„Mir standen die Haare zu Berge“

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

„Keine Bühne, keine Mitarbeiter, nichts“: Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering lässt kein gutes Haar an der Kampagne seiner Partei für Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Mit seiner Kritik steht er nicht allein
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Wahlkampf: Langeweile aus Kalkül

BerlinDer frühere SPD-Chef Franz Müntefering hat der aktuellen Parteiführung schwere Versäumnisse im Wahlkampf vorgeworfen. „In dem Moment, in dem der Kandidat auftritt, muss die Kampagne stehen“, sagte Müntefering der Wochenzeitung „Die Zeit“. Das sei bei der legendären Kampa 1998 so gewesen und bei allen anderen Wahlkämpfen auch. „Für Steinbrück gab es keine Kampagne, keine Bühne, keine Mitarbeiter, da gab es nichts“, so Müntefering weiter.

Wenn intern klar gewesen sei, dass von drei möglichen Kandidaten zwei gar nicht wollten, frage er sich, wie so etwas passieren könne, sagte Müntefering weiter. „Der Start war misslungen.“, sagte er. Umso bemerkenswerter sei es, wie Steinbrück jetzt kämpfe: „Ich bin bei ihm.“  

Müntefering warnte die SPD-Führung davor, den Kanzlerkandidaten „umschminken“ zu wollen. „Steinbrück muss Steinbrück sein“, so der Ex-Parteichef. Er solle sagen, was er denke, machen, was er für richtig halte – so wie er das über Jahre stets getan habe. Daraus sei das Vertrauen entstanden, dass Steinbrück es könne. „Man darf Leute nicht umschminken.“

Auch dürfe sich der Kandidat sich nicht im Kleinteiligen verlieren. Willy Brandt und Johannes Rau hätten als Generalisten die Richtung gezeigt. „Heute muss das in der Europa- und Finanzpolitik geschehen, denn die Kanzlerin tut es überhaupt nicht“, sagte Müntefering.  

Der prominente Politikberater Michael Spreng sieht schon einen Grundfehler der Steinbrück-Kampagne darin, dass die Sozialdemokraten ein „Negative-Campaigning gegen Merkel“ betrieben. Solche Kampagnen kämen nie gut an – außer man mache es so clever wie die SPD 1998 mit ihrem Slogan: „Danke Helmut, es reicht“, schreibt Spreng in seinem Blog.

„Die SPD kann's nicht“
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  • Ja, früher konnte man noch SPD wählen. "Soziale Marktwirtschaft": da wusste man noch, dass es "sozial" ohne "Marktwirtschaft" nicht geben wird.

    Aber die Gruppe der Transfergeldempfänger ist so groß, dass man mit Umverteiltung Stimmen gewinnen kann. Nichts ist besser als die Unabhängigkeit vom Staat.

  • Ja? Ist das so Müntefering ?

  • Hiermit spreche ich eine ausdrückliche Warnung vor der SPD aus:
    Diese Partei will uns Normalverdiener massiv abzocken, die Altersvorsorge wegbesteuern. Der Plan der SPD ist durchschaubar. Jeder der in Deutschland arbeitet, sollte so klug sein und nicht die Abzocker von der SPD wählen. Früher hatte die SPD brilliante Wirtschaftsexperten, Schröder, Fugmann-Heesing, Clement. Heute nur noch Weicheier, die auf Umverteilungswahn setzen. Da kriegt man voll das Kotzen bei diesen "Spitzenleuten"!

  • Diesem blöden Hunderversicherer wird die Welt mehr trauen als ihr gut tun wird.

    Leckt mich doch!

  • Die werden das ganze Land in die Pleite reiten: um Recht zu bekommen.

    Spannend irgendwie.

    Und ziemnlich vergeilt.


    Patrick Döring wird Weltkanzler, damit er uns allen mal zeigen kann, dass Patrik Göring Gott ist.

  • Man kan sie einfach nur noch anbeten: diese glänzenden Superdemokraten, die nur noch das Demokratieverständnis der AfD toppen kann - und tut.

    Elende Mischpoke.

    Elende!

  • Hey Frank...klasse Kommentar...sehr verständlich! Vielleicht sollte Sie einfach nur bestimmte Substanzen nicht einnehmen und alles wird noch leichter und einfacher...:-))
    Ich glaube, der alte Chuck, hat mal richtig viele Liegestützen geschafft...echt...kein Sche.ß...so sportlich war der!

    Also...dann noch einen Guten!

    GunterCGN

  • Die SPD will keine Arbeiterpolitik mehr: die SPD will nur noch einfach fein sein.
    Besser noch als die feinen Pinkel von der FDP.
    Und für die FDP sind selbst Parteimitglieder einfach nur noch: Kommunisten.

    Fein: Und morgen rettet diese Mischpoke den Morgenlandfalter, weil der ist gefährdet von der deutschen Bahn .

    Brüderle und Steinbrück: so ungefähr sehen Götter aus.

  • Oooo den Beitrag VERLOREN . HIER IST ER und dann SOLLTE UNTERSCHRIFT FOLGEN .

    JA , RICHTIG !!!
    ich HABE ABER DRAUF GEWARTET das einer sagt : " SPD HATTE VON ANFANG AN NICHT Deutsche ihr Wohl im Kopf SONDERN VON ANFANG AN HAT DIESE PARTEIFÜHRUNGEN DAS deutsche VOLK BENUTZEN FÜR WELTHERRSCHAFT FÜR " DIE " ALS ZIEL UND andere WERDEN GARNICHT FÜHRUNG VON PARTEI = SPD .
    NUN HAT DER GANZE BUNDESTAG IN FRAKTIONSZWÄNGE ALS ZIEL .


    LANGE UNTERSCHRIEFT

  • Endlich gegen die Sozialdemokraten: Ihre Seeheimer.
    Bismarck hätte seine Freude an so einer Schwulettentruppe.

    Was die Seeheimer wollten: nun kriegen sie es 1:1 serviert.

    Guten Apatit Ihr Freunde zur Sonne zur Freiheit.

    Die besten Wahlkämpfer für die CDU: eindeutig die SPD Seeheimer.

    Fein aber auch.

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