Diskussion: Kommentare zu: Stromnetze „am Rand der Belastbarkeit“

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 24.11.2011, 19:24 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

    Da gibt es doch hoffentlich noch genug eigene Milliarden Euro um die Probleme vor der eigenen Haustür zu kehren.

    Ohne sozialistisch zu denken, muss man prüfen, ob Infrastuktur nicht in die Hände des Staates gehört. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass den Stromkunden seitens der Stromkonzern die Kosten für die Netzerneuerung schon immer in Rechnung gestellt, aber nicht investiert haben. Es darf daher nicht zu einem doppelten abkassieren kommen.

    Ich weiss, sie werden entgegen halten. Mineralölsteuer, Maut, etc. werden ja auch nicht an die Infrastruktur des Verkehrsnetzes investiert.

    Es ist, als wollte man mit dem Teufel den Satan austreiben.

    • 24.11.2011, 19:39 UhrEnergieelite

      http://www.handelsblatt.com/roundup-regierung-schneller-atomausstieg-treibt-strompreis-in-die-hoehe/3970628.html

      Wer,wann zahlt wussten sie als sie gebrüllt haben "abschalten sofort"

    • 24.11.2011, 19:47 UhrAnonymer Benutzer: dada

      Leider berücksichtigen sie bei ihrer aussage nicht, dass auch in der vergangenheit geld für das netz ausgegeben wurde und dass es neue anforderungen an das netz gibt. neue netzaufgaben hat bisher noch kein kunde bezahlt!

    • 25.11.2011, 23:22 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

      Recht haben Sie mit der Aussage, aber Sie müssen bedenken, dass das bereits eingetriebene Entgelt nur zum Bruchteil für die Erhaltung und Erneuerung eingesetzt wurde.

    • 24.11.2011, 21:11 UhrAnonymer Benutzer: Realist

      Willkommen in unserer Zeit. Leider haben Sie keine Ahnung von Stromnetzen, bzw. verstehen noch nicht, dass Stromnetz von Produktion und Vertrieb getrennt ist.

      Fakt ist, dass die Stromnetze staatlich reguliert werden und es so noch konfortabler ist. Der Staat kann über die Bundesnetzagentur die Richtung vorgeben ohne das Risiko des Betriebes einzugehen.

      Zudem verdienen die Betreiber von Stromnetzen keine Millarden.

      Und eine Verstaatlichung hilft auch nicht, wenn die Genehmigungsdauer für Infrastrukturprojekte mehrere Jahre dauern.

      Am Ende wollte die schreiende Mehrheit den Atomaustieg, dann müssen jetzt halt alle die Rechnung bezahlen. Selber schuld.

    • 24.11.2011, 23:38 UhrAnonymer Benutzer: Contra

      Realist

      Ihre Dokumentation ist falsch .
      Die Öko-Chaoten u. Chaos-Grünen wollten den Atomausstieg
      u.nicht die Volksmasse .
      Merkel war bei dieser Aktion den Vorgenannten zuvor
      gekommen weil sie der Atomlobby Zusagen gegeben hatte .
      Merkel ist politisch umgefallen um ihre Machtpolitik zuretten .
      Eine Volksbefragung od. Volksbegehren gab es niemals .
      Das dumme Volk ist einfach von Merkel vor vollendete
      Tatsachen gestellt worden.
      Deutschland hat sowieso den teuersten Strom weltweit .

      Der Dummmichel soll jetzt die Zeche zahlen bis zur
      Pleite .
      --------------------------------------------------------

    • 25.11.2011, 23:25 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

      Ich stimme Ihnen zu, "verdienen" tun die Energieversorger die Milliarden nicht, aber kassiert haben sie sie.

  • 24.11.2011, 21:08 Uhrmargrit117888

    Ich lach mich schlapp, wenn wir demnächst mit Stromaufällen leben müssen
    Dieses ganze Theater da in Berlin kann man ohnehin nicht mehr ernst nehmen
    Wird Zeit für eine völlig neue Partei aus dem bürgerlichen Lager, die dieses linke Land aufräumt

    • 27.11.2011, 04:49 UhrErnst

      Ich denke, wir brauchen nicht bloß eine neue Partei; wir brauchen ein Umdenken, welche Leute eigentlich regieren sollten.

      Die sogenannten Berufspolitiker beweisen immer wieder, daß sie nicht können. Das hatte schon viel früher der leider kürzlich verstorbene Georg Kreisler festgestellt: http://www.youtube.com/watch?v=FWI8I-4ifVA

  • 24.11.2011, 23:50 UhrAnonymer Benutzer: Stefan45

    Dann frisch ans Werk. 1.600 km neue Stromleitung muss doch machbar sein. Zackig Arbeiten und ferigmachen !!!

    Der Ausstieg aus der Atomkraft ist gut und richtig und schön, das wir dies in zehn Jahren dann endlich in Deutschland erreichen und dies nunmehr alle Parteien im Bundestag mittragen.

    Damit ist endlich dann das Thema "Atomkraftwerke" in Deutschland Geschichte.

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