Bonner Bombenanschlag
Drei Salafisten stehen unter Tatverdacht

Von dem versuchten Bombenanschlag in Bonn gibt es keine Videoaufnahmen. Wer das zu verantworten hat, darüber streiten Deutsche Bahn und die Bundespolizei. Ermittelt wird unterdessen gegen mindestens drei Tatverdächtige.
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KölnNach dem versuchten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof streiten die Deutsche Bahn und die Bundespolizei, wer das Fehlen von Videobildern der Tat zu verantworten hat. Die Bahn hat zwar Teile des fraglichen Bahnsteigs mit Kameras beobachtet, aber keine Bilder gespeichert. Sie wirft der Bundespolizei vor, keinen Auftrag zur Aufzeichnung erteilt zu haben, wie ein Sprecher berichtete.

Die Bundespolizei weist den Vorwurf den beiden Medien zufolge zurück. Ein Sprecher kritisierte, die Bahn sei nicht bereit, zusätzliche Aufzeichnungskapazitäten zu bezahlen. Tatsächlich haben sich beide Seiten laut „Spiegel“ darauf geeinigt, Videobilder nur an zentralen Bahnhöfen zu speichern: Der Bonner Hauptbahnhof wurde demnach nicht als solcher eingestuft.

Die Bundesanwaltschaft ermittelt unterdessen gegen mindestens drei verdächtige Salafisten. Bei einem der Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann aus dem nordrhein-westfälischen Langenfeld handeln, meldete der WDR am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Der Tatverdächtige gelte als Verbindungsmann zum Terrornetzwerk Al-Kaida. Allerdings sei bisher unklar, ob der Verdächtige tatsächlich zur Tatzeit am Bahnhof oder mit der Planung beschäftigt war.

Am Montag hatte ein Mann eine Sporttasche mit einer zündfähigen Sprengvorrichtung auf einem Bahnsteig im Bonner Hauptbahnhof abgestellt. Wahrscheinlich wurde der Sprengsatz auch ausgelöst, explodierte aber nach Medienberichten wegen einer Fehlkonstruktion nicht.

Der Berliner „Tagesspiegel“ (Samstag) berichtete, der Sprengsatz passe von der Machart her zu einer Bombenbau-Anleitung aus dem Internet-Magazin einer Al-Kaida-Filiale im Jemen. Bis auf wenige Abweichungen sei die Bombe mit der dort beschriebenen Konstruktion identisch.

Die Bundesanwaltschaft, die die Ermittlungen am Freitag übernommen hatte, bestätigte in einer Mitteilung, dass ein Anfangsverdacht bestehe gegen eine verdächtige Person, die „als Mitglied einer terroristischen Vereinigung einen Sprengstoffanschlag verüben wollte“.

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) fordert als Konsequenz aus dem Anschlagversuch, den Straftatbestand der Bildung einer terroristischen Vereinigung zu erweitern. Er plädierte in der „Welt am Sonntag“ dafür, dass der entsprechende Paragraf 129a des Strafgesetzbuches auch bei Brand- und Sprengstoffdelikten angewendet und der Generalbundesanwalt in solchen Fällen zuständig wird. Der CDU-Politiker verlangte zudem, die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen auszuweiten. „Auf Bahnhöfen ist dies flächendeckend erforderlich.“ Die Kameras müssten technisch grundsätzlich auch mit einer Aufzeichnungsmöglichkeit ausgestattet sein. „Ohne eine solche Möglichkeit ist eine nachträgliche Aufklärung von Straftaten nur selten möglich“, sagte er der Zeitung.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warnte vor einer Debatte über schärfere Gesetze. "Wir müssen unsere ganze Energie auf die Reform der Sicherheitsarchitektur konzentrieren", sagte sie der "Welt" (Montagausgabe). "Strafverschärfungen haben eher Symbol- als Abschreckungswirkung und sollten deshalb nicht anlassbezogen gefordert werden." Um terroristische Gewalttaten zu verhindern, seien effektiv handelnde Sicherheitsbehörden nötig, sagte die FDP-Politikerin. "Da muss erst wieder Vertrauen aufgebaut werden. Wir sollten dafür sorgen, dass Bomben die Bahnhöfe gar nicht erst erreichen können."

 
Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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  • .........ein Generalbundesanwalt, nun ein gesamt Gesellschaftliches Interesse erkennen kann und damit, als Hauptaufklärer in Sachen nicht nur theoretischer Terrorismus, gegen den Bürger, aber vor allen Dingen, gegen US Einrichtungen der Befreier, wie von unserer Regierungen und Presseorganen nicht ermüdend ins Bewusstsein gerufen wird,
    als Beschützer
    sich für Zuständig erklärt und mit jeder Hingabe den Hintergründe unbeirrt recherchieren will.
    Wie eine dunkle Last, ist mir von den Augen genommen worden,
    nun kann ich
    klar und deutlich sehen!

    Auch jedem anderen sollte deutlich sein, das die Kollaborateure in der Regierungs-Verantwortung Land & Leute verraten haben,
    in feiger heimtückischer Verlogenheit über die Leichen des eigenen Volkes wie über Hügel hinweg gestiegen
    um ihr kriecherisches bisschen Dasein zu genügen!!

    --geolitico.de---------usa-schaffen-militarisch-polizeiliche-behorde-in-deutschland/

    http://tinyurl.com/c8bx6m2

    von Hans-Werner Sinn bei ---mmnews.de/index.php/wirtschaft---die-logik-der-target-falle
    von Hans-Werner Sinn bei ---mmnews.de/index.php/wirtschaft----PIGS-Banken Garantie

    http://tinyurl.com/dxt5scc

  • In tief erkennender Weise ist mir eine Last von der Seele genommen worden,
    ich muss eingestehen, das ich sehr bedrückt war,
    durch die Erkenntniss,
    das die Generalbundesanwaltschaft, die zu Einhaltung von Recht & Gesetz in diesem Land den Eid geschworen hatten, nicht weiter in Bedrängnis zu sehen.

    Diese gemeinen Strafanzeigen, gerichtet gegen politische Hochverräter, von 2.000 gesetzestreuen Bürgern aus der Mitte unserer Gesellschaft,
    die ihrer Sorge gegenüber der Zukunft diesem Landes, den Bürgern und all unserer Kinder Kinder in Verachtung einer möglichen zukünftig hochrepressiven Verfolgung, sich Verpflichtet sahen,
    und von eben dieser Bundesstaatsanwaltschaft, als sich nicht für zuständig erklärt, mit ihren Schriftstücken, Strafanzeigen gegen Hochverräter des Landes, Bürger und unserer Kinder, abgewiesen, nicht zustellbar, worden sind.

    Sich jetzt die selbige Bundesstaatsanwaltschaft,
    nach dem Fund einer herrenlosen knallig blauen Nylontasche. Nylon, ein Produkt aus der Petrochemie, ist zündfähig, sowie ein Propan-Gas-Behältnis, wie der staatlich-öffentliche Rundfunk bekannt gegeben hatte, Tabak und auch andere, in eine blau Nylontasche nicht hineingehörende Gerätschaften,
    da musste die Polizei, also die Bundespolizei, einen möglichen Anschlag mit terroristischen Hintergrund nicht ganz ausschließen.

    Auf Grund des vorweihnachtlichen Bürgerinteresses, der sich diesem theoretischen terroristischen Terroranschlag, der ja zwangsläufig zu direkten Spekulationen zu den Anschlägen vom 9/11 aufdrängt,
    denn auch im Bonner Bahnhof, sollten die Terroristen von Al Kaida genannt worden sein, also laut zu vernehmen waren arabisch klingende Namen, Spuren, Kontakte, bis hin zu Personen, die als Touristen verkleidet, schon mit erschrecken über das Flughafenvorfeld hinaus aus Urlaubsfliegern in die terroristischen Hochburgen, jenseits des 55° Breitengrad, herausgeholt worden sind,

  • Tasche auffaellig mitten im Bahnsteig, die Kabel ragten raus, dann lassen sich die Vollbarttraeger natuerlich mit Vollbart ablichten, weil sie garnicht wissen das an oeffentlichen PLaetzen Videokameras aufgestellt sind....

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