Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Frauenquote nur ein Weg der Frauenförderung

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 04.05.2013, 16:55 UhrAngelika

    Ich bin jetzt 56 geworden und warte schon mein Leben lang darauf, das endlich etwas für Frauen in Führungspositionen getan wird. Freiwillig funktioniert das nicht, was die Vergangenheit beweist. Im Gegenteil. Schlechtere Bezahlung bis zu 30 % ist die Antwort der Männer für gleiche Arbeit - mit größtenteils Doppelbelastung wg. Kindern.
    Ich fordere 50 % Frauen in allen Berufsfeldern, wo es Sinn macht!

    • 05.05.2013, 13:42 UhrSayTheTruth

      Kritik an ARD-Arztserien:
      Mikich geißelt "süß parfümierten Hirnschiss"

      http://www.dwdl.de/nachrichten/40695/mikich_geisselt_suess_parfuemierten_hirnschiss/

      RECHT HAT SIE ! GEZ-TV abwickeln -> JETZT !

      Frau Merkel sollte sich GEGEN GEZ-ZWANGSGEBÜHR einsetzen !! Regierung und Fernsehen gehen Hand in Hand und pressen dazu die Bürger aus ! DDR-Medien waren genauso aufgebaut.

      Weg mit Staats-presse, Staats-Medien über Zwangs-GEZ-Gebühren !! GEZ-ZAHLUNGS-BOYKOTT !!

      "Pressefinanzierung durch Rundfunkgebühr
      Da muss das Misstrauen wachsen
      02.05.2013 · Nordrhein-Westfalens Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann will mit Rundfunkgebühren eine Journalismus-Stiftung finanzieren. Nun zeigt der WDR auf, was daran faul ist. ..."

      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/pressefinanzierung-durch-rundfunkgebuehr-da-muss-das-misstrauen-wachsen-12168734.html

      "Staatliche Journalisten-Stiftung" zwangsfinanziert mit eingetriebenen GEZ-Milliarden.
      Perverser geht "Demokratie-Abgabe" a la Schoenenborn-Abgabe nicht als "Staats-Presse". Täglichen Scheindebatten und Scheuklappen-Berichten wird Tür und Tor geöffnet.
      CDU muss dringend "ent-Merkelt" werden. Aus der "saftigen Weintraube CDU der 90er Jahre" hat Frau Merkel eine "ausgetrocknete Rosine" gemacht, die nicht mal mehr schimmelt oder gährt. Es passiert einfach nicht mehr, nur noch leblos und von Gröhe und Kauder "verwaltet".

      CDU und "EU in Brüssel" geben seit Anfang keinen Laut mehr von sich um in Vergessenheit der Bürger zu geraten mit ihrer desaströsen Abwärts-Politik. --> Nach der Wahl geht es sofort mit Getöse wieder los, abwärts

      --> AfD ist die Alternative im September 2013.

    • 12.05.2013, 17:17 UhrSteuerzahler

      Sehr geehrte Angelika, Sie haben den Kern des Problems getroffen, Sie warten seit Jahren dass sich was tut. Mit warten wird sich nichts tun. Wer sollte auch was tun. Warum sollten Frauen mehr Geld bekommen? Wohl doch nur weil sie selber etwas dafür tun. Wer nicht seber kämpft hat auch nicht mehr verdient, als Ihr gegeben wird. Gesetze werden keine Einstellungen und auch keine Gehälter ändern. Warum soll "MAcht" einent Teil seine Macht abgeben? Freiwillig doch nicht. Freiwillig gibts so etwas, wenn überhaupt, dann nur bei den Gebrüder Grimm.

  • 04.05.2013, 17:04 UhrHans_Kammerer

    Ich bin auch für eine Migrantenquote, Schwulenquote, Lesbenquote, Behindertenquote und Altenquote.

    Danach sollten zukünftig 30 Prozent der Aufsichtsratsstellen für Frauen belegt sein, 30 Prozent für Migranten, 10 Prozent für Behinderte, 10 Prozent für Alte, 10 Prozent für Schwule und 10 Prozent für Lesben !

    Wenn wir schon anfangen, bestimmte benachteiligte Gruppierungen per sozialistischer Gesetzgebung zu fördern, müssen wir das konsequent für alle Gruppen tun.

    • 04.05.2013, 17:51 Uhrnetshadow

      10% für Alte?
      Das ist aber ungerecht *g*
      Machen wir es doch so, jeder wird so beteiligt wie er auch die Produkte kauft.
      Es gibt bereits ausgeklügelte Systeme um die Marktrelevanz sehr genau zu skalieren *g*.
      Wäre doch genauer, oder?
      Sinkt der Absatz einer Produktsparte, vielleicht beim "anti aging" - kann die Fuffzigjährige "Quoten Tuss" endlich verschwinden und dem Herrn zu Hause die Falten ausbügeln.
      Ganz ehrlich, mir ist es wurscht ob sich im Aufsichtsrat Frauen oder Männer, die sich je nach Transen, Rentner oder Roboter einordnen, tummeln.
      Die arbeitende, bzw. auch die nicht arbeitende Bevölkerung hat andere Sorgen.
      Jeder soll dahin kommen wo er hin möchte, egal ob Mann oder Frau. Und dafür hat ein Staat mit einem Grundgesetz, welches Männer und Frauen gleichstellt, zu sorgen, nämlich das die Geschlechter auch in der Realität gleich gestellt, und damit auch gleich bezahlt werden.
      Verdonnert alle Väter, sich auch genauso viel um ihre Kinder zu kümmern, schon wird sich einiges ändern. Aber die verp*** sich ja lieber. Mal beim Jugendamt nachfragen wieviel nach einer Trennung nicht mehr zahlen. Da staunt der Mann.
      Hier war mal ein Gast, der damit prahlte nichts für seine 2 Kinder zu zahlen, hatte aber eine Inkasso Firma.
      Ich war froh als der wieder weg war, Menschen die mit einem solchen Verhalten auch noch prahlen, sind mir (nicht aussprechbar) ...

    • 04.05.2013, 18:51 Uhrpool

      @Hans_Kammerer

      Ihr Ansatz geht in die richtige Richtung, ist immer noch diskriminierend: die Migranten sollten subquotiert werden, Roma, Sinti, Russen, Polen, Ghanaer, Marokkaner, Türken, Chinesen, Balinesen usw. Die Migrantinnen hätte ich beinahe vergessen, Romainnen, Sintiinnen, Russinnen, Polinnen, etc. Und dann müssen die schwulen Roma berücksichtigt werden, die behinderten, die alten etc. Und die lesbischen Romainnen, die alt sind und behindert.
      Und für jede Gruppe bedarf es eigener Gesetzgebung: für den schwulen Balinesen, der traditionell der Vielehe anhängt und eine chinesische Lesbe heiraten und einen behinderten Türken. Das alles muss richtig organisiert sein, damit sich alle wie zu Hause fühlen können. Und dann ab damit in die Vorstände.

  • 04.05.2013, 17:21 UhrFeststeller

    So langsam sollten die Männer das Krebsgeschwür des Femifaschismus aktiv bekämpfen. Männer werden auf Grund ihres Geschlechtes von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen und niemand nimmt Anstoß daran, sie Gleichstellungsbeauftragter. Es gab mal eine Gleichstellungsbeauftragte, der die diskrimminierung von Männern durch den Staat zu weit ging. Sie hat nur angedeutet, dass was im Argen liegt und wurde sofort von (fast)staatlichen Organisationen mit Schimpf und Schande davon gejagt. Von der Justiz ist auch keine Hilfe zu erwarten, die ist so femifaschistisch indoktriniert, dass es sich nicht mehr leugnen lässt. Ganz extrem sind die Familiengerichte. Alle erfolgreichen Unternehmungen auch in letzter Zeit, Google, Facebook, amazon sind von glugen erfolgreichen Männern mit viel Einsatz, Ideen und Herzblut geschaffen worden. Warum machen das die Frauen nicht? Nun ja, sie können sich darauf verlassen, das bestimmt ein Quotengesetz kommt, damit dann Frauen in diesen Positionen ohne ihr Zutun schmarotzen können. Das ist die traurige Wahrheit. Dass das niemanden stört, ist an der gut funktionierenden jahrzehntelangen Gehirnwäsche zuerkennen.

  • 04.05.2013, 17:50 Uhrmargrit117888

    Komisch, ich dachte immer, wir sind doch alle inzwischen so emanzipiert.
    Aber offenbar brauchen einige Frauen noch immer Hilfe. Wie armselig

  • 04.05.2013, 17:56 UhrWolfgangPress

    Frau Merkel, es gibt verdammt wichtigeres als Quote, Homo- u. Lesben, Steuerhinterziehung (Da sind die zuständigen Behörden gefordert) und den nicht zu rettenden Euro.Wenn die europäischen Politiker/innen, vor allen Frau Merkel so weiter machen, dann werden die nächsten Generationen die verfluchen, denn die Zukunft wird der verbaut.
    Frauenförderung, meinetwegen. Nur, welche Frau will sich schon den Aufkleber "Ich bin eine Quotenfra" ans Revers stecken?

    • 04.05.2013, 18:05 UhrFeststeller

      Nur, welche Frau will sich schon den Aufkleber "Ich bin eine Quotenfra" ans Revers stecken?

      Das ist denen egal, Hauptsache sie können absahnen ohne einen Finger zu rühren.

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