Bundesjustizministerin
Leutheusser-Schnarrenberger stellt Betreuungsgeld infrage

Erneut wird das Betreuungsgeld zum Zankapfel zwischen der Union und der FDP. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will das Betreuungsgeld im Falle eines schwarz-gelben Wahlsiegs neu verhandeln.
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BerlinGut vier Monate vor der Bundestagswahl stellt die FDP das Betreuungsgeld wieder infrage. Die umstrittene Leistung für junge Eltern vertrage sich nicht mit dem modernen Familienbild der Liberalen, sagte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag).

Im Falle eines schwarz-gelben Wahlsieges könne das Betreuungsgeld daher noch einmal Gegenstand von Koalitionsverhandlungen werden. „Wenn wir alle familienpolitischen Leistungen auf ihren Nutzen und ihre Sinnhaftigkeit hin überprüfen, gehört dazu natürlich auch das Betreuungsgeld.“ Das Betreuungsgeld soll ab 1. August an Eltern gezahlt werden, die ihre Kleinkinder nicht in eine Kita geben.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Bundesjustizministerin: Leutheusser-Schnarrenberger stellt Betreuungsgeld infrage"

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  • Das sind alte Männer, die sich bleibt machen wollen und nicht an die Zukunft der Kinder und des Landes denken. Und sie haben, schon wie zu DDR - Zweiten von Wirtschaft keine Ahnung. Das Geld gehört in Kinderbetreuung mit Kindergarten und in anständige Bildung. Es grenzt bei der Verschuldung mittlerweile an Unverschämtheit. Sie leben an den Anforderungen einer modernen Gesellschaft vorbei.

  • Betreuungsgeld? Werte ReGIERung, mit solchen Mitteln könnt ihr euch keinen Nachwuchs kaufen. Es braucht vernünftige Arbeitsverhältnisse, mit einem vernünftigen Lohn, ohne Leiharbeit und ohne mehrfache Befristung.

    Alles andere dient nur wieder der Geldverbrennung, denn irgend jemand muss den ganzen Unsinn finanzieren.

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