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Bundeswehr-Skandale: Leichenschändung, Stromstöße und Kifferpartys

Die jüngsten Vorgänge auf der „Gorch Fock“ sowie die Ermittlungen zum den Tod eines Soldaten durch die Kugel eines Kameraden sind nicht die ersten Bundeswehr-Affären. Immer wieder ist es zu öffentlich bekannt gewordenen Skandalen gekommen.

1997:

Ein Fernsehsender berichtet unter den Schlagworten "Hitlergruss, Judenhass und Volksverhetzung" über rechtsradikale Tendenzen in der Bundeswehr. In einem Video werden zudem Gewaltszenen gezeigt, etwa eine gestellte Schein-Erschießung. Der Skandal löst eine Diskussion über Gewalt verherrlichende Strukturen in der Bundeswehr aus.

Foto: AKTE97/blitz

Quelle: picture-alliance / obsobs/dpa