Bundestag

Zuschüsse sollen Einbrüche in Deutschland senken

In Deutschland finden immer mehr Einbrüche statt. Die Polizei kommt den Taten kaum mehr nach. Der Bundestag will deswegen Zuschüsse für die Einbruchsicherung bereitstellen. Von bis zu zehn Millionen Euro ist die Rede.
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Die Polizei nimmt die Spuren auf, doch meist werden die Täter nicht gefunden. Der Bundestag will deswegen Zuschüsse für die Einbruchsicherung bereitstellen. Quelle: dpa
Einbruchserien

Die Polizei nimmt die Spuren auf, doch meist werden die Täter nicht gefunden. Der Bundestag will deswegen Zuschüsse für die Einbruchsicherung bereitstellen.

(Foto: dpa)

BerlinDer Haushaltsausschuss des Bundestags hat für das laufende und die beiden nächsten Jahre jeweils zehn Millionen Euro für den Schutz gegen Einbrüche in Häuser und Wohnungen bereitgestellt. Das berichten „Bild“-Zeitung und „Welt“ (Donnerstag). Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der „Bild“-Zeitung, die Politik habe auf die rapide steigende Zahl von Einbrüchen reagieren müssen. „Wir wissen, dass die Täter sehr oft von ihren Taten absehen, wenn sie nicht rasch in die Wohnungen und Häuser eindringen können.“

Das Programm soll ab dem Herbst über die Staatsbank KfW laufen. Die Voraussetzungen und die konkrete Förderhöhe müssen laut „Bild“-Zeitung noch formuliert werden. Dafür ist das Bauministerium zuständig. Der Nachtragshaushalt wird diese Woche im Bundestagsplenum verabschiedet.

Laut „Welt“ sehen die neuen Richtlinien vor, dass die Förderung zusätzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in Anspruch genommen werden kann. Die Mindestsumme für die Investition muss mindestens 500 Euro betragen. 20 Prozent der Gesamtsumme werden gefördert, wobei allerdings der maximale Zuschuss 1500 Euro beträgt. Eine Voraussetzung ist demnach, dass der KfW vor Baubeginn mindestens zwei Angebote vorgelegt werden, beziehungsweise ein Angebot einer zertifizierten Fachfirma.

Unionsfraktion-Vize Thomas Strobl (CDU) sagte der „Welt“, Prävention sei entscheidend. Als zentralen Punkt im Kampf gegen Einbrecher hob er aber eine bessere Ausstattung der Polizei hervor.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Bundestag: Zuschüsse sollen Einbrüche in Deutschland senken"

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  • Schon wieder Zuschüsse?
    Grenzen zum Osten diht. Denn die Mehrheit der Kriinellen und Einbrecher kommt von dort.
    Das darf man aber nicht laut sagen, dann ist man rechts.
    Wie lange will unser Staat uns eigentlich noch verarschen?

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Wie schrieb die Zeit schon am 4. Juni 2014:
    “Wer die Einbrecher sind, weiß niemand“
    Viele Einbrüche in Deutschland werden von internationalen Banden verübt, erklärt das Innenministerium. Belegen lässt sich das mit den Zahlen der Kriminalstatistik nicht.

    Ja, es ist möglich sich dümmer als doof zu stellen, das passiert den Multukultischweinen in dieser Bananenrepublik immer öfters unter schmierig dreckigem Grinsen!!!

    Die Fakten sind erschreckend, in Deutschland kommt es seit Jahren zu immer weniger Verurteilungen, bei gleichzeitiger steigender Zunahme von Einbrüchen. Die Experten rätseln über die Gründe. Sind die Deutschen alle zu braven Bürohengsten geworden? Oder liegt es auch an der überlasteten Polizei? Ja auch, schließlich ist es wichtiger Cannabis konsumierende Bürger zu kriminalisieren und sich damit zu überlasten!
    Welche Täter mit welchen Biographien werden mehrheitlich überhaupt verurteilt und lässt das Rückschlüsse auf die hohe und weiter steigende Zahl der unaufgeklärten Einbruchsdelikte zu?! Warum werden überhaupt Statistiken nicht ordentlich und wahrheitsgemäß geführt, mit der dubiosen Absicht vermeintlich aufkommende Vorurteile gegen Ausländer vermeiden zu wollen?! Genau aus diesem beabsichtigten Grund quatschen alle in Politik und Sicherheitsbehörden nur dummdreist daher und sind nur darum bemüht das eigene Multikultifähnlein opportunistisch nach der verordneten politischen Korrektheit auszurichten.
    Tja, wer (der betroffene Bürger) nicht lernfähig ist und unbedingt der “Dumme“ bleiben möchte, dem soll dann auch das Haus ausgeräumt werden, Bitteeeschööön!

    Wir sollten die Ukraine sofort in die EU aufnehmen und den Ukrainern die vollen EU Rechte gewähren, dann wird alles noch viel besser für die Doofen in diesem Land, die brauchen das unbedingt!!!

  • Herr Knoll

    Ausländeranteil: Das ergiebt sich aus den seltenen diesbez. Statistiken. Sie können das auch an den meisten Presseartikeln erkennen. Z. B. Der Deutschafrikaner, aber auch bei der Nürnberger. Bei deutschen Tätern wird meist darauf hingewiesen. Der Deutsche.

    Gewaltmonopol: Da haben Sie grundsätzlich recht. Allerdings muß der Staat dann seine Bürger schützen. Das tut er leider nicht.

  • Um diese 10 Mio auszuschöpfen, muss der Bürger mind. 1Mrd investieren.

    Es ist also nichts anderes als ein Teil der Investitionspolit der Regierung.

    Die betroffenen Firmen dürfen sich freuen.
    Mit den eigentlichen Einbrüchen hat das Ganze wenig zu tun.:
    - Beschaffungskriminalität gabe es schon vor 30 Jahren
    - Aufklärung durch die Polizei Heute wie Damals = Gleich

    Letztlich bleibt nur die Frage:
    WIE VIEL MACHEN DIE BEIM EINBRUCH KAPUTT womit der Schaden erheblich steigt.

    Erfahrungsgemäß macht der Nachbar die Rolladen runten, wenn Nebenan eingebrochen wird.

  • Herr Danielis, woher wissen Sie dass die meisten Straftäter Ausländer sind? Haben Sie konkrete Zahlen, oder ist diese Ihre Meinung nur die Wiederspiegelung einer allgemeinen Annahme, dass dem so ist? Und nun zur Wehrhaftigkeit von Bürgern. Wie die Beispiele in den USA zeigen wird aus dem "wehrhaften" Bürger sehr schnell ein lynchender Mob. Es hat schon seinen Grund, warum die Gewalt Monopol des Staates ist und nicht der Bürger Richter und Henker spielen darf.

  • Der Rechtsstaat kapituliert vor den überwiegend ausländischen Straftätern (Facharbeitern). Man könnten diese Zuschüsse auch in bar ausszahlen und den Staftätern auf die Fensterbank legen. Nachdem der deutsche Bürger sich selbst nicht wehren darf und der Besitz eines etwas größeren Taschenmessers strafbar ist, ist ein Wohnungseinbruch risikolos, Die Polizei bittet um Hinweise und legt den Fall zu den Akten. Da kann eine Einbruchsicherung auch nicht helfen. Die Facharbeiter besorgen sich das entsprechende Werkzeug.

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