit und das land nach vorne bringen nein sie wollten die DM also die totale auslieferung ans kapital und ran ans gängelhalsband,der ruf wurde erhört und vom kapital kapitalistisch umgesetz.Es war im Deutschen gemüt nicht der führer alleine nein herrscharen haben mitgewirkt ist das,das sarrazin gen ?eine verbogene seele ruft nach erlösung und findet sie nicht im materiellen,ergo artensterben geht weiter,tropenholz in deutschland niemalsdie wahrheit fängt dort an wo die lüge aufhört nahrhaften boden zu finden.

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