Bundesagentur für Arbeit
Knick bei offenen Stellen

Die Auftragsbücher vieler Unternehmen füllen sich wieder. Doch nicht jede Firma münzt das gleich in neue Stellen um, wie jüngste Daten der Bundesagentur zeigen. Trotzdem stehen die Zeichen weiter auf Jobaufschwung.
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Nürnberg/BerlinTrotz des kräftigen Wirtschaftswachstums im ersten Quartal sind viele Unternehmen bei der Schaffung neuer Jobs zögerlich. Im Mai sei die Zahl der offenen Stellen sogar leicht zurückgegangen, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag bei der Veröffentlichung ihres Stellenindexes BA-X in Nürnberg. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewege sich dennoch weiter auf hohem Niveau, betonte die Bundesagentur.

Der Indikator für das aktuelle Stellenangebot sank im Mai um 5 auf 149 Punkte - und damit auf den niedrigsten Stand seit September vergangenen Jahres. Im Vergleich zum Vorjahr liege der BA-X allerdings um drei Punkte im Plus, hieß es.

Für den Rückgang des Stellenangebots machte die Bundesbehörde unter anderem den milden Winter verantwortlich. Dadurch hätten witterungsbedingt weniger Menschen ihre Arbeit verloren als sonst. „Infolgedessen fällt auch der Einstellungsbedarf in diesem Frühjahr geringer aus“, erklärte die BA.

Zur weiteren Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gab sich die Bundesagentur trotz des aktuellen Nachfrageknicks zuversichtlich: „Die aktuelle positive wirtschaftliche Grundstimmung und die optimistischen Ausblicke der Unternehmen lassen auch für die kommenden Monate einen hohen Kräftebedarf erwarten“, hieß es in einer Mitteilung.

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Weniger Arbeitslose im Mai

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  • Es gibt offenbar viele Briefkastenfirmen, die ständig Mitarbeiter suchen, entweder um diese kostenpflichtig ins Ausland zu vermitteln, oder die pers. Daten werden für Werbung oder Rufmord-Aktionen verwendet. Ganz dreist ist, wenn die Daten auf Fake-Profilseiten im Web veröffentlicht werden, bunt vermischt mit frei erfundenen Einträgen oder Daten von Leuten mit ähnlichem Namen, und dann soll man kostenpflichtig die Korrektur oder Löschung beantragen.

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