Betreuungsgeld
Von der Leyen knickt bei „Herdprämie“ ein

Das von der CSU geforderte Betreuungsgeld beurteilte die Familienministerin als "bildungspolitische Katastrophe". Doch nun soll sie es doch in ihren Gesetzentwurf aufgenommen haben.

HB BERLIN. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kommt einem Zeitungsbericht zufolge Forderungen der CSU entgegen und will die Einführung eines Betreuungsgeldes für häusliche Erziehung ab 2013 im Gesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung verankern.

Eine entsprechende Formulierung sei Teil eines Gesetzentwurfes des Bundesfamilienministeriums zum Ausbau der Kinderbetreuung, der am 5. Dezember vom Bundeskabinett beschlossen werden solle, berichtete die „Passauer Neuen Presse“ unter Berufung auf Koalitionskreise.

Außerdem sei in dem Entwurf vorgesehen, im Jahr 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder einzuführen. Die CDU-Politikerin von der Leyen hatte das von der CSU geforderte Betreuungsgeld zuletzt als „bildungspolitisch eine Katastrophe“ kritisiert.

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