Bundestagswahl 2017 Trittins Machtspiele sorgen für Ärger bei den Grünen

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„Trittin ist immer noch das Gegenteil eines Zugpferds beim Wähler“

Trittin setzte seinerzeit als Spitzenkandidat auf einen Steuerwahlkampf. Damit waren die Grünen aber wenig erfolgreich und sackten auf 8,4 Prozent ab. Derzeit liegen sie in Umfragen etwa bei 9 Prozent. Mit Steuerthema werden die Grünen nun aber wieder in den Bundestagswahlkampf ziehen. Bei einem Parteitag wurde bestimmt, die Wiedereinführung der Vermögensteuer ins Wahlprogramm aufzunehmen.

Dafür hatten zuvor Trittin und Parteichefin Simone Peter geworben. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hält den Beschluss dagegen für falsch.
Palmer ist ohnehin der Auffassung, dass die Vermögenssteuer nicht eingeführt werde, zumal er für eine rot-rot-grüne Regierung keine Chancen sieht. Trittins Lieblings-Regierungskonstellation sei mit derzeit 37 Prozent außerhalb jeder Reichweite, erklärte Palmer auf seiner Facebook-Seite. „Sein Linkskurs treibt die Wähler in Scharen weg in die Mitte und nach rechts.“ Er sorge damit selbst dafür, dass er nicht Minister werde.

Palmer ist außerdem überzeugt, dass der frühere Umweltminister bei vielen Bürgern nicht durchdringe. „Trittin ist immer noch das Gegenteil eines Zugpferds beim Wähler und der Wählerin. Seine Unbeliebtheit hat sich über 15 Jahre erhalten und wird sich nicht ändern“, so Palmer.

Abgesehen davon, so Palmers siebenter Grund gegen Trittin, desavouiere er, Trittin, die Urwahl, der sich derzeit die potenziellen Spitzenkandidaten der Grünen stellen, und den Wahlkampf, „indem er sich jetzt selbst ins Spiel bringt“.

Palmer hofft indes, dass Trittin zur Einsicht in eigener Sache kommt und aus seinen aufgeführten Punkten die richtigen Konsequenzen zieht. „Ich finde, das sollte reichen, um ihn selbst zu der Aussage zu bringen: Ich Strebe kein Ministeramt mehr an.“

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10 Kommentare zu "Bundestagswahl 2017: Trittins Machtspiele sorgen für Ärger bei den Grünen"

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  • Bereits im Rentenalter öchte der Kommunist Trittin noch mal ein Amt.
    Wer braucht ihn denn noch?
    Traurig genug dass immer noch ca. 10% Deutsche diese Partei wählen
    Übrigens, Berlin zeigt sehr deutlich, wo rot-rot-grün hinführt

  • Kugel-Eis-Trittihn könnte als Minister dazu beitragen, das Siechtum unseres Landes in Richtung eines baldigen Exitus zu beschleunigen und so für einen alsbaldigen Neubeginn zu sorgen - dann aber zur Abwechslung aber mal ohne die Öko-Kommunisten.

  • Die schäbige Kindersex-und Drogenpartei braucht niemand. Ausser ihresgleichen. Ganz furchtbar, dass offenbar 10 Prozent unserer Mitbürger so sind und sie wählen

  • Wir brauchen dringend mehr „Grüne“-Ideologie und vor allem „Spezialisten“ oder „Experten“ wie Trittin in der Spitze.
    Wahrscheinlich will Trittin endlich die Fehler bei der „Energiewende“ korrigieren und die explodierenden Kosten für den Endverbraucher so zurückfahren, dass die von Ihm einst prognostizierte „Kugel Eis“ endlich Realität wird.

    Wer’s glaubt wird selig………

    Wer rot-rot-grüne „Realitäten“ sehen will, muss nur nach Berlin schauen.

    Eine „wichtige“ Aufgabe des neuen Justizministers Behrend (wer hätte es gedacht: Die Grünen) ist die Einführung von Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden, damit auch wirklich alle ~60 Geschlechter endlich gendergerecht pinkeln können.
    Unwichtige Themen wie „Innere Sicherheit“ oder „Terrorbekämpfung“ müssen da zurückstehen.

  • Der Minister der Flaschen hat eigentlich wenig Schaden angerichtet, auch wenn Herr
    Lehmann durch den Minister einen schweren Verlust hinnehmen muß.
    Heute erst hat der Rechnungshof verkündet, daß Herr Gabriel nicht wüßte, was die Energiewende kostet, da sind doch richtige Schadens-Minister unterwegs.

  • Ein Ministeramt ist sicherlich erstrebenswert...Eine schicke Limousine mit Fahrer, Mitarbeiter (Diener)... die Versorgung von Parteifreunden mit Pfründen.

    Als er Umweltminister war bestand eine Hauptaktivität darin die Atomaufsicht mit berufsfremden, linientreuen Aktivisten zu besetzen. Diese haben die "Ungelöste Endlagerfrage" für radioaktive Abfälle erfunden und vielen anderen Schaden angerichtet. Am erfrischendsten war dass dann Fr. Merkel dann als Kanzlerin diesen Kurs weitergefahren ist anstatt die berufsfremden Aktivisten wieder durch Fachleute zu ersetzen.

  • Der Minister Dosenpfand, ja, es waren weitreichende Dinge die dieser Kommunist angestoßen hat, pädophile Freunde hat er ja auch immer noch genug in seiner Sonnenblumenpartei.
    Und sein lieber Parteifreund, der Herr Palmer, der redet nur so, weil es jetzt als OB einer schwäbischen Kleinstadt jeden Tag direkt mit den "Wirtschaftsreisenden" zu tun hat, dass dies keine Freude ist, weiß mittlerweile jeder.

  • Wegen Trittin muss ich 1x im Vierteljahr mit 7 vollen Müllsäcken (meiner gehbehinderten Mutter) randvoll mit PET-Flaschen zum Flaschenautomat. Anstatt bürgerfreundlich wie rund um Deutschland herum die PET-Flaschen pfandfrei in der gelben Tonne entsorgen zu lassen, dachte er sich solch eine Schikane aus, welche direkt den Menschen das Leben unnötig belastet. Herzlichen Dank Herr Trittin.

  • Die Grünen im Größenwahn....der Endsieg ist nahe, liebe Grüne.

  • Unwählbar diese Partei! Kommunisten im Tarnkleid des Naturschutzes!

    Einfach mal das Wahlprogramm durchlesen. Wer sie danach trotzdem wählt, lebt in einer realitätsfremden Traumwelt, in der das Geld vom Himmel fällt!

    Deutschlands gesamter Wohlstand basiert auf unserer Wirtschaft! Es muß oberstes Ziel sein, diese zu erhalten, da sonst ein sozialer Abstieg droht. Besser eine ungleiche Verteilung des Wohlstandes als eine gerechte Verteilung der Armut! Immerhin geht es den "Armen" in unserem Staat viel besser als den "Wohlhabenden" in vielen anderen Staaten!

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