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Steuern rauf oder Ausgaben kürzen?

Steuererhöhungen – für die einen unerlässlich, für die anderen ein Tabu. Warum das so ist, darüber diskutierten beim DeutschlandDuell zwei Finanzexperten von den Grünen und der FDP. Die komplette Debatte im Video.
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Kommentare zu " Video: Steuern rauf oder Ausgaben kürzen?"

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  • Abgaben-neutrale Reform: Vermögen statt Arbeit besteuern. So einfach ist es. Wenn es keine Abzüge beim Einkommen gibt, ist man gerne bereit Steuern für Anschaffungen und Besitz zu entrichten.

    Warum nicht:

    - Steuerfreies Wohnen bis 80 qm pro Person (darüber progressive Vermögenssteuer, entsprechend der ortüblichen Miete).

    - Luxussteuer auf PKWs über 2 Liter oder über 90 PS (monatlich und nicht einmalig), u.s.w.

    - Topbesteuerung von Zweitimmobilien.

    - Saftige Besteuerung ungenützter Wohnungen.

    - Höchststeuersätze auf Yachten und Wohnmobile, wenn diese nicht primäre Wohnadresse sind, u.s.w.

    Nochmals zum Mitdenken: Vermögen statt Arbeit besteuern.

  • Die Steuern sind nicht unser wesentliches Problem.

    Die Wirtschaft in Frankreich schmiert ab.
    Sehr schlechte Nachrichten für die Euro-Zone. Frankreich verfehlt nicht nur seine Haushaltsziele, auch die Produktion ist im Juli überraschend gesunken. Und noch ein zweites Euro-Land macht Sorgen.

    Italiens Wirtschaft kommt nicht auf die Beine.
    Auch die italienische Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal stärker als bislang angenommen.

    Das griechische Boot wird zum U-Boot.
    Mit den bevorstehenden Rentenkürzungen in Griechenland bis zu 30% schrumpft die Wirtschaft in Griechenland dramatisch.

    Alle diese Auswirkungen sind der Gemeinschaftswährung geschuldet. Wenn die Südländer jemals wieder auf die Beine kommen wollen, geht das nur unter den nationalen Währungen mit entsprechenden Wechselkursen. Alle Euro-Befürworter handeln gewissenlos, egoistisch und feindlich.

  • "Steuern rauf oder Ausgaben kürzen?"

    Man kann nur annehmen das diese Frage rethorisch gemeint ist. Ich höre mir die Aufzeichnung gerade an. Ich weiß allerdings schon vorher was gesagt wird. Das gleiche was immer erzählt wird.

    Es ist natürlich völlig klar wie die Antwort lautet. Steuern runter, Ausgaben kürzen! Und vorab dies hier.

    http://ef-magazin.de/2013/09/10/4477-maximalstaat-falschgeld-fuehrt-zu-falschpolitik

    Bis auf den Satz: "Und wie schon öfter geschrieben: bei diesem Minimalstaat wäre es dann letztlich sogar fast egal, ob er demokratisch oder monarchisch regiert oder auch anarchisch selbstverwaltet würde."

    ist der Artikel, denke ich, sehr aufschlussreich.

    Mindesten 70% allen verdienten Geldes geht durch die Hand des Staates und wird zumeist unsinnig verteilt. Mit den restlichen höchstens 30% überleben die Menschen.

    Hier mal eine kleine Wahlkampf Satire :)

    http://de.nachrichten.yahoo.com/video/gef%C3%A4lschte-wahlplakate-ersch%C3%BCttern-die-parteien-095643345.html?vp=1

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