Eine neue Studie zeigt: Immer weniger Menschen schaffen den Aufstieg aus den unteren Einkommen in die Mittelschicht. Zudem haben insbesondere Reiche von den Steuerreformen der Vergangenheit profitiert.

Kommentare

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  • Und in diesen Märkten arbeiten auch keine gelernten Fachverkäuferinnen mehr, sondernm meist nur 400 €-Kräfte
    Seit Schröder ist hier der Abbau der Mittelschicht und man bekommt so langsam da Gefühl, das ist gewollt

  • Die Mittelschicht wird in Deutschland durch die Euro Geldentwertung brutalstmöglich ausgeblutet. Es wird einfach Geld gegen die Spar- und Rentenvermögen der Sparer und zukünftigen Renter gedruckt.

    Dadurch wird dem Volk der erarbeitete Wohlstand aus dem Produktivitätszuwachs in Deutschland vorenthalten. Man überlege sich nur mal, wie extrem die Lebensmittel in den letzten 10 Jahren industrialisiert wurden. Und das bei steigenden Preisen, eigentlich hätten die Preise brutal sinken müssen.

    Es gibt doch zum Beispiel kaum noch Bäcker, Fleischer oder sonstiges Handwerk im Lebensmittelbereich. Discounter und Verkaufsstellen großer Ketten dominieren den Markt.

  • IST doch GEWOLLT !! FRAG MERKEL ! die NENNT DAS WETTBEWERBSFÄHIG WERDEN , MOB WELTWEIT GLEICH BILLIG WERDEN . . .
    ihr MÜSST ENDLICH BEGREIFEN , was die MEINEN WENN VON BÜRGER REDEN !!! NICHT dich MEINEN .


    Gott
    Frank Frädrich
    EIN Original .
    SOUVERÄN .

  • Europa steuert auf eine demographische Katastrophe zu, durch die Euro-Politik ist in den kommenden Jahren mit einer größeren Inflation zu rechnen, der Mittelstand muss für alle die so gut gemeinten Umverteilungspläne aufkommen. Ich bin gespannt wann den Bürgern die Mitschuld der Medien bewusst wird.

  • Tja, traurig aber wahr. Wie definiert sich aber Mittelschicht? Welches Einkommen oder Vermögen macht die Mittelschicht aus? Nach meiner persönlichen Definition bin ich: Im Ausland lebend, 50J. verheiratet, 2 Söhne beide Akademiker; untere Mittelschicht. Einkommen schwankend zwischen 160 000 u. 200 000 p.a. je nach Jahresbonifikation. Vermögen ca. 1 Mio. angelegt in zusätzlicher privater Altersvorsorge/Pensionskasse und Wertpapieren, 100k als Barvermögen. Die obere Mittelschicht würde ich als nicht mehr vom Erwerbseinkommen abhänig bezeichnen. Die kann von der Rendite ihres Vermögens leben. Ich jedenfalls nicht.

    Leider habe ich oft den Eindruck viele definieren sich mit dem Kreditkauf eines Mittelklasse Automobils als Mittelschicht. Kleiner Scherz.

    Der Staat legt seine Definition der Mittelschicht grosszügig nach unten aus. Nach der Devise: Zählt der Steuerzahler zur Mittelschicht ist er bereit dafür eine höhere Steuerbelastung zu tragen, definiert er die eigentliche Unterschicht zur Mittelschicht. Desgleichen ist die Ignoranz der Kalten Progression durch die Fiskalbehörde gerade für die untere Mittelschicht der Grund des Absackens. Es kann schlicht zuwenig Vermögen mit dem Einkommen aufgebaut werden.

    Hingegen kann gesagt werden. Beamte sind generell Mittelschicht. Sie sind durch einen liebevollen Vater Staat gut versorgt. Sie sind nicht Altersarmut gefährdet oder durch eine starke Inflation. Denn Pensionisten bekommen dieselbe Erhöhung der Pension wie aktive Beamte.

    Das ist die deutsche staatlich verordnete Gerechtigkeit.

  • Nicht das was wir verdienen macht uns vermögend, sondern das was wir sparen.

    Ein Raucher gibt pro Jahr über 1000 Euro aus, in 50 Jahren kommen so mit Zinsen weit über 100,000 Euro zusammen.

    Wer rauchen kann, kann sparen und wer sein Geld halbwegs vernünftig in Aktien anlegt kann mit einer langfristigen Rendite über 8% rechnen.

    So gesehen könnte man sich anstelle des Rauchens in den meisten Gegenden eine ETW leisten.

  • Wer hätte das jetzt erwartet? Jedenfalls ist klar: die deutsche Mittelschicht braucht einen Rettungsschirm.

    Wie wärs damit:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/hilfsgeldzahlungen-eurogruppe-gibt-34-milliarden-euro-fuer-athen-frei/7516544.html

Mehr zu: Bertelsmann-Studie - Deutsche Mittelschicht schrumpft weiter

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