Bundesweite Regelung: Bundesregierung gibt bei Gasförderung Gas

Bundesweite Regelung
Bundesregierung gibt bei Gasförderung Gas

Rasch will die Bundesregierung das so genannte Fracking bundesweit regeln: Die Förderung von Gas aus tiefen Gesteinsschichten könnte die Energiepreise purzeln lassen. Sie birgt aber auch Risiken.

Kommentare

  • JEDER außenstehende bekommt zwangsläufig den eindruck das es den Deutschen viel zu gut geht .
    Man ist gegen Atomkraft .
    Man ist gegen Kohlekraftwerke.
    Man ist gegen Gaskraftwerke.
    Man ist gegen Ölkraftwerke.
    Man ist gegen Biogasanlagen im Sichtfeld.
    Man ist gegen Energietrassen im Sichtfeld.
    Man ist gegen Windkraftanlagen im Sichtfeld .
    Man ist gegen alles , weil dagegen in ist und weil es Sexy macht dagegen zu sein .
    Wie wollen sie Deutschland mit Energie versorgen ? Wie können sie sicherstellen , das Privathaushalte , Industrie und Wirtschaft die Nachgefragte Energiemenge zu Wettbewerbsfähigen priesen , in erforderlicher Qualität zur Verfügung steht ?

    Mit dieser "Ich bin dagegen" Einstellung erreichen sie das gegenteil und irgendwann sind auch die Nachbarn nicht mehr bereit, ihnen die Versorgung zu sichern .....

  • Das Gas läuft Deutschland nicht davon, wenn man erst in zehn Jahren mit der Förderung beginnt, hat man den Vorteil, dass man schon auf mehr Erfahrungen mit dem sogenannten Fracking zurückgreifen kann. Mit seinen großen Außenhandelsüberschüssen ist Deutschland nicht auf diese Einnahmen angewiesen. Sinnvoller wäre es, Länder wie Griechenland und Zypern bei der Erschließung ihrer konventiellen Gasvorkommen zu unterstützen, diese könnten mit den entstehenden Einnahmen ihre Schulden zurückzahlen, ihre Target-2 Defizite verringern und die eigene Wirtschaft ankurbeln.

  • @ RalphFischer

    http://standardspeaker.com/news/act-13-gas-law-details-1.1297212

    Muss man sich beim Lesen aber hinsetzen.

  • Es ist also unbestritten, dass die ökologischen Folgen des Fracking nur teilweise absehbar sind. Die Medien sind daher aufgefordert, ähnlich wie arte-tv vor ein paar Wochen in einem Themenabend, über die gängige Praxis und ihre Auswirkungen, z.B. in Polen, zu berichten.
    Was spricht im Übrigen dagegen, die Gasvorräte noch ein paar Jahre im Boden zu lassen, bis die Erfahrungen aus anderen Ländern entweder eine sichere Ausbeutung oder den Verzicht darauf nahe legen?
    Wirtschafliche Interessen natürlich! Ja, aber was sonst noch?
    Dummheit! Ja, stimmt.
    Sonst noch was?

  • @ realax

    Zitat : Was spricht im Übrigen dagegen, die Gasvorräte noch ein paar Jahre im Boden zu lassen

    Und vor allem hat noch keiner die Rechnung aufgestellt, was den Steuerzahler das bisschen Gas ( für 13 Jahre ) kosten wird..?!

    Ich würde mal behaupten, dass die Gasmengen, die durch Fracking zu Tage kommen, das 3-fache durch das aufwendige Frackingverfahren kosten im Vergleich zum Russengas ( oder Norwegengas ).
    Bezahlen lässt sich die Industrie das durch FEG ( Fracking-Energie-Gesetz ) !

    So geht Marktwirtschaft heute.......jetzt wird der Steuerzahler auch noch vergiftet und um sein Trinkwasser gebracht !

  • Im Film Gasland wird ein Gesetz erwähnt, das es Ärtzten verbietet den Patienten zu erzählen, das ihre Krankheit vermutlich durch Umweltgifte vom Fracking verursacht wird.

    Act 13 glaube ich.

    Weiss hier jemand was darüber ?

  • Die Befürwortung von Fracking würde Schwarz-Gelb viele Millionen Stimmen kosten. Der September 2013 wird noch spannender. Merkel könnte kippen. Endgültig.

  • @Fracking

    Koennen Sie sich eigentlich vorstellen, daß die meiten Menschen in diesem unseren Lande nicht die Bohne interessiert!? Es sind nur wenige Gebiete in D, die direkt davon betroffen wären. Und für die meisten kommt eh nu das Gas aus dem Gashahn, das Benzin aus der Zapfsäule und der Strom aus der Steckdose.

  • für alle die sich informieren wollen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing

  • Im Forum treibt sich heute ein Lobbyist der ehemaligen Badischen Anilin- und Sodafabrik herum. Ein Zufall?

Serviceangebote