Der Wahltag im Liveblog

„Wir haben's toll gemacht“

Die Hochrechnungen werden stabiler: Die Union fährt einen hohen Sieg ein, die absolute Mehrheit ist in Sichtweite. Die Liberalen fliegen aus dem Bundestag, damit ist Schwarz-Gelb Geschichte. Der Wahlabend zum Nachlesen.
Update: 22.09.2013 - 22:03 Uhr 98 Kommentare
Angela Merkel lässt sich feiern – sie ist die große Gewinnerin der Wahl. Quelle: dpa

Angela Merkel lässt sich feiern – sie ist die große Gewinnerin der Wahl.

(Foto: dpa)

Berlin/DüsseldorfDeutschland hat abgestimmt: In unserem Liveblog haben wir über den Wahltag berichtet. Hier die aktuellen Ergebnisse, Trends und Entwicklungen.

+++ Die aktuelle Hochrechnung +++

  • Die schwarz-gelbe Koalition ist abgewählt: Die FDP verpasst erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik den Einzug in den Bundestag. Es ist ein Debakel für die Liberalen. Personelle Konsequenzen wurden bereits angedeutet.
  • Die Union ist der große Wahlsieger: Deutlich über 40 Prozent erreichen CDU und CSU. Gesucht wird ein Koalitionspartner für Kanzlerin Angela Merkel – sofern es nicht doch noch für eine absolute Mehrheit reicht.
  • Verluste müssen Grüne und Linke hinnehmen – wobei Letztere noch mehr Prozent holen. Damit wird Gregor Gysi wohl der neue Oppositionsführer im deutschen Bundestag
  • Die Euro-Kritiker von der AfD haben die Parteienlandschaft aufgerüttelt, scheitern aber dennoch an der Fünf-Prozent-Hürde. Schon schielen sie auf die nächste große Abstimmung: die Europa-Wahl 2014.

+++ Die Ergebnisse in den Wahlkreisen +++


+++ Bei Twitter wird die #btw13 wild diskutiert +++

Der Absturz der FDP bei der Bundestagswahl hat zahlreiche User beim Kurznachrichtendienst Twitter beschäftigt. Nach Veröffentlichung der ersten Hochrechnungen schossen die Zahlen der Tweets mit FDP-Bezug in die Höhe. Die meisten Nutzer äußerten Spott und Hohn über das Abschneiden der Liberalen. „Hoteliers machen keine fünf Prozent aus“ und „Bye bye Philipp“ war unter anderem zu lesen. Übel stößt vielen Nutzern offensichtlich die mögliche Aussicht auf eine Alleinregierung der Union auf. Unter dem Hashtag #auswandern wurden blitzschnell zahlreiche Tweets zusammengefasst, die sich kritisch mit dem guten Abschneiden von CDU und CSU beschäftigen. Zahlreichen Usern war auch die Kette von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Auftritt in der CDU-Zentrale aufgefallen - diese war schwarz-grün. Viele Unterstützer eines solchen Bündnisses lassen sich aber auch bei Twitter nicht finden. Hier die aktuellen Tweets:

+++ 21:00 Uhr: Von Tränen der Freude und Trauer +++

Unsere Reporter haben die Wahlpartys von CDU, FDP und AfD besucht. Hier ihre Eindrücke:

+++ 20:55 Uhr: Steinbrück verliert Wahlkreis, Ströbele siegt +++

Der SPD-Kanzlerkandidat hat kein Direktmandat für den Bundestag gewonnen. Im Wahlkreis Mettmann unterlag er wie vor vier Jahren der CDU-Kandidatin Michaela Noll. Steinbrück erhielt 33,3 Prozent der Erststimmen, für Noll stimmten 50,6 Prozent der Wähler. Als Nummer eins auf der nordrhein-westfälischen Landesliste der SPD hat Steinbrück ein Bundestagsmandat aber sicher. Dagegen hat der 74-jährige Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele zum vierten Mal in Folge das Direktmandat im Berliner Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg geholt. Ströbele büßte nach den Zahlen der Landeswahlleiterin am Sonntag aber Stimmen ein. Der Grüne erhielt 36,7 Prozent der Erststimmen – zehn Prozentpunkte weniger als vor vier Jahren. Ströbele behält in seinem Wahlkreis aber großen Abstand zu den Kandidaten von Linkspartei, SPD und CDU.

+++ 20:45 Uhr: Van Rompuy freut sich auf Zusammenarbeit +++

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu ihrem Erfolg gratuliert. „Ich bin sicher, dass die Bundesrepublik Deutschland und ihre neue Regierung weiterhin engagiert zum Aufbau eines friedlichen und wirtschaftlich erfolgreichen Europas beitragen werden, das allen Bürgern dient“, sagt Van Rompuy. „Ich gratuliere Angela Merkel zum heutigen Wahlergebnis. Ich freue mich darauf, meine enge Zusammenarbeit mit Angela Merkel weiterzuführen.“

+++ 20:22 Uhr: Glückwünsche aus Paris +++

Der französische Präsident Francois Hollande hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits zu ihrem Wahlsieg gratuliert. Gleichzeitig habe er sie zu Gesprächen nach Paris eingeladen, sobald sie die Regierungsbildung abgeschlossen habe, erklärte das Präsidialamt in Paris. Hollande und Merkel hätten telefonisch vereinbart, ihre enge Kooperation fortzusetzen, um die neuen Herausforderungen beim Aufbau Europas anzunehmen.

+++ 20:15 Uhr: Berliner Runde ohne die FDP +++

Die Liberalen werden dem neuen Bundestag nicht angehören. Die Hochrechnungen schreiben ihnen höchstens 4,5 Prozent zu. Erste Quittung: Bei der Berliner Runde der ARD mit den Spitzenkandidaten ist die FDP nicht dabei. Die Enttäuschung in Bildern:

So sehen die größten Verlierer aus
huGO-BildID: 33017467 (LtoR) German justice minister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, free democratic party FDP main candidate Rainer Bruederle, F
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Erst in Bayern die Schlappe, nun im Bund: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Rainer Brüderle, Philipp Rösler und seine Frau Wiebke sind mehr als enttäuscht.

Foreign Minister Westerwelle, the Minister of Economic Cooperation and Development Niebel Free Democratic Party executive board member Lindner react after first exit polls in the German general election in Berlin
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Begeisterung sieht anders aus: Guido Westerwelle, Dirk Niebel und Christian Lindner. Die FDP muss gewaltige Verluste wegstecken. Doch das scheint noch nicht zu gelingen.

Bundestagswahl
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Rainer Brüderle bekommt die Quittung für einen inhaltslosen Wahlkampf - und deutet seinen Rücktritt an.

A member of Free Democratic Party prepares to leave after first exit polls in the German general election in Berlin
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Da hilft auch kein Kramen in der Handtasche.

huGO-BildID: 33015813 Party supporters react at the Free Democratic party (FDP) election party in Berlin, Sunday, Sept. 22, 2013, after the first ex
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Auch durch die gelbe Brille wird die Welt nicht wieder rosarot.

-
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Nicht mit uns, wird es wohl nun heißen, denn die Liberalen werden wohl nicht weiterregieren, schon gar nicht mehr im Bundestag sein.

huGO-BildID: 33017489 German free democratic party FDP main candidate Rainer Bruederle (L) reacts next to FDP party chairman Philipp Roesler after ex
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Die größten Verlierer sind Rainer Brüderle und Philipp Rösler, sie werden die Verantwortung tragen müssen.

+++ 20:08 Uhr: Juli-Chef fordert Neuanfang +++

„Es bringt einfach nichts, ganz den Bettvorleger zu machen. Schon der komplette Koalitionsvertrag war ein Problem“, sagt der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker, zu Handelsblatt Online. „Jetzt müssen wir uns zuerst inhaltlich und strategisch neu aufstellen, und dann sprechen wir über Köpfe. Unsere Wiederauferstehung gelingt nicht, wenn wir die gleichen Fehler noch einmal machen.“

Stimmen aus der Wirtschaft
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98 Kommentare zu "Der Wahltag im Liveblog: „Wir haben's toll gemacht“"

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  • Buerge-r - "Niemand außer Deutschland möchte (auf der Flucht vor sich selbst?) in Groß-Europa aufgehen. Alle anderen bekennen sich explizit im meist konstruktiven/unchauvinistischen Sinne zu sich selbst." Sehr treffend ausgedrückt. Habe heute in der FAZ geschrieben: Die Griechen haben sich mit falschen Zahlen in die Währungsunion „gemogelt“, weil es auch der unbedingte Wille der deutschen Politik war: Man - wer auch immer ist doch egal, denn politische Verantwortung trägt man nur, hat sie aber nicht– war und ist der Meinung, daß Griechenland als "Kultur-Wiege" Europas nicht draußen bleiben kann. Das wäre, europapolitisch, nicht zu beanstanden, wenn dieses Modell nicht in allen Schwachwährungsländern schnell Nachahmer gefunden hätte, die einen sicheren Weg gesehen haben, ihre ökonomischen und finanziellen Probleme über eine starke Gemeinschaft lösen zu können: Eine Haftungs- und Schuldenunion haben wir gedanklich schon lange, zumindest seit 2005, als die PIIGS+F-Länder angefangen haben, ihr Füllhorn auszuschütten, während Deutschland unter der Agenda 2010 gestöhnt hat: Aber eines ist sicher: Zu einer Europaunion, eventuell noch mit dem Operettenkabinett des Barroso, will bestimmt kein anderer europäischer Staat. Im Geiste, also außerhalb der Vorteilsgewährung, haben die alle nur ein Europa der Vaterländer, was auch außerordentlich wünschenswert ist.
    Mit freundlichen Grüßen auch von der AfD
    Klaus Peter Kraa

  • @Humanist

    Sehe ich ähnlich. Offenbar bemerken viele, die in der AfD den Teufel persönlich sehen (wollen), nicht, dass der Mutti-Mainstream, der den Totalen Euro und damit logisch folgernd den planwirtschaftlich-zentralistisch-politbürokratischen (Um-)Verteilungsstaat Europa fordert, viel eher dem von Ihnen beschriebenen Untertanengeist und passend zu "Mutti" einer gewissen "Unerwachsenheit" mit ihrem (potentiell regressiven) Streben nach Aufgehen in der Masse/Undifferenziertheit entspricht, als die Bürger(liche)bewegung AfD.

    Ganz abgesehen davon wird der deutsche "Europa-Nationalismus" in dieser Form meines Wissens nach (zumindest noch) von keiner anderen Volksgruppe (um das in Deutschland nicht verwendbare Wort "Nation" zu meiden) in Europa geteilt. Niemand ausser Deutschland möchte (auf der Flucht vor sich selbst?) in Groß-Europa aufgehen. Alle anderen bekennen sich explizit im meist konstruktiven/unchauvinistischen Sinne zu sich selbst. Aus dieser Isolation/Illusion hilft auf Dauer kein Über- oder Nebensichstehen und auch kein permanentes Freundschaft/Frieden kaufen heraus, sondern nur ein zu sich stehen mit allen Macken, Makeln und Potentialen.

    @Handelsblatt
    wo sind denn ca. 16 der (nicht mehr als üblich anstössigen) Kommentare hin? Heute morgen waren hier noch 121 Kommentare jetzt 107, obwohl 2 dazu gekommen sind.

  • Von der preußischen Verfassung von 1871 bis zum Grundgesetz 1949 gilt, dass die Deutschen nie ein Kuschel-Verhältnis zu einer basisdemokratischen Staatsform hatten. Die Deutschen waren und sind geprägte Preußen: Die Mentalität der Bürger war immer schon von den Maximen der abgelösten Ständegesellschaft geprägt und vom Prozess der Demokratisierung weitgehend unberührt geblieben, autoritären Normen wurde gern enthusiastisch Beifall gezollt, sich fügen fällt ihnen leichter als der Protest. Dies hat ihren Autoritäten die Auslösung zweier Weltkatastrophen vom deutschen Boden leicht gemacht. Dies macht es ihnen auch leicht, sich in die total antidemokratischen Formen der EU-Bürokratie zu fügen - Mütterchen Alternativlos von der Berliner Museumsinsel ist ihnen dafür Garant. Aber der große Erfolg der AfD ist ein deutliches Zeichen einer langsamen Umkehr und selbst wenn sie den Einzug ins Parlament jetzt nicht schafft, wird diese Stimme hoffentlich nicht mehr verklingen. Das ist unsere Hoffnung.
    Mit freundlichen Grüßen an alle Menschen guten Willens, außer Eddi natürlich, den Euthanasiefritzen,
    Klaus Peter Kraa

  • Der Philosoph Hegel sagt: „Die welthistorischen Menschen – das heißt auch die Führer unserer Farben tragenden Blockparteien - in einer Reihe mit Bismarck, Wilhelm II, Hitler etc. etc. - wollen ihr Werk vollenden, weil es an der Zeit ist. Es ist das, was im Inneren schon vorhanden ist…. sie nur sind die Einsichtigen…. und wissen am besten, was zu tun ist“ Die Anderen (das sind wir Menschen hier und anderswo) müssen ihnen gehorchen." Das gibt dann nach Hegel die großen Zeiten, vor denen Erich Kästner allerdings warnt: „Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie. / Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen. / Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen; / So groß wie heute war die Zeit noch nie. /Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen. / Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut. / Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut. / Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen….Wer warnen will, den straft man mit Verachtung. / Die Dummheit wird zur Epidemie. / So groß wie heute war die Zeit noch nie. / Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
    Mit besten Empfehlungen von der AfD, die unter dieser "bedingten Demokratie" ein phantastisches Ergebnis hingelegt hat und jetzt zur Hoffnung aller Menschen geworden ist, die sich noch einen gesunden Menschenverstand bewahrt haben und denen an wirklicher Demokratie noch was liegt - die sich schütteln vor diesem jetzt erst mal anbrechenden Eurokratismus, für den Mütterchen Alternativlos von der Berliner Museumsinsel ein wahrhaftiger Garant ist.
    Mit freundlichen Grüßen an alle Menschen gute Willens und aufrechter Haltung.
    Klaus Peter Kraa

  • Rechner,

    wo sind Sie denn jetzt? Auf einmal so still um Sie.
    Vorher so ein Verfechter von ich weiss nicht was.

    Könnte es sein, dass Sie den Sieg über die Dummköpfe feieren - im Puff, weil das nett ist und es sich so gehört?

    Ich kann mich erinnern, dass Sie mir grosse Enttäuschung vorwerfen. Als zartbeseiteter Mitverfechter der Gesellschaft. Eigentlich sind Sie nur ein Lügner, der Glück unmöglich macht aus Kleinmut.

    In diesem Sinne, machen Sie nur weiter so, auch wenn Sie glauben, dass es keine Auswirkungen hat.Es hat sehr wohl Auswirkungen und zwar ziemlich grosse....weil so wird der Sprung in eine bessere Welt nie stattfinden!!

  • Wow, wie schwarz im ganzen Bundesgebiet. Schon erstaunlich, wie einig man sich ist seit der Wende. Und nun liebe Spd nehmt nur das Geschenk der bald ausgestreckten Hand...ihr werdet schon sehen, wo ihr landet, ihr Volltrottel. Auf dem Friedhof bei der FDP.

  • Dem "Inhalt" Ihres Beitrags zu Folge meinten Sie wahrscheinlich LaLLLL und haben nur aus Versehen das 'o' erwischt.

    Bitte den Alkoholkonsum auf nach dem Bloggen verschieben, damit der vermutlich in großer Tiefe liegende Zusammenhang Ihrer Fragmente sich auch geistigen Würmern wie mir erschließt. Da ich sehr schreckhaft bin: Auch weniger Schreien (GROßSCHREIBUNG) wäre angenhem und unterstützt Verständlich- und Lesbarkeit. Danke!

  • pappala dingsbumms...nomen est omen in ihrem Fall.

    Stört Sie etwa der Kommentar von real.ist? Könnte der Kommentar etwa so etwas wie Wahrheit beinhalten, dass Sie auf diese Art verreissen?

  • Dass Sie sich da mal nicht irren, wessen Wohlstand hier erhalten bleibt. Es könnte nämlich sein, das es genau umgedreht ist und mein Wohlstand gesichert und Sie bald ziemlich schwimmen werden.

    Dennoch der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ich es hasse, wenn Maenschen sich selbst das Grab schaufeln. Die heutige Wahl weist jedoch genau in diese Richtung. Das ärgert mich, obwohl es mir eigentlich wurscht sein könnte. Aber da ja der Hinweis mit dem Zaunpfahl noch nicht ausreichend ist....nach mir die Sintflut.

    Eines möchte ich Ihnen noch mitgeben. Lesen Sie mal Dostojewski, Schuld und Sühne. Sie sind so ein Student, der kurz mal gierig war.

  • Eddie hat wieder gekifft. Er bringt seine, von anderen für ihn formulierten Beiträge, ohne Rücksicht auf Verluste, zu Kommentaren als Antwort ein, die nichts mit dem Ursprungskommentar zu tun haben. Hauptsache die Buchstaben A f D fallen und schon tritt er in Überaktion. Absolut übermotiviert. Die Wahl ist vorbei! Kommen Sie runter von Ihrer Übermedikation. Sie sind jetzt arbeitslos!

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