Berliner Großflughafen: BER-Kostenexplosion schreckt Bundespolitiker auf

Berliner Großflughafen
BER-Kostenexplosion schreckt Bundespolitiker auf

Dass sich die Kosten für den Hauptstadt-Flughafen BER drastisch verteuern könnten, sorgt für Unruhe im politischen Berlin. Möglicherweise muss der Bund Geld zuschießen. Höhere Lasten für die Steuerzahler wären die Folge.
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BerlinFür den Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Steffel steht schon jetzt außer Frage, dass der Bund – falls notwendig – neue Geldmittel für den BER zur Verfügung stellt. Berlin brauche als Hauptstadt im Herzen Europas eine funktionsfähige Fluganbindung. „Der Bund steht als Gesellschafter ebenso wie Berlin und Brandenburg in der Pflicht, die Flughafengesellschaft finanziell auszustatten“, sagte Steffel Handelsblatt Online. Umso früher BER eröffnet werde, umso eher könnten Einnahmen erzielt werden. Den „Preis für die politische Verantwortung der gesamten Verzögerung“ zahlten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (beide SPD) eines Tages.

Der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Norbert Barthle, hält es dagegen für verfrüht, derzeit über mögliche Folgen der Verzögerungen bei der Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafens auf den Bundeshaushalt zu spekulieren. Eine „belastbare Bewertung der Kostenfolgen“ werde erst mit dem Vorliegen aller Ergebnisse der derzeit laufenden Bestandsaufnahme am Flughafen BER möglich sein, sagte Barthle Handelsblatt Online. Dazu zählten neben Informationen zur planerischen Umsetzung und der sich daraus ergebenden, weiteren Baumaßnahmen auch das Vorliegen einer neuen Terminplanung beziehungsweise eines neuen Inbetriebnahme-Termins. 

„Daher kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussage darüber getroffen werden, ob überhaupt und wenn, in welcher Höhe, die Gesellschafter Bund und die Länder Berlin und Brandenburg weiteres Kapital der  Flughafengesellschaft zur Liquiditätssicherung zur Verfügung stellen müssen“, sagte der CDU-Politiker.

Steffel und Barthle reagierten auf einen Bericht des Handelsblatts, wonach Verzögerungen bei der Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafens jeden Monat 35 bis 40 Millionen Euro kosten. Diese Zahl hat demnach Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn bei einem Gespräch im Bundesverkehrsministerium genannt. Die Kosten fallen für die Instandhaltung des BER an, für das von Mehdorn initiierte Bauprogramm „Sprint“ und für notwendige Modernisierungen am Flughafen Tegel, der länger als geplant offen bleiben muss.

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Wowereit bezifferte Mehrkosten auf 270.000 Euro

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  • Die Lösung wäre so einfach:
    Berliner Fluggäste könnten mit der Bahn nach Kassel fahren und hätten dort einen schönen neuen, fertig gestellten Flughafen. Damit könnte man 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen...
    *Ironie aus*

  • http://www.youtube.com/watch?v=3Dc3fwvNOM8&feature=player_embedded


    WENN POLITIKER STÄNDIG GRÖSSER und . . . verlangt und der vorgegebene Plan , der Angefangen wurde zu bauen , SEINER SPÄTER KOMMENDE FANTASIE . . .
    Müsst euch mal suchen , warum es Schönfeld wurde !! BÜRGER HAT DAMIT GARNICHTS ZU TUN GEHABT . WAR GRÖSSEN FAN von Berliner MEISTER SEIN DENKENDE . . .
    BIN NICHT SCHULD !!! WEISS . . .


    " ELTERN haften für ihre Kinder und WÄHLER für ihre Politiker , die ABER OHNE LÜGEN KÖNNEN und BESTIMMTEN INTERESSEN DIENEND , NIE ZUR WAHL AUFGESTELLT WORDEN WÄREN und MÜSSEN VERSPRECHEN HALTEN , die GARNICHT aus EIGENEN MORALDENKEN GEGEBEN WURDEN ???
    WÄHLER mach FEHLER !!!
    LÄSST sich mit WORTE FANGEN aber NUR TATEN BEWEISEN WAHRES DENKEN und SCHON GETANE TATEN SOLLTEN NUR MASSSTAB SEIN .
    UND sagt er WAHRHEITEN oder NUR INTERESSEN DIENEN WOLLEN ???

    Frank Frädrich

  • Herr Wowereit und Herr Platzek sowie alle an dem BER Projekt beteiligten Politiker gehören wegen totaler Unfähigkeit und Steuerverschwendung aus den Ämtern gejagt. Schade, dass Dummheit noch nicht strafbar ist. Bei Politikern wirkt das strafverschärfend.
    Mit Ihrem Diensteid, den diese Herren bei ihrem Amtsantritt geleistet haben, haben sie allesamt einen Meineid geschworen.

    "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

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