Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Jeder dritte Arbeitslose hat ausländische Wurzeln

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 28.05.2013, 16:30 Uhrfacharbeiter

    "Über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen der Bundesagentur-Umfrage zufolge lediglich 18 Prozent der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund."

    Sind das die dringend benötigten Facharbeiter?

    • 28.05.2013, 19:25 UhrSteuerschaetzer

      Nach einer Umfrage der Bundesagentur hat jeder dritte Arbeitslose einen Migrationshintergrund.

      Das zu den üblichen Argumenten, wie toll die Ausländer doch in Deutschland sind und dass wir noch mehr brauchen. Wir sollten die bereits hier wohnenden Arbeitslosen und Hartz IV Empfänger in Brot und Arbeit bringen, statt noch mehr Arbeitslose aus dem Ausland und hier insbesondere aus dem Nicht-EU-Raum zu importieren.

    • 28.05.2013, 21:05 UhrBillyjo

      Bei so tollen Feststellungen fragt man sich wie lange wollen wir uns auf Kosten der inländischen Steuerzahler diesen Luxus noch erlauben und jede "Fachkraft" hier ernähren und Unterkunft stellen und viele Kuckuckskinder in die soziale Hängematte legen lassen.
      Es reicht schon Lange.

  • 28.05.2013, 16:53 UhrNeueZeit

    Neoliberaler Think Tank Berltensmann propagiert Zuwanderung


    Während in Frankreich und Schweden die Vorstände von Einwanderern in Brand gesteckt werden und in London zugewanderte
    Glaubenseiferer englische Soldaten meucheln, um dann blutverschmiert den heiligen Krieg zu erklären, fordern in Deutschland die "Bertelsmann.Stiftung" weitere Zuwanderung und sämtliche etablierte Parteien sind willig diesen Forderungen nachzukommen.

    WER PROFITIERT VON DER ZUWAWANDERUNG

    Es ist nicht verwunderlich, dass die Bertelsmann Stiftung weitere (Massen-) Zuwanderung propagiert.

    Die Bertelsmann Stiftung ist als neoliberaler, marktradikaler Think Tank bekannt --die die Interessen des Großkapital und Großindustrie vertritt,

    Und besagtes Großkapital hat ein Interesse an Zuwanderung:

    Zuerst einmal sorgt staatlich geförderte Zuwanderung sorgt für ein künstlich erhöhtes Angebot von Erwerbsfähigen auf dem Arbeitsmarkt und schwächt somit die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer durch Aufhebung marktwirtschaftlicher Grundsätze.

    Darüber hinaus wird die Bevölkerung ethnisch- kulturell gezielt heterogenisiert, um die Entstehung von Parallelgesellschaften und damit eine gesamtgesellschaftliche E n t s o l i d a r i s i e ru n g zu begünstigen.

    Es hat seinen guten Grund warum Linke und Gewerkschaftler früher tendenziell sehr Zuwanderung-feindlich eingestellt waren.
    Die damaligen Linken wussten nur zu gut, dass Zuwanderung die Situation der einheimischen Arbeiter eher schadet. Die heutigen multikulturalistischen Linken -- arbeiten mit ihren Lieblingsprojekten Multikulti und "Antirassismus" den Zielen des Großkapitals auch noch entgegen.

    FAZIT: ALL-PARTEIEN-AllIANZ FÜR ZUWANDERUNG

    Heute aber befürworten ALLE etablierte Parteien, die Mainstream-Rechten CDU und FDP als Interessenvertreter des Großkapitals und die Linken Linkspartei, SPD und Grüne Zuwanderung, wenn auch aus anderen Gründen.

  • 28.05.2013, 16:56 Uhrteer_schweinstueck

    ...oooh, da ist das Handelsblatt aber mutig. So etwas durfte man früher nicht schreiben.
    Da gibt es bestimmt Haue von der Gleich-Selig-Mach-Beauftragten Fr. Bömer (CDU).

    In Deutschland ist es nach wie vor so:

    Das Land importiert Sozialhilfe-Empfänger und
    das Land exportiert Arbeitsplätze

    • 28.05.2013, 17:02 UhrNeueZeit

      Gleichzeitig lässt das Handelsblatt eines Zuwanderungsfanatiker zu Wort kommen. Einen Zuwanderungse x t r e m i s t e n wenn man so will. Dieser Mann steht ebenso wie die Bertelsmann Stiftung dem Großkapital und den Wirtschaftslobby nahe.

      Die Bertelsmann-Stiftung reicht aber die Zuwanderung von Europäern und Roma nicht. Sie pocht auf die Zuwanderung von Afrikanern und Asiaten, also Somalier, Araber und Pakistaner usw,.

      Auf einer ehemals konservativen Zeitung wird heute gerade dazu aufgerufen Deutschland mit eben jenen Zuwanderern zu fluten, die in Schweden gerade Städte in Brand setzen.

  • 28.05.2013, 17:01 UhrTabu

    Hartz-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund in Hessen (57 Prozent), Hamburg (54,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (51 Prozent)
    -------
    So geht es schon seit Jahrzehnten..
    Darunter leidet auch das Gesundheitssystem.
    Die Größe dieser Familien verschlingt so einiges
    an Milliarden.
    Leiden tut darunter der Biodeutsche.
    Die Kürzungen wegen dieser fatalen Politik,badet
    er aus.
    Von wegen Demograhiegefälle.
    Da sind über 50% von denen im Westen,die so garnichts
    einzahlen..nur nehmen und fordern.

  • 28.05.2013, 17:03 UhrNicht-Dumm

    ... und wer ist schuld??? ... die Grünen und die SPD, denn die beiden Parteien holen sie ins Land.

  • 28.05.2013, 17:05 UhrNicht-Dumm

    wussten sie übrigens, dass die Türken auch ihre Eltern in der Türkei beitragsfrei mitversichern können?

    • 28.05.2013, 17:09 UhrNeueZeit

      Nein nicht nur Grüne und SPD

      A L L L E ETABLIERTEN PARTEIEN. Auch die CDU und FDP sind Zuwanderungsbefürworter.

      Merkel selbst hat doch vor Kurzem ankündigt Deutschland in ein "Integrationsland" zu verwandelt, und spricht ganz offen, darüber dass die Deutschen in Bälde eine Minderheit im eigenen Land sein werden:

      Siehe.: http://www.sezession.de/38204/faz-identitare-und-merkel-zweierlei-diskurs.html/2

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